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Zurück zur Natürlichkeit: Warum die Zürcher Praxis Skkins dem Filler-Wahn den Rücken kehrt

6 von 10 Hyaluron-Filler-Anfragen lehnt die Zürcher Praxis Skkins bewusst ab. Wer extreme Resultate will oder für eine Behandlung anatomisch nicht geeignet ist, bekommt hier ein klares Nein.

Ästhetische Behandlungen sind bis heute mit Vorurteilen behaftet. Aufgepumpte Gesichter, überspritzte Lippen und eine fragwürdige Mimik – abschreckende Bilder aus Boulevard und Social Media prägen die öffentliche Wahrnehmung. Gleichzeitig wächst bei vielen Menschen der Wunsch nach einem frischeren Aussehen. Nach einem Spiegelbild, das sich stimmig anfühlt.

Genau in diesem Spannungsfeld positioniert sich Skkins und geht seit Jahren bewusst einen anderen Weg. Statt auf schnelle Effekte und kurzlebige Trends zu setzen, stehen hier natürliche Resultate und langfristige Zufriedenheit im Mittelpunkt.

Pionierinnen der Biostimulation

Die Zürcher Praxis beweist, dass ästhetische Medizin auch anders geht: mit einer klaren Haltung, die sie schweizweit zu der führenden Adresse für Biostimulationsbehandlungen gemacht hat.

Hyaluron-Filler werden bei Skkins nur dort eingesetzt, wo sie aus medizinischer und anatomischer Sicht sinnvoll und langfristig verantwortbar sind. Behandlungen in Zonen, bei denen das Risiko-Nutzen-Verhältnis aus ihrer Sicht nicht überzeugt – etwa Nasenkorrekturen mit Hyaluron-Filler – gehören bewusst nicht zum Angebot.

Stattdessen setzt das Team seit Jahren erfolgreich auf dezente Behandlungsmethoden wie Muskelrelaxans, Polynukleotide sowie Biostimulatoren wie Lanluma und Sculptra.

Qualität vor Quantität – und das bedeutet oft ein klares Nein

Diese Haltung zeigt sich besonders im Umgang mit Anfragen. Skkins arbeitet nicht nach dem Prinzip «Hauptsache behandeln». Wenn anatomische Voraussetzungen nicht gegeben sind oder Erwartungen unrealistisch erscheinen, wird ehrlich beraten – und im Zweifel bewusst auf eine Behandlung verzichtet.

Stattdessen werden Alternativen aufgezeigt, die langfristig harmonischer und sinnvoller sind, auch wenn diese nicht immer im eigenen Angebot liegen. Rund 6 von 10 Hyaluron-Filler-Anfragen lehnt die Praxis bewusst ab.

«Unser Anspruch ist nicht, möglichst viel zu behandeln, sondern das Richtige zur richtigen Zeit», betont Perla Rossini, die leitende Fachärztin von Skkins. «Instagram ist nicht die Realität – und nicht jedes Gesicht eignet sich für jeden Trend. Nur weil eine Influencerin oder ein Influencer eine Behandlung bewirbt, bedeutet das nicht, dass sie die passende Lösung für einen selbst ist.»

Was sind eigentlich Biostimulatoren?

Biostimulatoren gehören zu den modernsten Ansätzen der ästhetischen Medizin. Anders als Hyaluron-Filler, die lediglich fehlendes Volumen auffüllen, setzt die Biostimulation an der Ursache der Hautalterung an: Sie stimuliert die körpereigene Neubildung von Kollagen – ein Prozess, der verlorenes Volumen auf natürliche Weise wieder aufbaut und gleichzeitig Hautqualität, Dichte und Spannkraft nachhaltig verbessert.

Skkins hat sich als erste Praxis in der Schweiz konsequent auf diese Methoden spezialisiert. Während vielerorts Hyaluron-Filler noch immer als Standardlösung für nahezu jedes ästhetische Anliegen gelten, analysiert Skkins differenziert den natürlichen Alterungsprozess und behandelt die Ursache statt nur das sichtbare Symptom.

Kein Zufall also, dass Skkins heute als Nummer 1 in der Schweiz gilt, wenn es um Biostimulationsbehandlungen geht – eine Position, die sie sich mit Spezialisierung, Pioniergeist und kompromissloser Qualität erarbeitet haben.

Skkins setzt bewusst auf einen anderen Weg

Hyaluron-Filler sind in der ästhetischen Branche ein sehr lukratives Geschäft: schnell durchgeführt, sofort sichtbar und wirtschaftlich attraktiv. Kaum eine Behandlung erzeugt ein so unmittelbares Vorher-Nachher-Erlebnis. Dieser Soforteffekt kann einen regelrechten Dopamin-Kick auslösen.

Und genau darin liegt die Gefahr: Der Wunsch nach mehr kann schleichend wachsen – vor allem dann, wenn wirtschaftliche Interessen über das Wohl der Patientinnen und Patienten gestellt werden. Deshalb entschieden sich Aimée und Désirée Köfer, die Gründerinnen von Skkins, bewusst für einen nachhaltigeren Ansatz; auch wenn dieser mehr Aufklärung, mehr Geduld und mehr Expertise verlangt.

Dieser ehrliche Umgang hat sich in Zürich herumgesprochen. Patientinnen und Patienten schätzen die Kombination aus ärztlicher Fürsorge, natürlicher Ästhetik und klarer Haltung.

