20 Minuten deckt auf: Jan und Melanie sind gemeinsam Person X.
Der Hack war ein geplanter Insider-Coup – kein externer Angriff.
Die vier Verdächtigen waren Ablenkung, nicht Täter.
Jan und Melanie erklären erstmals ihr Motiv.
Die Community soll nun helfen, sie zu finden und das Rezept zurückzuholen.
Den Siegern winken Geldpreise im Wert von bis zu 10’000 Franken.
Bern. Die Redaktion von 20 Minuten zieht die Notbremse. Nach internen Abklärungen steht fest: Die beiden Reporter Jan Löning (27, Zürich) und Melanie Roulin (29, Lausanne) waren von Beginn weg mehr als nur Beobachtende. Sie sind gemeinsam Person X – das Duo hinter dem Hack auf das digital archivierte THOMY-Originalrezept.
Rückblickend ergeben zahlreiche Details ein klares Bild. Jan befand sich zum Zeitpunkt des Blackouts in unmittelbarer Nähe des Serverraums. Melanie hatte parallel Zugang zu Backstage-Bereichen, um O-Töne einzuholen.
Als Reporter verfügten beide über Zutritt, Bewegungsfreiheit und Vertrauen. Der Hack selbst war präzise vorbereitet und genau auf dieses Zeitfenster abgestimmt. Jan und Melanie lenkten den Verdacht gezielt auf andere und nutzten deren Profile, Motive und öffentliche Wahrnehmung als narrative Ablenkung. Aktuelle Aufnahmen aus dem final ausgewerteten Material der Überwachungskameras zeigen zudem verdächtiges Verhalten vor Ort.
In einem gemeinsamen Bekennervideo erklären Jan und Melanie erstmals ihr Motiv. Es gehe nicht um Sabotage, nicht um Geld und nicht um Aufmerksamkeit, betonen sie. Der Hack sei eine bewusste Inszenierung gewesen.
Jan erzählt von seiner Kindheit als jüngstes von vier Geschwistern. Bei Familienessen stand die THOMY-Tube immer mitten auf dem Tisch. Alle griffen zu, lachten, teilten, es war selbstverständlich.
«Dieses gemeinsame Zugreifen war eigentlich etwas Schönes», sagt er. «Aber als Jüngster war ich oft der Letzte und es bliebt manchmal nichts mehr für mich übrig.» Genau das habe ihn beschäftigt: «THOMY steht doch für Gemeinschaft. Für Zusammensitzen, Teilen, Alltag. Und manchmal merkt man erst, wie wichtig das ist, wenn man selbst kurz aussen vor bleibt.»
Melanie begründet ihren Beweggrund so: «Überall tauchen neue Trend-Saucen auf, immer ausgefallener, immer lauter», sagt sie. «Und plötzlich redet niemand mehr über das, was eigentlich immer funktioniert hat.»
Für sie sei THOMY-Mayonnaise genau das gewesen: «Nicht fancy, nicht neu – aber einfach die Beste. Ich wollte, dass die Leute merken, dass man manchmal das Gute erst vermisst, wenn es plötzlich fehlt.»
Als sich Jan und Melanie Jahre später bei 20 Minuten kennenlernten, stellten sie fest, dass sie dieselbe Beobachtung teilten: Man merkt erst, wie prägend ein Geschmack ist, wenn er plötzlich nicht mehr verfügbar ist. Daraus entstand die Idee für den Coup.
«Wir wollten keinen Schaden anrichten», sagt Melanie. «Wir wollten einen Moment schaffen, in dem alle spüren, was dieser Geschmack bedeutet.» Jan ergänzt: «Nicht, indem wir ihn erklären – sondern indem wir ihn entziehen.»
Jan und Melanie entschieden sich bewusst dagegen, das Originalrezept selbst wieder freizugeben. Stattdessen wollten sie wissen, ob die Schweiz bereit ist, gemeinsam danach zu suchen: «75 Jahre lang war dieser Geschmack einfach da», sagen sie im Video. «Jetzt wollten wir sehen, ob er den Menschen genug bedeutet, um ihn gemeinsam zurückzuholen.»
Aktuell sind Jan und Melanie untergetaucht. Ihr letzter bekannter Aufenthaltsort liegt irgendwo in der Schweiz. Sie besitzen weiterhin das verschlüsselte Rezept – und nur sie kennen den Entschlüsselungs-Code.
Jetzt ist die Community gefragt!
Wenn du herausgefunden hast, wo sich die beiden aufhalten, schick deine Lösung direkt an uns und schon hast du die Chance, am grossen Real-Life-Finale teilzunehmen, das Original-THOMY-Rezept zu retten und Preise im Wert von bis zu 10’000 Franken abzustauben:
Das Rezept kann erst wiederhergestellt werden, wenn Jan und Melanie gefunden werden. Erst dann entschlüsseln sie das Archiv und geben den ikonischen Geschmack frei. Versteckte Hinweise in den Texten, Bildern und Videos der Berichterstattung führen zu einer Stadt in der Schweiz.
In der Einsatzzentrale kannst du alle bisherigen Artikel nochmal genau unter die Lupe nehmen und die verstecken Clues und Hinweise auf den Aufenthaltsort des Reporter-Duos finden:
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