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Schweizer Skandal-Influencerin beschuldigt Köchin im Fall des THOMY-Hacks

Ein Social-Media-Video bringt Bewegung im fiktiven Fall rund um das verschwundene THOMY-Originalrezept. Influencerin Jennifer Kovač erhebt erstmals einen konkreten Vorwurf. Entscheidende Hinweise können bis zu 10'000 Franken einbringen.

Influencerin Jennifer Kovač steht im Fokus der Ermittlungen: Will der Social-Media-Star sein Image nach einem Skandal aufpolieren? Alles über Jennifer

Darum gehts:

  • Ein Social-Media-Video bringt erstmals eine konkrete Beschuldigung ins Spiel.

  • Influencerin Jennifer Kovač meldet sich als Augenzeugin des THOMY-Zwischenfalls.

  • Sie behauptet, eine Teilnehmerin habe gezielt nach der geheimen Rezeptur gefragt.

  • 20 Minuten identifiziert die beschuldigte Frau als bekannte Küchenchefin aus Lausanne.

  • Die Ermittlungen konzentrieren sich nun erstmals auf eine konkrete Person.

  • THOMY setzt in dieser mehrteiligen fiktiven Krimi-Story bis zu 10'000 Franken Belohnung für Hinweise aus, die zur Wiederherstellung der Rezeptur führen.

Basel. Nach dem Zwischenfall am Hauptsitz von THOMY liegen neue Erkenntnisse vor. Wie 20 Minuten durch interne Abklärungen erfahren hat, konnten die Alibis von sechs der zehn Personen bestätigt werden, die während der Fabrikführung im Gebäude waren.

Vier weitere Teilnehmende befanden sich zum kritischen Zeitpunkt zwar ebenfalls vor Ort, hielten sich jedoch jeweils kurzzeitig abgesondert von der Gruppe auf. Für sie gibt es bislang keine überprüfbaren Alibis. Sie gelten derzeit als die zentralen Verdächtigen.

Während die Ermittlungen weiterlaufen, erhält das Geschehen nun eine neue Dynamik – ausgelöst nicht durch offizielle Stellen, sondern durch Social Media.
Während die Ermittlungen weiterlaufen, erhält das Geschehen nun eine neue Dynamik – ausgelöst nicht durch offizielle Stellen, sondern durch Social Media.

Neue Wendung durch Social-Media-Video

In einem auf Social Media veröffentlichten Video meldet sich Influencerin Jennifer Kovač (26) zu Wort. Darin bestätigt sie offiziell, an der Führung teilgenommen und den Zwischenfall aus nächster Nähe miterlebt zu haben.

«Ich habe während der Führung gehört, wie eine Frau Fabrikmitarbeiter gezielt zur geheimen Rezeptur ausgefragt hat», sagt Kovač in dem Video. Damit steht erstmals eine konkrete Aussage im Raum, die sich gegen eine weitere Teilnehmerin richtet.

Kovač bezeichnet sich darin als zentrale Augenzeugin des «Jahrhundertraubs der Schweiz». Gleichzeitig erklärt sie ihren Followern, es sei nun ihre Mission, die Hintergründe selbst aufzuklären. Parallel kündigt sie die baldige Premiere eines eigenen True-Crime-Podcasts an.

Im Fokus: Jennifer Kovač (26), Bern
Die Fitness- und Lifestyle-Influencerin war vor wenigen Monaten selbst Teil eines viralen Skandals. In einem Lausanner Restaurant soll sie kostenloses Essen verlangt und bei einer Absage mit einem Shitstorm gedroht haben. Überwachungsaufnahmen machten den Vorfall öffentlich, Kovač verlor daraufhin einen Grossteil ihrer Followerschaft.

Unmittelbar nach dem THOMY-Zwischenfall veröffentlichte sie ein Video, in dem sie sich als Augenzeugin präsentierte und ankündigte, die Wahrheit ans Licht bringen zu wollen. Auffällig ist dabei ihr starkes Bedürfnis nach öffentlicher Aufmerksamkeit

Motiv

Ein öffentlichkeitswirksamer Kriminalfall könnte Kovač ein Comeback ermöglichen und ihre Reichweite neu beleben.

Indizien

  • Filmte während der Führung trotz ausdrücklichen Verbots.

  • Veröffentlichte kurz nach dem Zwischenfall ein eigenes Video.

  • Beschuldigte öffentlich eine weitere Teilnehmerin, gezielt nach der Rezeptur gefragt zu haben.

Auf dem Bild zu sehen: Jennifer Kovač bei ihrem skandalösen Ausraster in einem Restaurant in Lausanne. Der Vorfall kostete die Influencerin Tausende F...
Mit dem Podcast MAYOGATE versucht Kovač nun, wieder Fuss zu fassen. Sie behandelt darin den Hack des Original-Rezepts der THOMY-Mayonnaise.
Auch 20 Minuten berichtete über den Vorfall.
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Auf dem Bild zu sehen: Jennifer Kovač bei ihrem skandalösen Ausraster in einem Restaurant in Lausanne. Der Vorfall kostete die Influencerin Tausende Follower.
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Mit dem Podcast MAYOGATE versucht Kovač nun, wieder Fuss zu fassen. Sie behandelt darin den Hack des Original-Rezepts der THOMY-Mayonnaise.
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Auch 20 Minuten berichtete über den Vorfall.

Identität der beschuldigten Frau geklärt

Die von Kovač beschriebene Person konnte inzwischen identifiziert werden. Nach Recherchen von 20 Minuten handelt es sich um die bekannte Küchenchefin Marie-Claire Rossier aus Lausanne, die ebenfalls an der Führung teilgenommen hatte. Sie soll während des Rundgangs wiederholt gezielte Fragen zur geheimen Rezeptur gestellt haben.

Diese Person rückt im nächsten Artikel ins Zentrum der Berichterstattung.

Mehr Informationen in der Einsatzzentrale

Jetzt bist du gefragt: Verfolge in den nächsten Tagen und Wochen diesen (nicht ganz wahren) Kriminalfall und hilf mit, das Geheimnis des verschwundenen THOMY-Rezepts zu lösen und gewinne bis zu 10’000 Franken.

20 Minuten sammelt alle Artikel, Hinweise, Alibis und neue Erkenntnisse auf einer zentralen Ermittlungsseite – der Einsatzzentrale.

Dort findest du regelmässige Updates, Verdächtigen-Profile, wichtige Clues und vor allem die Möglichkeit, dich fürs Finale zu qualifizieren.

Weekly Win: Was ist dein Alibi?

Wo warst du, als das Rezept verschwand? 20 Minuten sammelt Alibis aus der Community. Die besten Einsendungen gewinnen tolle Preise von THOMY.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Nestlé SA erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten kommerzielle Inhalte produziert.

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