Der Schwarzmarkt boomt!

Sicherheit hat oberste Priorität. Deshalb arbeitet Skkins ausschliesslich mit approbierten Ärztinnen und klar definierten medizinischen Standards.

Der ästhetische Markt ist in der Schweiz zunehmend unübersichtlich geworden. Neben professionell geführten Praxen und Kliniken existiert ein riesiger Schwarzmarkt, in dem unbefugte Personen Behandlungen ohne medizinische Zulassung und in unzureichender Infrastruktur durchführen.

«Ästhetische Medizin ist Medizin – keine Dienstleistung im Hinterzimmer», betonen Aimée und Désirée Köfer. «Wer am falschen Ort spart, zahlt im schlimmsten Fall mit seiner Gesundheit.»

Verantwortung bedeutet für Skkins deshalb nicht nur, eine Behandlung auch einmal abzulehnen, sondern konsequent für Sicherheit, Transparenz und Qualität einzustehen.

Q&A

Was unterscheidet Skkins von anderen Praxen?
Bei uns steht der Mensch im Vordergrund. Wir treffen Entscheidungen nicht danach, was wirtschaftlich am attraktivsten ist, sondern danach, was medizinisch sinnvoll und langfristig verantwortbar ist. Das bedeutet unter anderem auch, Behandlungen nicht in unser Angebot aufzunehmen – selbst wenn sie gefragt wären – oder Patientinnen und Patienten an andere Fachpersonen zu verweisen, wenn dort eine passendere Lösung angeboten wird.

Dabei sind wir bewusst transparent. Wir reden nicht alles schön und versprechen keine Wunder. Die ästhetische Medizin hat viele Möglichkeiten – aber auch klare Grenzen. Diese offen zu kommunizieren, gehört für uns zur ärztlichen Verantwortung.

Eure Empfehlung an Leserinnen und Leser?
Lass dich beraten, bevor du dich behandeln lässt. Und hol dir im Zweifel auch eine Zweitmeinung ein. Gute ästhetische Medizin beginnt mit einer ehrlichen Einschätzung – nicht mit einer Spritze.

Ebenso wichtig ist die zwischenmenschliche Ebene. Sympathie und Vertrauen spielen eine zentrale Rolle. Wenn sich bereits im Erstgespräch kein gutes Gefühl einstellt, solltest du das ernst nehmen. Stell dir vor, wie es wäre, bei Unsicherheiten oder im seltenen Fall einer Komplikation auf genau diese Person angewiesen zu sein. Höre also immer auf dein Bauchgefühl.

Wie beurteilt ihr die Entwicklung des ästhetischen Marktes in der Schweiz?
Seit einigen Jahren ist ein klarer Kommerzialisierungsschub zu beobachten. Ästhetische Praxen wurden zunehmend zu grossen Praxisketten mit dem Ziel schneller Skalierung und hoher Rendite.

Parallel dazu etablierten sich branchenweit aggressive Marketingstrategien: fragwürdige «Ab-Preise», künstlich hoch angesetzte Listenpreise mit anschliessend verlockenden Rabatten sowie zeitlich limitierte Aktionen. Solche Modelle funktionieren im Retail, in der Medizin halten wir sie jedoch für problematisch.

Hinzu kommt, dass Ärztinnen und Ärzte in der ästhetischen Branche immer häufiger umsatzbasiert entlöhnt werden. Wenn der Lohn primär an Verkaufszahlen gekoppelt ist, entsteht zwangsläufig ein Interessenkonflikt zwischen medizinischer Indikation und wirtschaftlichem Druck. Unter solchen Voraussetzungen besteht die Gefahr, dass eine Beratung ihren eigentlichen Sinn verliert und von einer unabhängigen medizinischen Einschätzung zu einem Verkaufsgespräch wird.

Wir stellen jedoch zunehmend fest, dass Patientinnen und Patienten diese Entwicklungen bewusster wahrnehmen und kritischer hinterfragen. Das Bedürfnis nach Transparenz, ehrlicher Beratung und langfristiger Begleitung wächst. Daraus entsteht eine spürbare Gegenbewegung: weg von anonymen Kettenstrukturen und preisgetriebenen Discount-Modellen – hin zu kleineren Boutique-Praxen mit familiärem Charakter, in denen man nicht eine Nummer ist; mit Raum für ehrliche Beratung, individuelle Lösungen und langfristiger Begleitung.

Wie kann sich eine Patientin oder ein Patient vorab absichern?
Die kantonalen Gesundheitsdirektionen stellen ein Merkblatt mit dem Titel «Rechtliche Grundlagen Kosmetik» zur Verfügung. Dieses PDF kann kostenlos online heruntergeladen werden. Darin ist klar erläutert, welche ästhetischen Behandlungen ausschliesslich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten sind und welche Eingriffe unter bestimmten Voraussetzungen auch von anderen medizinischen Berufsgruppen durchgeführt werden dürfen.

KONTAKT

Richtiarkade 15
8304 Wallisellen, CH
+41 76 462 14 30

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Dieser werbliche Beitrag wurde von SKKINS AG erstellt. Er wurde von Commercial Publishing, der Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten kommerzielle Inhalte produziert, für die Publikation aufbereitet, wobei die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) und externe Links bei SKKINS AG liegt.