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Eklat bei THOMY-Fabrikrundgang: Angriff auf das Original-Rezept schockt die Schweiz

Während einer Führung in der Basler THOMY-Fabrik wurde das digital archivierte Originalrezept der Mayonnaise gehackt. Laut IT war der Coup nur vor Ort möglich. 20 Minuten begleitet den fiktiven Fall als mehrteilige Crime-Story. Wer alle Hinweise richtig deutet, kann bis zu 10'000 Franken gewinnen.

Darum gehts

  • Bei THOMY in Basel verschwindet während einer Fabrikführung das digital archivierte Originalrezept der Mayonnaise.

  • Die Rezeptur gilt als einer der ikonischsten Geschmäcker der Schweiz und prägt seit 75 Jahren Alltag, Erinnerungen und Traditionen.

  • Der Angriff muss vor Ort stattgefunden haben: Das Archiv lag auf einem isolierten Offline-Backup ohne Internetzugang.

  • THOMY setzt in dieser mehrteiligen fiktiven Krimi-Story bis zu 10'000 Franken Belohnung für Hinweise aus, die zur Wiederherstellung der Rezeptur führen.

Basel Ein digitaler Zwischenfall hat bei THOMY in Basel eine Führung anlässlich des 75-Jahre-Jubiläums der THOMY-Mayonnaise unterbrochen. Eine Gruppe von neun Personen besichtigte die Produktion, ausgerüstet mit Haarschutz, Mundschutz, Helm, Mantel und Warnweste. Nach mehreren Stationen in der Produktionsstätte befand sich die Gruppe im siebten Stockwerk, in einem offenen Bürobereich, als plötzlich die Lichter und Bildschirme flackerten.

Bei einer Führung im Rahmen des 75-Jahre-Jubiläums der THOMY-Mayonnaise kam es zu einem Zwischenfall.
Ein Angriff legte zwischenzeitlich alle Systeme lahm. Dann der Schock: Die Originalrezeptur wurde gehackt und verschlüsselt.
Auf sämtlichen Screens erschien eine Nachricht von «Person X»: «Das Rezept ist weg. Wie schmeckt das Leben ohne Lieblingsmayo?»
Auf einem Überwachungsvideo ist eine nicht identifizierte Person sichtbar, die in den Serverraum eindringt.
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Bei einer Führung im Rahmen des 75-Jahre-Jubiläums der THOMY-Mayonnaise kam es zu einem Zwischenfall.
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Ein Angriff legte zwischenzeitlich alle Systeme lahm. Dann der Schock: Die Originalrezeptur wurde gehackt und verschlüsselt.
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Auf sämtlichen Screens erschien eine Nachricht von «Person X»: «Das Rezept ist weg. Wie schmeckt das Leben ohne Lieblingsmayo?»
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Auf einem Überwachungsvideo ist eine nicht identifizierte Person sichtbar, die in den Serverraum eindringt.

Laut interner IT begann die Störung um 15:45 Uhr. Die letzte gesicherte Systemaktivität im Rezept-Archiv wurde zu diesem Zeitpunkt registriert. Um 15.47 Uhr folgte ein kurzer Blackout. Sekunden später erschien auf sämtlichen Screens eine anonyme Nachricht von «Person X»:

«Das Rezept ist weg. Wie schmeckt das Leben ohne Lieblingsmayo?»
Person X

Schnell wird klar: Die digital archivierte Originalrezeptur ist nicht mehr zugänglich. THOMY spricht von einem schwerwiegenden Eingriff und hat umgehend interne Abklärungen eingeleitet. Besonders brisant: Die IT geht nicht von einem Angriff über das Internet aus, sondern von einem Coup, der nur vor Ort möglich war.

IT-Sicherheitschef Maximilian Mayo sagt: «Das Originalrezept liegt aus Sicherheitsgründen auf einem isolierten Offline-Backup ohne Netzverbindung. Zugriff gibt es nur über physische Hardware-Keys. Wer das Archiv verschlüsselt hat, muss im Serverraum einen Hardware-Token kurz entnommen und ein präpariertes USB-Device eingesteckt haben. Ein Angriff über das Internet ist in diesem Setup ausgeschlossen.»

Fabrikleiter Marius Thomas Zaun zeigt sich bestürzt über den Vorfall und befürchtet, dass es bald aus ist mit der beliebten THOMY-Mayonnaise.
Fabrikleiter Marius Thomas Zaun zeigt sich bestürzt über den Vorfall und befürchtet, dass es bald aus ist mit der beliebten THOMY-Mayonnaise.

