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Glatte Sommerhaut wird im Winter gemacht: Alles über medizinische Laser-Haarentfernung

Wer zur Badesaison nicht mehr rasieren, wachsen oder epilieren möchte, sollte jetzt mit der Laser-Haarentfernung starten. Denn nachhaltige Ergebnisse brauchen Zeit – und die sonnenärmere Jahreszeit bietet für medizinische Laserbehandlungen die idealen Voraussetzungen.

Dauerhafte Laser-Haarentfernung wirkt am besten auf ungebräunter Haut. Da sowohl vor als auch nach den Behandlungen intensive Sonneneinstrahlung vermieden werden sollte, sind die Wintermonate mit weniger UV-Strahlung optimal.

Zudem erfolgt die Haarreduktion nicht in einer einzigen Sitzung: Je nach Körperzone und Haarstruktur sind mehrere Behandlungen im Abstand von einigen Wochen nötig, da medizinische Laser nur Haare in der aktiven Wachstumsphase effektiv behandeln kann.

Entscheidend ist die Technologie: Laser ist nicht gleich Laser

Entscheidend für eine sichere und wirksame Laser-Haarentfernung ist aber nicht nur der richtige Zeitpunkt, sondern auch die Wahl der Technologie und die Durchführung durch qualifiziertes Fachpersonal. Je nach Gerät gibt es grosse Unterschiede in Behandlungsdauer, Komfort und langfristigen Ergebnissen.

Senskin in Zürich arbeitet mit dem hochmodernen Diodenlaser Spark Pro mit kompatiblem Hauttypmessgerät für eine ideale Behandlung. Der medizinische Hochleistungslaser nutzt gebündeltes Laserlicht, um gezielt in die Haarfollikel einzudringen und diese zu zerstören, ohne die umliegende Haut zu schädigen. Dadurch wird das Nachwachsen der Haare nachhaltig verhindert. Das Ergebnis ist nicht nur glatte Haut, sondern auch eine deutliche Reduktion von Rasierpickeln, eingewachsenen Haaren und Hautirritationen.

Wer jetzt beginnt, profitiert doppelt: Die Haut ist weniger lichtempfindlich, und rechtzeitig zum Sommer sind die gewünschten Ergebnisse sichtbar.
Die Behandlung ist hautschonend, gut verträglich und für nahezu alle Körperzonen geeignet – von Beinen und Achseln über Gesicht und Rücken bis zur Bik...
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Wer jetzt beginnt, profitiert doppelt: Die Haut ist weniger lichtempfindlich, und rechtzeitig zum Sommer sind die gewünschten Ergebnisse sichtbar.
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Die Behandlung ist hautschonend, gut verträglich und für nahezu alle Körperzonen geeignet – von Beinen und Achseln über Gesicht und Rücken bis zur Bikinizone.

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Laser-Haarentfernung

Ist Laser-Haarentfernung schmerzhaft?
Der Diodenlaser verfügt über ein integriertes Kühlsystem am Laserkopf, so dass die Behandlung sehr sicher sowie gut verträglich ist und von den meisten Kundinnen und Kunden eher als ein Piksen wahrgenommen wird. Schmerzen unterliegen jedoch dem subjektiven Empfinden. Zudem kommt es auch auf die Haardicke und -dichte an. Entsprechend wird es mit jeder Behandlung erträglicher.

Medizinische versus kosmetische Laser: Was macht den Unterschied?
Ein medizinischer Hochleistungslaser zerstört das ganz Haarfollikel und nicht nur das Haar. Das Haar wächst nur dann nicht nach, wenn das ganze Follikel zerstört ist. Gegenüber kosmetischen Lasern bedeutet das: Weniger Behandlungen für ein besseres, dauerhaftes Ergebnis.

Muss man monatlich zur Behandlung kommen?
Das Intervall zwischen den Sitzungen hängt vom behandelten Bereich ab. Die Laserbehandlung ist besonders effektiv in der anagenen Phase, also der aktiven Wachstumsphase, da das Haar in dieser Zeit noch fest mit dem Follikel verbunden ist. So kann die thermische Energie gezielt in das Haarfollikel geleitet werden, um das Nachwachsen dauerhaft zu reduzieren.

Typische Sitzungsabstände sind: im Gesicht ungefähr 4 bis 6 Wochen, im Intimbereich etwa 6 bis 8 Wochen, an Armen, Beinen und Rücken rund 6 bis 8 Wochen. Nach jeder Behandlung wird individuell festgelegt, wann die nächste Sitzung stattfindet.

Kann man alle Hauttypen lasern?
Mit der richtigen Technologie können alle Hauttypen behandelt werden – von sehr heller bis zu dunkler Haut. Der Spark Pro hat sein eigenes kompatibles Hauttypmessgerät, das den Melaninwert in der Tiefe misst. Mit diesem Wert kann das Gerät perfekt auf deinen Hauttyp eingestellt werden, was bei jedem Hauttyp zu einer sicheren und effektiveren Behandlung führt.

Können blonde und rote Haare behandelt werden?
Nur eingeschränkt. Sehr helle oder rote Haare enthalten oft wenig Melanin, das für die Laserwirkung entscheidend ist. Pigmentierte hellere Haare können teilweise behandelt werden, vollständig weisse, graue oder sehr blonde Haare hingegen in der Regel nicht wirksam – insbesondere, wenn kaum Kontrast zur Haut besteht.

Wichtige Tipps:

  • Vor jeder Laserbehandlung ein Beratungsgespräch machen.

  • Prüfen, ob das Studio zertifiziert und die Behandelnden richtig ausgebildet (V-NISSG-zertifiziert) sind.

  • Sicherstellen, dass medizinische Laser zum Einsatz kommen.

Senskin: New Opening an der Löwenstrasse (direkt beim HB)

Die Vision von Senskin ist es, Medical Aesthetics ästhetischer und lifestyliger zu machen – inspiriert von Konzepten in modernen Städten auf der ganzen Welt, wo Kliniken nicht sterile Funktionsräume, sondern stilvolle Lifestyle-Spaces sind. Ein Ort, an dem man gerne Zeit verbringt, weil er Kompetenz, Wohlbefinden und Ästhetik vereint. Ein Ort, der mehr ist als eine Praxis.

Behandlungen:

  • MEGAN (modernste non-invasive Hautpflege)

  • RF-Needling und Microneedling

  • Laser-Haarentfernung

  • Chemische Peelings und Tiefenreinigung

  • Hautanalyse und Beratung

Senskin GmbH
Löwenstrasse 65/67 (direkt beim HB)
8001 Zürich
info@senskin.ch
www.senskin.ch

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