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Blitzschnell und Hochpräzise: Der KI-Muttermalcheck

Früherkennung kann Leben retten: Bei Derma Utoquai erfasst der modernste KI-gestützte 3D-Hautscanner der Schweiz sämtliche Muttermale innerhalb weniger Sekunden – höchstpräzise und unter den wachsamen Augen von international anerkannten Spezialisten.

Prof. Ralph Braun und Dr. Stefan Duve vor dem HI-Tech Vectra 3D Hautscanner
Prof. Ralph Braun und Dr. Stefan Duve vor dem HI-Tech Vectra 3D Hautscanner

Im Herbst und Winter schläft die Sonne. Für unsere Haut heisst das: weniger UV, weniger Bräune, mehr Klarheit auf der Haut. Der ideale Zeitpunkt, um Muttermale und Hautveränderungen zu checken. Genau hier setzt das neu gegründete Zürcher Hautkrebs- und Hautzentrum Derma Utoquai an — mit einem der modernsten Hautscanner Europas und international führenden Experten.

«Mit dem Vectra-3D-Scanner sehen wir Veränderungen, die das Auge allein niemals erkennen würde», sagt Prof. Dr. med. Ralph Braun, ehemaliger Leiter der Hautkrebsvorsorge am Universitätsspital Zürich und heutiger Mitinhaber und Hautarzt von Derma Utoquai. «Das ist Hautkrebsfrüherkennung auf Spitzenniveau.»

Ein Scan, der die gesamte Hautlandschaft sichtbar macht

Der Ablauf ist überraschend einfach: Die Patientin oder der Patient stellt sich in den grossen Rundbogen des Scanners, während 92 Kameras gleichzeitig aus allen Winkeln den Körper fotografieren. Aus diesen Aufnahmen entsteht ein dreidimensionaler, hochauflösender Avatar – eine Art digitaler Zwilling der eigenen Haut. Die integrierte künstliche Intelligenz erkennt und analysiert jede Pigmentstelle, vergleicht die Daten automatisch mit früheren Aufnahmen und weist auf Veränderungen hin, die mit blossem Auge kaum zu erkennen wären.

«Es ist wie eine Reise in eine Welt, die dem menschlichen Auge sonst verborgen bleibt», sagt Dr. med. Stefan Duve, seit 30 Jahren einer der führenden dermatologischen Experten in Europa und Mitinhaber und Arzt von Derma Utoquai. «Der Scanner ersetzt uns Fachärzte nicht – sondern unterstützt uns. Zur genauen Analyse braucht es nach wie vor die ärztliche Expertise.»

Prof. Braun ergänzt: «Die Kombination von modernster 3D-Technologie, künstlicher Intelligenz und menschlicher Expertise ist in dieser Form einzigartig und macht den Unterschied für unsere Patienten.»

Der Hautscanner erkennt innert kürzester Zeit kleinste Muttermale am Körper und kann verdächte Stellen ausfindig machen.
Der Hautscanner erkennt innert kürzester Zeit kleinste Muttermale am Körper und kann verdächte Stellen ausfindig machen.

Die Untersuchung ist komplett schmerzfrei, strahlungsfrei und dauert meist nur wenige Sekunden. Schon ab einer zweiten Kontrolle – beispielsweise ein Jahr später – erkennt das KI-System sofort, wenn ein Muttermal hinzugekommen ist oder sich verändert hat.

Muttermalcheck: Prävention und Sicherheit

Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass sie nach dem Muttermal-Check spürbar beruhigt sind – insbesondere, wenn sie einen Hautarztbesuch lange aufgeschoben haben.

Die Kombination aus hochauflösendem 3D-Scan und ärztlicher Expertise ermöglicht eine fundierte Einschätzung der aktuellen Hautsituation und schafft einen verlässlichen Referenzpunkt für die Zukunft: Gibt es relevante Veränderungen? Sollte eine Läsion beobachtet werden? Oder ist eine zeitnahe Abklärung sinnvoll?

Bildlegende: Schnell und hochpräzise: Der Hi-Tech KI 3D-Hautscanner bei «Derma Utoquai» in Zürich hat einen Wert von einer halben Million Franken.
Bildlegende: Schnell und hochpräzise: Der Hi-Tech KI 3D-Hautscanner bei «Derma Utoquai» in Zürich hat einen Wert von einer halben Million Franken.