Die Unternehmensführung zeigt sich bestürzt. Fabrikleiter Marius Thomas Zaun sagt: «Wir sind schockiert. Dieses Rezept ist unser Heiligtum. Die Produktion läuft vorerst weiter, wir haben Vorräte für drei Wochen. Keine Qualitätsprobleme. Aber ohne Originalrezept ist der wohl beliebteste Geschmack von Generationen in Gefahr.»

20 Minuten ist vor Ort

Auch zwei 20-Minuten-Mitarbeitende waren Teil der Führungsgruppe: Jan Löning (27, Zürich) und Melanie Roulin (29, Lausanne). Beide begleiteten die Führung für Social Media und wollten der Community im Rahmen des 75-Jahr-Jubiläums einen Blick hinter die Kulissen geben. Jan sagt: «Es fühlte sich zuerst wie ein technischer Defekt an. Dann kam der Blackout, und plötzlich stand diese Nachricht auf allen Screens.» Melanie ergänzt: «Die Stimmung kippte sofort.»

Ein weiteres Detail sorgt für zusätzliche Brisanz: 20 Minuten liegt eine schlecht aufgelöste Überwachungsaufnahme vor, die kurz nach dem Blackout entstanden sein soll. Sie zeigt mehrere Personen aus dem Umfeld der Führungsgruppe. Eine eindeutige Identifikation ist jedoch kaum möglich.

Das Problem: Alle Beteiligten trugen zum Zeitpunkt der Führung dieselbe Schutzkleidung. Haarschutz, Mundschutz, Sicherheitsmantel, Schuhe und Warnwesten lassen auf der Aufnahme keine klaren Rückschlüsse auf einzelne Personen zu. Gesichter sind kaum erkennbar, Körpergrösse und Statur nur schwer einzuschätzen.

Vier Verdächtige ohne Alibi

Fest steht bislang Folgendes: Vier der Gruppenteilnehmenden konnten ihr Alibi gegenseitig bestätigen. Auch der Gruppenführer bestätigt, dass sich diese Personen während des kritischen Zeitfensters gemeinsam an einem anderen Ort befanden. Jan Löning und Melanie Dubois bestätigten ihr Alibi ebenfalls gegenseitig. Sie werden derzeit nicht als Verdächtige geführt.

Vier weitere Personen aus der Gruppe hielten sich zum Zeitpunkt des Vorfalls jeweils kurzzeitig abgesondert auf. Für sie gibt es bislang keine bestätigten Alibis.

Jennifer Kovač, Influencerin mit Skandal-Vergangenheit.
Marie-Claire Rossier, Küchenchefin aus Lausanne.
Marcel Bühler, Superfan von THOMY-Mayonnaise und Betreiber eines Fanforums.
Fabio Bellavista, Design-Experte und Innenarchitekt der Office-Räumlichkeiten bei THOMY.
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Jennifer Kovač, Influencerin mit Skandal-Vergangenheit. Alles zu Jennifer
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Marie-Claire Rossier, Küchenchefin aus Lausanne. Alles zu Marie-Claire
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Marcel Bühler, Superfan von THOMY-Mayonnaise und Betreiber eines Fanforums. Alles zu Marcel
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Fabio Bellavista, Design-Experte und Innenarchitekt der Office-Räumlichkeiten bei THOMY. Alles zu Fabio

Zeitraum kurz und Tathergang ungewiss

Der mögliche Tatzeitraum war laut IT extrem kurz, nur wenige Minuten, in denen die Gruppe zwischen Produktionsstationen und Bürobereich unterwegs war. Der Fokus liegt vorerst auf der Frage, wie ein physischer Zugriff im Gebäude möglich war und wer zum Zeitpunkt des Vorfalls ohne überprüfbares Alibi war.

20 Minuten bleibt mit seinem Reporter-Duo Jan Löning und Melanie Dubois am Fall dran und begleitet die fiktive Story ab sofort in Form einzelner Artikel.

Mehr Informationen in der Einsatzzentrale

Jetzt bist du gefragt: Verfolge in den nächsten Tagen und Wochen diesen (nicht ganz wahren) Kriminalfall und hilf mit, das Geheimnis des verschwundenen THOMY-Rezepts zu lösen und gewinne bis zu 10’000 Franken.

20 Minuten sammelt alle Artikel, Hinweise, Alibis und neue Erkenntnisse auf einer zentralen Ermittlungsseite – der Einsatzzentrale.

Dort findest du regelmässige Updates, Verdächtigen-Profile, wichtige Clues und vor allem die Möglichkeit, dich fürs Finale zu qualifizieren.

Weekly Win: Was ist dein Alibi?

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