Als PD Dr. med. Farid Rezaeian und Dr. med. Martina Schneider im Brustzentrum BRST (gesprochen in Englisch: «Breast») vor rund drei Jahren begannen, die Mia Femtech-Methode in der Schweiz einzuführen, begegneten sie zunächst Skepsis.
«Neue Verfahren werden in der Medizin immer kritisch beäugt. Das ist auch gut so», erklärt der erfahrene Facharzt FMH für Plastische, Rekonstruktive und Ästethische Chirurgie, PD Dr. Rezaeian. «Doch die Zahlen sprechen für sich: Was vor wenigen Monaten noch belächelt und kritisiert wurde, setzen heute viele Kollegen selbst ein und haben ihre Meinung um 180 Grad geändert.»
Der entscheidende Vorsprung an Routine und Fachwissen
Tatsächlich hat sich das Bild zur minimalinvasiven Brustvergrösserung mit Mia Femtech im Vergleich zu den Vorjahren drastisch gewandelt. Während BRST im Jahr 2023 noch das einzige Zentrum war, das auf die Methode setzte, sind mittlerweile zahlreiche Kliniken auf den Zug aufgesprungen.
BRST jedoch bleibt der Vorreiter: Als eines der ersten Zentren weltweit führte das Team um PD Dr. Rezaeian die Mia Femtech-Methode ein. Seine Kollegin Dr. Martina Schneider schrieb sogar Geschichte als erste Chirurgin weltweit, die diese innovative Technik anwendete.
Mit mittlerweile rund 300 erfolgreich durchgeführten Behandlungen verfügt BRST mit Abstand über die meiste Erfahrung mit der schonenden Methode.
Bei der Mia Femtech-Methode wird das Brustimplantat mithilfe eines speziellen Injektors durch einen nur etwa zwei Zentimeter kleinen Schnitt in der Achselhöhle eingebracht. Das Besondere: Das Gewebe wird nicht geschnitten, sondern behutsam gedehnt, wodurch Nerven, Blutgefässe und Bindegewebe weitgehend erhalten bleiben.
Zurück im Alltag direkt nach dem Eingriff
Die Vorteile der Methode sind zahlreich: Keine sichtbaren Narben auf der Brust, deutlich weniger Schmerzen nach dem Eingriff, Dämmerschlaf oder lokale Betäubung statt Vollnarkose und ein natürliches Ergebnis. Besonders beeindruckend ist die kurze Erholungszeit: «Eine Stunde nach dem Eingriff ging ich einkaufen», berichtete eine 25-jährige Patientin, die ihre Behandlung bei BRST durchführen liess.
Ein häufiger Kritikpunkt an neuen Methoden lautet, die Methode verfüge über zu wenig Langzeiterfahrung. «Das trifft bei dieser Methode nicht zu», erklärt PD Dr. med. Farid Rezaeian, der schon früh bei der Methode involviert war.
PD Dr. med. Farid Rezaeian präzisiert: «Die verwendete Implantattechnologie ist bereits seit über 15 Jahren auf dem Markt, die bei BRST verwendeten Motiva-Implantate sind weltweit millionenfach erprobt und bewährt. Die chirurgischen Verfahren und Zugänge werden bereits seit vielen Jahren angewendet. Neu und innovativ hingegen sind die Werkzeuge zur schonenden Einbringung der Implantate.»
Die Entwicklungsphase für Mia Femtech dauerte acht Jahre. Eine klinische Studie begleitete 100 Patientinnen über drei Jahre. «Eine Datenlage, die nur wenige Anbieter vorweisen können! Die Patientenzufriedenheit liegt bei rund 90 Prozent und die Komplikationsraten sind äusserst gering.»
Neben Mia Femtech bietet BRST auch die Preservé-Methode an. Auch für diese Methode übernahm BRST eine Pionierrolle in der Schweiz. Bei Preservé erfolgt der Zugang über einen minimalen Schnitt in der Unterbrustfalte von nur zweieinhalb Zentimeter.
Das Prinzip bleibt dasselbe: Statt das Gewebe zu schneiden, wird es schonend gedehnt, sodass der notwendige Platz für das Implantat entsteht. Die Vorteile sind vergleichbar mit Mia Femtech – weniger Schmerzen, schnellere Heilung, natürlichere Ergebnisse. Preservé ist aber im Umfang der Vergrösserung deutlich weniger limitiert. Die Wahl zwischen beiden Methoden hängt von der individuellen Anatomie und den Wünschen der Patientin ab.
PD Dr. med. Farid Rezaeian
PD Dr. med. Farid Rezaeian ist nicht nur Pionier, sondern auch gefragter Experte auf internationalen Kongressen. Er war von Anfang an in die Entwicklung der Technologie involviert und demonstriert das Verfahren regelmässig bei Live-Operationen auf internationalen Kongressen. Er ist Co-Leiter und Mitinhaber der renommierten Clinic Utoquai in Zürich und Kern-Operateur und Leiter der Plastischen Chirurgie des Brustzentrums Zürichsee.
Dr. med. Martina Schneider
Seine Kollegin Dr. med. Martina Schneider bringt langjährige Erfahrung aus leitenden Positionen am Universitätsspital Zürich mit und verbindet damit universitäre Exzellenz mit einer ausgeprägten Praxisnähe. Sie ist ebenfalls Mitinhaberin der Clinic Utoquai. Als erste weibliche Chirurgin weltweit operierte sie mit der Mia Femtech-Methode.
«Bei allen Arten von Brustkorrekturen ist die Erfahrung entscheidend», erklärt Dr. Martina Schneider. «Jede Patientin ist anders, jede Anatomie einzigartig. Darauf achten wir ganz besonders und bei den minimalinvasiven Methoden kommt uns unsere umfassende Erfahrung zugute.»
Die ideale Lösung für sanfte Korrekturen
Die Zahlen bestätigen dies: Während andere Kliniken oft nur wenige Dutzend Eingriffe vorweisen können, hat BRST mit über 300 Eingriffen einen beachtlichen Erfahrungsausweis.
Die Brustvergrösserung mit Mia Femtech bei BRST eignet sich für alle Frauen, die schnell wieder arbeitsfähig sein wollen, keine sichtbaren Narben auf der Brust möchten, ein natürliches, harmonisches Ergebnis anstreben und eine schonende Alternative zur klassischen OP suchen. Aktuell sind mit der Methode Vergrösserungen von einer bis zwei Körbchengrössen möglich.
PD Dr. Rezaeian: «Unser Ziel ist nicht das auffällige Dekolleté, sondern die sanfte, typgerechte Verbesserung.»
Interessiert? Das Team von BRST berät dich gerne unverbindlich zu allen Fragen rund um Mia Femtech und Preservé.
BRST Mia Clinic Zürich
Utoquai 41
8008 Zürich
Telefon: +41 44 515 23 11
E-Mail: info@brst.ch
Web: www.brst.ch
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