«Der Moment, in dem wir einer Patientin oder einem Patienten sagen können, dass alles unauffällig ist, gehört zu den schönsten Seiten unseres Berufs», sagt Prof. Braun. «Und wenn wir doch eine Auffälligkeit entdecken, dann in den allermeisten Fällen so früh, dass die Behandlungsmöglichkeiten sehr gut und die Prognosen ausgezeichnet sind.»

Die Untersuchung mit dem 3D-Scanner kostet 490 Franken und wird als Selbstzahlerleistung angeboten. Die im Paket enthaltene ärztliche Diagnostik wird in der Regel durch die Grundversicherung erstattet. Viele Zusatzversicherungen übernehmen mittlerweile ganz oder teilweise die Kosten – etwa übernimmt die KPT für ihre Zusatzversicherten 75 Prozent der Scan-Kosten.

Das beste aus zwei Welten: Das neue Hautkrebs und Hautzentrum Derma Utoquai

Die Praxis Derma Utoquai vereint Expertise aus Dermatologie, Dermato-Onkologie und Schönheitsmedizin , die es in dieser Form in der Schweiz kein zweites Mal gibt.

Prof. Ralph Braun ist ein international renommierter Hautkrebsexperte und zählt zu den gefragtesten Spezialisten für Hautkrebsdiagnostik und -chirurgie in der Schweiz.

Seit über 30 Jahren forscht er im Bereich der Hautkrebsfrüherkennung und seit mehr als 15 Jahren in der Anwendung Künstlicher Intelligenz in der Dermatologie. Er ist Titularprofessor der Universtität Zürich for Dermatologie und Dermato Onkologie und Autor von weit über 200 wissenschaftlichen Publikationen sowie zahlreicher Fachbücher.

Im Verlauf seiner Karriere hat er weltweit zehntausende Dermatologinnen und Dermatologen durch seine Kurse und Vorträge weitergebildet und mehrere hundert Fachärztinnen und Fachärzte ausgebildet. Er ist Gründer der internationalen Wissensplattform dermoscopedia.org und dermoscopy.ch.

An der Dermatologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich baute er das Hautkrebsvorsorgeprogramm auf und leitete es während 18 Jahren; zudem war er stellvertretender Leiter des Hautkrebszentrums Zürich und Leiter der Universitären Dermatologischen Poliklinik des USZ.

Dr. Stefan Duve zählt europaweit zu den profiliertesten Dermatologen der ästhetischen und medizinischen Hautbehandlung und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der ästhetischen Medizin. Zusammen mit zwei Kollegen gründete Dr. Duve im Jahr 1995 das HAUT- UND LASERZENTRUM AN DER OPER mitten in München an dem er bis heute mitbeiteiligt und an ausgewählten Tagen tätig ist.

Seit 2013 wird Dr. Stefan Duve vom Focus-Magazin zu den Top-Medizinern Deutschlands auf den Gebieten Botox- und Fillerbehandlungen sowie Lasertherapie gezählt. Der Stern zeichnete ihn 2021, 2022, 2023, 2024 und 2025 zu den führenden Botox- und Laserspezialisten aus. Deutschschweizweit exklusiv bietet der Spezialist für regenerative Medizin in der Derma Utoquai nebst vielen weiteren Ästhetik-Behandlungen die neue Methode Thermage FLX zur nachhaltigen, natürlichen Hautstraffung an.

Gemeinsam führen Prof. Ralph Braun und Dr. Stefan Duve die neue Praxis Derma Utoquai am Zürcher Utoquai 39 – ein Zentrum, das modernste medizinische Diagnostik mit persönlicher Betreuung auf Chefarzt-Niveau kombiniert.

Weitere Informationen:

Derma Utoquai
Utoquai 39
8008 Zürich
info@dermautoquai.ch
+41 44 268 22 50

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Dieser werbliche Beitrag wurde von Derma Utoquai AG erstellt. Er wurde von Commercial Publishing, der Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten kommerzielle Inhalte produziert, für die Publikation aufbereitet, wobei die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) und externe Links bei Derma Utoquai AG liegt.