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Krallen statt Löffel: Warum die Katze der bessere Osterhase ist

Ostertrend 2026: Die Hasen-Ära ist vorbei. Brack zwingt Lager-Einbrecherin «Blacky», das Kommando zu übernehmen. Mit mürrischer Miene professionalisiert sie das Eiersuchen und sorgt für harte Deals.

Brav hoppeln, immer lächeln und so tun, als wäre die Welt ein flauschiger Streichelzoo? Ernsthaft? Der Osterhase ist das Klapphandy unter den Feiertags-Symbolen. Ganz nett zur Erinnerung, aber im Jahr 2026 zwischen Highspeed-Alltag und Selbstoptimierung absolut überflüssig.

Lifestyle-Expertin Julia V. erkennt einen klaren Oster-Trend: «Der Hase ist das klassische Pick-me-Girl der Tierwelt», stellt sie trocken fest. «Er lächelt freundlich und hofft mit laschem Smalltalk auf Aufmerksamkeit. Aber 2026 dominieren ganz klar Katzen und ihre Main Character Energy.»

«Blacky» wird zur Oster-Ikone

Erinnert ihr euch an die mysteriöse Katze, die nachts im Brack-Lager Preise zerkratzte? Die legendäre Einbrecherin vom Black Friday ist offiziell sesshaft geworden: Brack hat das mürrische Büsi adoptiert und ihr die Osterhasen-Ohren aufgesetzt.

Widerwillig und mit null Bock auf Smalltalk professionalisiert sie nun das Oster-Business. Die schwarze Katze hat ihre Krallen ausgefahren und während der Hase noch planlos über die Wiese eiert, wird «Blacky» mit ihrer Main Character Energy zur Oster-Ikone.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Brack erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten kommerzielle Inhalte produziert.