Dass die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft unglaublich viel Qualität zu bieten hat, ist bekannt. In den letzten Jahren wurde aus verschiedensten Charaktertypen eine Einheit geschaffen. Dabei ist jeder Spieler extrem wertvoll für das Team, egal, wie seine Spielweise aussieht.
Nicht wenige Eisgenossen verdienen ihr Geld in der besten Hockeyliga der Welt, der NHL. Aber auch aus der heimischen National League werden jeweils viele Top-Shots in die Nati berufen. Hier sind einige der grossen Hoffnungsträger für die Heim-WM, die in der Schweizer Liga engagiert sind.
Der Torhüter ist schon längst eine Legende im Schweizer Eishockey. Unter anderem gewann er sieben Schweizer Meistertitel und drei WM-Silbermedaillen. Der Gewinn einer Weltmeisterschaft würde seine sowieso schon imposante Karriere endgültig krönen.
Es ist bereits die zwölfte WM-Teilnahme für den Goalie des EV Zug. Dass er seinen Job noch immer absolut hervorragend macht, bewies der mittlerweile 38-Jährige bei der Weltmeisterschaft 2025 eindrücklich. Genoni wurde als wertvollster Spieler der WM und als Torwart des Turniers ausgezeichnet. Zudem wurde er ins All-Star-Team gewählt. Genoni ist mehr als «nur» der sichere Rückhalt der Schweizer Nati.
Die «Goalies» braucht es auch bei Denner: «Das sind die Kolleginnen und Kollegen, die immer einen kühlen Kopf bewahren und dem Team den Rücken freihalten, auch wenn die Warteschlange bis zur Kühltheke reicht», erklärt Thomas Kaderli, Mediensprecher bei Denner.
Einer, der es sich ehr und redlich verdient hat, als Haudegen bezeichnet werden zu können, ist Andrea Glauser. Der Verteidiger von Fribourg-Gottéron gilt als knallhart und trotzdem sehr spielintelligent. Der 30-Jährige war bei den Olympischen Spielen 2026 als einziger NLA-Spieler Teil des Captainsteam. Solche Anführer sind ebenfalls in den Denner-Teams vorhanden. «Die Leadertypen motivieren mit ihrer positiven Energie das ganze Team und sorgen dafür, dass alle gemeinsam erfolgreich sind.»
Auch Glauser dürfte genug davon haben, Zweiter zu werden. In seinem Palmarès ist noch kein Titel verzeichnet, dafür zwei Vizemeisterschaften mit Lausanne und zwei WM-Silbermedaillen.
Der 32-Jährige ist seit Jahren ein sicherer Wert in der Schweizer Nationalmannschaft. Kukan war schon 2014 dabei, als sich die Nati an der WM mit Platz 10 begnügen musste. In den Jahren danach erlebte der verdiente Ex-NHL-Spieler den Schweizer Aufstieg zur respektierten Hockey-Nation.
Mit den ZSC Lions wurde Kukan schon zweimal Schweizer Meister und gewann 2025 die Champions-Hockey-League. Dazu kommen drei WM-Silbermedaillen und die Wahl ins All-Star-Team der Weltmeisterschaft 2025.
Mit einer Körpergrösse von 1,92 Meter und 95 Kilogramm Kampfgewicht ist Christian Marti wortwörtlich der Fels in der Brandung der Schweizer Abwehr. Der Hüne geht dorthin, wo es wehtut – strahlt aber am Puck auch Ruhe aus und versorgt die Stürmer mit Assists. Bei der WM 2025 gelangen ihm sechs Vorlagen und ein Tor.
Der 33-Jährige spielt seit zehn Jahren für die ZSC Lions und wurde mit den Zürchern dreimal Schweizer Meister und einmal Champions-Hockey-League-Sieger. Es wird Zeit, dass sich auch bei ihm eine WM-Goldmedaille zu den zwei silbernen dazu gesellt.
Der rechte Flügel gehört nicht nur beim ZSC zu den wichtigsten Spielern des Teams, sondern auch in der Schweizer Nati. Bei der Weltmeisterschaft im letzten Jahr gehörte er mit sieben Treffern zu den besten Torjägern des Turniers. Mit seiner flinken Spielweise hat er sich längst in die Herzen der Hockey-Fans gespielt. Spielmacher, wie Andrighetto einer ist, finden sich auch bei Denner wieder. «Die kreativen Köpfe haben immer eine Lösung parat, wenn die Technik streikt oder Kunden ausgefallene Wünsche haben.»
In seinem Trophäenschrank finden sich unter anderem zwei Meistertitel mit dem Zett und der Gewinn der Champions Hockey League wieder. Letztes Jahr wurde Andrighetto zudem Topscorer der National-League-Playoffs. Wie viele andere Nati-Spieler auch, gewann der 33-Jährige dreimal WM-Silber.
Einer der wohl polyvalentesten Spieler im Team ist Christoph Bertschy. Der Stürmer von Fribourg-Gottéron überzeugt sowohl offensiv als auch in der Verteidigung. Besonders in der Nati wird der 32-Jährige oft zum Defensiv-Leader. Mit seinem guten Schuss und Torinstinkt erledigt er seinen Job im gegnerischen Drittel ebenfalls hervorragend.
«Typen wie Bertschy sind echte Allrounder, die überall einspringen können, wo gerade Not am Mann ist. Die braucht es auch in einer Denner-Filiale», so Kaderli.
Bertschy wurde 2013 Meister mit dem SC Bern. Zwei Jahre später gewann er mit dem SCB den Cup. 2024 sorgte er mit dem Spengler-Cup-Sieg bei Fribourg-Gottéron für den ersten Titelgewinn in der Vereinsgeschichte. Dazu kommen zwei WM-Silbermedaillen aus 2024 und 2025.
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Ähnlich wie bei den Schweizer Hoffnungsträgern sieht es auch bei Denner aus, sagt Thomas Kaderli:
«Unsere Denner-Filial-Teams sind wie die Hockey-Nati: voller Charaktere, die gemeinsam stärker sind als jeder Einzelne für sich. Egal ob auf dem Eis oder in der Filiale – der Teamgeist bringt den Erfolg.Die Filialleiterinnen und Filialleiter sind die Spielertrainer: Sie sind überall im Laden zu finden, coachen ihr Team, entscheiden, wer wann im Einsatz steht und packen überall mit an, wo es gerade hoch zu und her geht. Hinten im Laden sorgen die Verteidiger dafür, dass es nicht die kleinste Lücke im Regal gibt, während vorne die Stürmer mit einem Lächeln auf den Lippen den Abschluss an der Kasse besorgen.»
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