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THOMY-Ermittlungen führen zu bekannter Küchenchefin aus Lausanne

Nach den Vorwürfen von Influencerin Jennifer Kovač richtet sich der Blick der Ermittlungen nun auf eine weitere Teilnehmerin der THOMY-Führung. Recherchen von 20 Minuten zeigen neue Verdachtsmomente im fiktiven Krimi-Game.

Marie-Claire Rossier: Die Küchenchefin aus Lausanne machte sich im Krimi um das verschwundene THOMY-Originalrezept verdächtig.
Marie-Claire Rossier: Die Küchenchefin aus Lausanne machte sich im Krimi um das verschwundene THOMY-Originalrezept verdächtig. Alles über Marie-Claire

Darum gehts:

  • Eine von Influencerin Jennifer Kovač beschuldigte Teilnehmerin wird identifiziert.

  • Es handelt sich um die bekannte Küchenchefin Marie-Claire Rossier aus Lausanne.

  • Aussagen von Fabrikmitarbeitenden stützen den Verdacht gezielter Nachfragen.

  • Widersprüche zwischen öffentlichem Auftritt und Restaurantpraxis werfen Fragen auf.

  • THOMY setzt in dieser mehrteiligen fiktiven Krimi-Story bis zu 10'000 Franken Belohnung für Hinweise aus, die zur Wiederherstellung der Rezeptur führen.

Basel Nach den neuen Erkenntnissen im Fall rund um das verschwundene THOMY-Originalrezept haben die Recherchen von 20 Minuten eine weitere Wendung genommen. Im Zentrum steht nun jene Frau, die von Influencerin Jennifer Kovač in einem Social-Media-Video beschuldigt wurde, während der Führung gezielt Fragen zur geheimen Rezeptur gestellt zu haben.

Nach Abklärungen durch harte Recherchen von 20 Minuten handelt es sich um die bekannte Küchenchefin Marie-Claire Rossier aus Lausanne.

Bekannte Figur der Schweizer Gastro-Szene

Rossier betreibt ein modernes Fine-Dining-Restaurant in Lausanne und gilt als eine der bekanntesten Vertreterinnen der sogenannten «Haute Cuisine Populaire». In Interviews inszeniert sie sich als Avantgarde-Gourmet und spricht davon, die «neue Schweizer Küche» zu prägen.

Auch 20 Minuten hat bereits über sie berichtet. In einem Interview erklärte Rossier, dass sie in ihrer Küche alle Zutaten selbst herstelle und grossen Wert auf handwerkliche Perfektion lege. Mayonnaise spiele dabei eine zentrale Rolle.

Im Interview mit 20-Minuten-Reporterin Melanie Roulin äussert sich Rossier nicht klar zu den Vorwürfen.
Im Interview mit 20-Minuten-Reporterin Melanie Roulin äussert sich Rossier nicht klar zu den Vorwürfen.
20 Minuten hat bereits über Marie-Claire Rossier berichtet.
20 Minuten hat bereits über Marie-Claire Rossier berichtet.

Auffällige Widersprüche in der Recherche

Genau hier setzen die aktuellen Ermittlungen an. In Restaurant-Bewertungen und Bildmaterial, das 20 Minuten ausgewertet hat, finden sich wiederholt Hinweise darauf, dass in Rossiers Küche THOMY-Mayonnaise verwendet wird – trotz gegenteiliger Aussagen der Köchin.

Mehrere Bilder zeigen eindeutig THOMY-Produkte im Küchenumfeld. In Bewertungen von Gästen wird die Mayonnaise mehrfach explizit erwähnt. Diese Widersprüche werfen Fragen auf – insbesondere vor dem Hintergrund des aktuellen Falls.

Gezielte Fragen während der Führung

Hinzu kommen Aussagen von Fabrikmitarbeitenden. Mehrere Personen bestätigen gegenüber 20 Minuten, dass Rossier während der THOMY-Führung wiederholt detaillierte Fragen zur Originalrezeptur, zu Produktionsabläufen und internen Zuständigkeiten gestellt habe. Dieses Interesse sei über das hinausgegangen, was bei einer regulären Führung üblich sei.

Zwar gilt auch hier: Ein direkter Beweis liegt bislang nicht vor. Doch die Kombination aus Aussagen, Bildhinweisen und öffentlichem Auftreten macht Rossier für die Ermittlungen relevant.

Recherchen von 20 Minuten decken auf: in Rossiers Küche stehen THOMY-Mayonnaise-Tuben.
Google-Bewertungen zeigen, dass besonders die angeblich zu 100 Prozent selbst hergestellten Saucen bei den Gästen gut ankommen.
Rossier selbst soll bei der Führung in der Basler THOMY-Fabrik auffällig oft nach dem Rezept für die Mayonnaise gefragt haben.
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Recherchen von 20 Minuten decken auf: in Rossiers Küche stehen THOMY-Mayonnaise-Tuben.
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Google-Bewertungen zeigen, dass besonders die angeblich zu 100 Prozent selbst hergestellten Saucen bei den Gästen gut ankommen.
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Rossier selbst soll bei der Führung in der Basler THOMY-Fabrik auffällig oft nach dem Rezept für die Mayonnaise gefragt haben.

Im Fokus: Marie-Claire Rossier (32), Lausanne

Die Küchenchefin betreibt ein bekanntes Fine-Dining-Restaurant und inszeniert sich als Vertreterin einer neuen Schweizer Küche. In früheren Interviews betonte sie, alle Zutaten selbst herzustellen. Recherchen von 20 Minuten zeigen jedoch Widersprüche zwischen diesen Aussagen und der tatsächlichen Verwendung von THOMY-Produkten.

Motiv

Ein exklusiver Zugang zum THOMY-Originalrezept könnte es Rossier ermöglichen, eine eigene Premium-Linie aufzubauen und sich kulinarisch klar abzugrenzen.

Indizien

  • Wiederholte gezielte Fragen zur Rezeptur während der Führung.

  • Auffälliges Interesse an internen Abläufen.

  • Bildhinweise auf den Einsatz von THOMY-Mayonnaise trotz gegenteiliger Aussagen.

Ermittlungen gehen weiter

Ob die Küchenchefin tatsächlich etwas mit dem Verschwinden des THOMY-Originalrezepts zu tun hat, ist offen. Klar ist jedoch: Nach Influencerin Jennifer Kovač rückt nun eine zweite konkrete Person in den Fokus der Ermittlungen. Weitere Abklärungen laufen.

Mehr Informationen in der Einsatzzentrale

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20 Minuten sammelt alle Artikel, Hinweise, Alibis und neue Erkenntnisse auf einer zentralen Ermittlungsseite – der Einsatzzentrale.

Dort findest du regelmässige Updates, Verdächtigen-Profile, wichtige Clues und vor allem die Möglichkeit, dich fürs Finale zu qualifizieren.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Nestlé SA erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten kommerzielle Inhalte produziert.

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