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Vom Untergrund zur Bahnhofstrasse: Die überraschende Reise der Urban Art

Urban Art begann einst auf Zügen und in versteckten Hinterhöfen. Heute taucht sie immer häufiger an den sichtbarsten Orten der Stadt auf. Projekte wie das erste Urban-Art-VBZ-Tram oder eine neue Kunstaktion an der Bahnhofstrasse zeigen, wie PEACE TEA urbane Kreativität in Zürich sichtbar macht.

Die beiden Urban-Art-Künstler Redl und Alex Hohl vor ihrem vollendeten Werk an der Zürcher Bahnhofstrasse.
Die beiden Urban-Art-Künstler Redl und Alex Hohl vor ihrem vollendeten Werk an der Zürcher Bahnhofstrasse.

Ein leises Zischen, ein paar schnelle Linien und mitten auf der Bahnhofstrasse entsteht plötzlich Kunst. Während der Urban-Art-Künstler Redl mit der Spraydose über eine grosse Glasfläche fährt, bleiben immer mehr Menschen stehen. Einige schauen nur kurz, andere verfolgen gespannt, wie aus einer leeren Schaufensterscheibe Schritt für Schritt ein farbenfrohes Motiv wächst.

Der Entstehungsprozess von Redls und Alex Hohls Kunstwerk.

Urban Art hat eine lange Reise hinter sich. In den siebziger Jahren begann sie auf Zügen und in Hinterhöfen grosser Metropolen. Damals entstand sie oft im Verborgenen. Heute taucht sie immer häufiger dort auf, wo das Leben der Stadt pulsiert.

Auch in Zürich wird urbane Kunst immer sichtbarer. Wer aufmerksam durch die Stadt läuft, entdeckt sie auf Mauern, Brücken oder Bauzäunen und manchmal sogar an Orten, an denen man sie kaum erwartet.

Vom Tram zur Bahnhofstrasse

Ein Beispiel dafür rollte im vergangenen Herbst durch Zürich: Gemeinsam mit dem Urban-Art-Künstler Redl brachte PEACE TEA erstmals ein von einem Urban Artist gestaltetes Tram auf die Schienen der Stadt. Das farbenfrohe Tram zeigte eindrucksvoll, wie sich urbane Kunst vom Untergrund immer stärker ins öffentliche Leben bewegt.

So entstand das erste von einem Urban Artist gestaltete VBZ-Tram mit PEACE TEA.
Redl vor dem fertig gestalteten Tram von PEACE TEA.
Das farbenfrohe Tram von  PEACE TEA bringt urbane Kunst vom Untergrund direkt auf die Schienen.
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Redl vor dem fertig gestalteten Tram von PEACE TEA.
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Das farbenfrohe Tram von PEACE TEA bringt urbane Kunst vom Untergrund direkt auf die Schienen.

Vor kurzem verwandelte Redl zusammen mit dem Künstler Alex Hohl grosse Fensterscheiben beim Coop St. Annahof an der Zürcher Bahnhofstrasse in ein Urban-Art-Kunstwerk. Kaum ein Ort steht stärker für das Herz der Stadt als diese Strasse: mit ihren Geschäften, Passanten und dem ständigen Trubel.

Gerade deshalb wirkt der Moment fast überraschend: Eine Kunstform, die einst im Untergrund begann, taucht plötzlich mitten auf einer der bekanntesten Strassen der Stadt auf.

Redl und Alex Hohl beim Sprayen an der Bahnhofstrasse.
Präzise Linien und leuchtende Farben.
Teamwork am Schaufenster: Schritt für Schritt entsteht ein Werk, das die Passanten zum Staunen bringt.
Mit feinem Pinselstrich verleiht Redl der PEACE TEA Dose Lively Lemon den letzten Touch.
Urban Art live in Zürich.
Letzte Touch-ups von Redl.
Urbane Kreativität: Die PEACE TEA Dose als Leinwand und Inspiration zugleich.
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Redl und Alex Hohl beim Sprayen an der Bahnhofstrasse.
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Präzise Linien und leuchtende Farben.
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Teamwork am Schaufenster: Schritt für Schritt entsteht ein Werk, das die Passanten zum Staunen bringt.
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Mit feinem Pinselstrich verleiht Redl der PEACE TEA Dose Lively Lemon den letzten Touch.
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Urban Art live in Zürich.
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Letzte Touch-ups von Redl.
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Urbane Kreativität: Die PEACE TEA Dose als Leinwand und Inspiration zugleich.

Kunst mitten im Alltag

Was als leere Glasfläche begann, verwandelt sich innerhalb weniger Stunden in ein farbenfrohes Werk voller Figuren und Formen. Genau solche Momente machen Urban Art besonders: Sie entsteht nicht im Museum, sondern mitten im Alltag – dort, wo Menschen zufällig vorbeigehen und für einen Augenblick Teil des kreativen Prozesses werden.

Redl gehört zu den prägenden Figuren der Schweizer Urban-Art-Szene und ist seit mehr als zwanzig Jahren im urbanen Raum aktiv. Für ihn lebt diese Kunstform vor allem von ihrer Sichtbarkeit. «Urban Art lebt davon, sichtbar zu sein. Wenn Menschen zufällig vorbeigehen, stehen bleiben und zuschauen, entsteht genau dieser unmittelbare Austausch, der für mich den Reiz ausmacht», sagt Redl.

Kreativität im öffentlichen Raum

Mit Projekten wie dem Urban-Art-Tram oder der aktuellen Fensteraktion schafft PEACE TEA bewusst Raum für kreative Ausdrucksformen im öffentlichen Leben. «Mit PEACE TEA möchten wir Kunst dorthin bringen, wo Menschen unterwegs sind. Wir möchten Urban Art im Alltag erlebbar machen», sagt Dimitra Filippou, Senior Marketing Managerin bei The Coca-Cola Company Schweiz.

Urban Art hat in den vergangenen Jahrzehnten einen bemerkenswerten Weg zurückgelegt: von versteckten Orten im Untergrund bis hin zu Projekten mitten im Zentrum der Stadt.

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