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Schweizer Frische: Warum Regionalität heute wichtiger ist denn je

In einem Land, das für Präzision, Qualität und Eigenständigkeit steht, überrascht es, wie gering der Anteil an frischen Lebensmitteln ist, die tatsächlich hierzulande produziert werden.

Von Basilikum bis Kopfsalat stammt ein bedeutender Teil unseres täglichen Konsums aus dem Ausland und legt lange Transportwege zurück, bevor er in unseren Regalen landet.

Es ist ein System, das auf Bequemlichkeit ausgelegt ist, gleichzeitig aber stark von externen Faktoren abhängt. Und sobald sich diese Faktoren verändern, sind die Auswirkungen unmittelbar spürbar.

Wenn Distanz zum Risiko wird

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie anfällig globale Lieferketten sein können. Verzögerungen im Transport, steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten machen eines deutlich: Je länger die Lieferkette, desto grösser das Risiko.

Gerade bei frischen Produkten mit kurzer Haltbarkeit wie bei Kräutern und Blattgemüse ist diese Abhängigkeit besonders kritisch. Die Schweiz importiert jedes Jahr grosse Mengen von Produkten, die grundsätzlich auch lokal angebaut werden könnten.

Die entscheidende Frage ist heute nicht mehr, ob regionale Produktion wichtig ist, sondern wie sie in grösserem Massstab umgesetzt werden kann.

Frische Produktion direkt in der Schweiz

Genau hier setzt GreenState AG an. Mit Investitionen in Vertical Farming schafft das Unternehmen eine Möglichkeit, Kräuter und Salate lokal, effizient und ganzjährig anzubauen.

Die neue Anlage, deren Inbetriebnahme für das dritte Quartal 2026 geplant ist, wird jährlich rund 40 Tonnen ohne Pestizide und unabhängig von klassischen landwirtschaftlichen Einschränkungen produzieren.

Das Konzept ist auf Wachstum ausgelegt: In einer zweiten Phase ist eine Erweiterung auf 160 Tonnen pro Jahr vorgesehen.

Dabei geht es nicht darum, Importe von heute auf morgen zu ersetzen, sondern schrittweise eine verlässliche, in der Schweiz verankerte Produktionsbasis aufzubauen.

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Kürzere Wege, höhere Qualität

Regionale Produktion bedeutet mehr als nur geografische Nähe, denn sie wirkt sich direkt auf die Qualität aus.

In der Schweiz angebautes Gemüse gelangt schneller zum Verbraucher, bleibt länger frisch und vermeidet die Umweltbelastung durch lange Transportwege. Aufwendige Kühlketten und komplexe Logistikprozesse werden deutlich reduziert.

Gleichzeitig bleibt dieser Ansatz alltagstauglich: Die Preise von GreenState AG orientieren sich an importierter Ware. Schweizer Frische wird damit zur realistischen Wahl für den täglichen Einkauf und nicht zum Luxusprodukt.

Eine lokale Vision mit langfristiger Wirkung

Im Kern geht es darum, die Schweiz nachhaltig zu stärken. Eine stärkere inländische Produktion reduziert die Abhängigkeit von globalen Märkten und fördert zugleich eine transparentere und nachhaltigere Wertschöpfungskette.

Um diese Vision umzusetzen, sammelt GreenState AG derzeit Kapital. Mit den sogenannten «GreenChip»-Anteilen erhalten Investoren die Möglichkeit, Teil eines skalierbaren Modells zu werden: lokal verwurzelt und mit Perspektive über die Landesgrenzen hinaus.

Schweizerisch. Zukunftsorientiert. Nachhaltig gedacht.

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Dieser werbliche Beitrag wurde von GreenState AG erstellt. Er wurde von Commercial Publishing, der Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten kommerzielle Inhalte produziert, für die Publikation aufbereitet, wobei die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) und externe Links bei GreenState AG liegt.