Die Welt kennt Mujinga und Ditaji Kambundji als Inbegriff von Speed, Fokus und Disziplin. Doch was passiert, wenn die Stadionlichter ausgehen? Hinter jedem sportlichen Erfolg stehen nicht nur Trainingspläne, sondern auch die ganz persönlichen Momente der Regeneration. Im Gespräch verraten die Power-Schwestern, wie sie den Sportmodus bewusst ablegen und mit welchen Ritualen sie Körper und Geist wieder in Balance bringen.
Die Welt kennt euch als Power-Frauen auf der Tartanbahn. Was hilft euch dabei, diesen Modus abzulegen und die private Mujinga oder Ditaji zum Vorschein zu bringen?
Mujinga: Das passiert oft sehr automatisch. Wenn ich zum Beispiel den Trainingsort verlasse, wenn ich bei einer Meisterschaft im Zimmer bin, zu Hause oder mit Freundinnen und Freunden. Sobald ich den sportlichen Ort verlasse, bin ich wirklich sehr privat.
Ditaji: Für mich funktioniert das eigentlich auch automatisch. Auf der Bahn hat man ein anderes Gefühl. Man weiss: Es geht jetzt um etwas, und man kann wie in eine Rolle schlüpfen.
Was signalisiert euch: «Jetzt ist der Sportmodus vorbei»? Habt ihr bestimmte Gewohnheiten oder Abläufe, die euch helfen, nach dem Training abzuschalten?
Mujinga: Sobald erledigt ist, was erledigt werden muss. Wenn mein Programm durch ist und ich meine Ziele im Training erreicht habe, ist der Sportmodus eigentlich vorbei.
Ditaji: Für mich ist es das Abschalten, Heimgehen und Duschen sowie frische Kleider anzuziehen und wieder in einen normalen Alltag einzusteigen. Wir machen das mittlerweile auch schon so lange, dass der Sportmodus zu unserem Alltag gehört. Aber eine frische Dusche nach einem anstrengenden Training ist sicher das Signal: Jetzt kann ich entspannen.
Im Spitzensport sind Körper und Seele gleichermassen gefordert. Habt ihr jenseits von Trainingsplänen bestimmte Pflege- oder Erholungsroutinen, die euch helfen, neue Kraft zu tanken?
Mujinga: Das Erste ist sicher Essen. Einerseits gibt man dem Körper, was er braucht, andererseits ist es etwas, was ich einfach gern mache. Etwas, wofür man sich bewusst hinsetzt und Zeit nimmt. Und dann hilft natürlich das Abschalten in einem Umfeld, das nichts mit Sport zu tun hat.
Ditaji: Ich weiss, dass ich mich immer viel besser fühle, wenn ich meine Haare gewaschen habe. Wegen unserer Lockenstruktur waschen wir sie nicht so regelmässig, weil das viel Zeit braucht. Wenn es dann erledigt ist, fühle ich mich richtig frisch, manchmal sogar wie ein neuer Mensch.
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Auf welchen Me-Time-Moment würdet ihr niemals verzichten, egal wie voll euer Terminkalender ist?
Mujinga: Ich muss sagen, diese Momente sind seltener geworden, seit ich Mutter bin. Was mir aber immer wichtig ist, ist der Kontakt mit meinen Schwestern. Egal wie stressig es ist, das brauche ich und dafür nehme ich mir sicher auch Zeit.
Ditaji: Mein Me-Time-Moment, auf den ich nicht verzichten könnte, ist ganz klar Schlaf. Ich brauche ihn einfach, um zu funktionieren, damit mein Alltag funktioniert und mein Training die Qualität hat, die es erfordert.
Viele Leute klagen über Zeitmangel für Self-Care. Wie geht ihr damit um, wenn ihr eigentlich eine intensive Pflege braucht, aber nur ein paar Minuten Zeit habt?
Mujinga: Das Wichtigste ist, die knappe Zeit richtig zu nutzen, ohne nebenbei noch etwas anderes zu machen. Wenn ich mir zum Beispiel nach dem Duschen die Haare mache, versuche ich, ganz bewusst in diesem Moment zu sein. Auch bei einer Haarmaske nutze ich die Zeit, die mir zur Verfügung steht, ganz bewusst.
Ditaji: Ich denke, es ist Teil unseres Jobs, dem Körper Sorge zu tragen, uns gut zu erholen und zu uns zu schauen. Klar gibt es Momente, in denen man nicht die ganze Routine von A bis Z schafft, aber das Wichtigste wird immer gemacht.
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Welche kleine Gewohnheit oder Routine würdet ihr jeder Person empfehlen – egal ob Profisportlerin oder nicht –, um sich im Alltag bewusst etwas Gutes zu tun?
Mujinga: Ich verbringe gern Zeit, ohne viele äussere Einflüsse zu haben. Nicht am Telefon zu sein, keine Musik oder Podcasts zu hören, sondern wirklich nur eine Sache zu machen, ohne Ablenkung nebenbei.
Ditaji: Eine wichtige Gewohnheit für mich ist, Schlaf zu priorisieren. Mir hilft es zum Beispiel, vor dem Schlafengehen noch zu lesen. Ich dusche auch lieber am Abend als am Morgen, um frisch ins Bett zu gehen. Ich glaube, das Wichtigste ist einfach, dass man am Abend herunterfahren kann und eine Routine hat, die man versucht einzuhalten.
Die Kambundjis zeigen es: Es sind die kleinen Momente, die den Unterschied machen – egal ob durch Fokus oder die passende Pflege. Entdecken Sie jetzt die Pflege-Favoriten der Power-Schwestern und gönnen Sie sich einen bewussten Moment für sich.
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