Montags im Homeoffice arbeiten, mittwochs unterwegs sein, freitags wieder ins Büro zurückkehren: Für einen grossen Teil der Berufstätigen in der Schweiz ist ein solcher Alltag zur Norm geworden. Innerhalb weniger Jahre hat sich der Umgang mit Arbeitszeit und Arbeitsort grundlegend gewandelt. Diese lange geforderte Flexibilität hat die Art und Weise, wie wir unsere Woche organisieren, tiefgreifend verändert – einschliesslich der Zeit, die wir dem Sport widmen.
Regelmässige körperliche Aktivität bleibt für viele dennoch eine Priorität. Die Vorteile sind gut dokumentiert: besseres Stressmanagement, eine höhere Schlafqualität und mehr Energie im Alltag. Sport wird längst nicht mehr nur aus ästhetischen Gründen betrieben, er ist zu einem Instrument für Leistungsfähigkeit und Ausgleich in einem oft hektischen Alltag geworden. Die Frage ist heute weniger, ob man Sport treiben möchte, sondern vielmehr, wie er sich realistisch in einen sich ständig verändernden Alltag integrieren lässt.
Hier stösst das klassische Fitnessabo an seine Grenzen. Jahresverträge, ein einzelner Club, komplizierte Kündigungsbedingungen: alles Faktoren, die für einen linearen Lebensstil konzipiert wurden – einen Lebensstil, der längst nicht mehr der Realität der Mehrheit entspricht.
Das Ergebnis: Viele Berufstätige schieben die Anmeldung im Fitnessstudio auf. Nicht aus mangelnder Motivation, sondern weil das Angebot nicht mehr zu ihrem Alltag passt. Sich für zwölf Monate zu verpflichten, wenn man nicht weiss, wo man in sechs Monaten stehen wird, ist ein Risiko, das viele nicht mehr bereit sind einzugehen.
Einige Akteure der Branche haben auf diese Entwicklung reagiert. Es geht nicht mehr nur darum, gute Geräte oder hochwertige Kurse anzubieten, sondern einen Zugang zum Sport zu schaffen, der sich in einen flexiblen Alltag integrieren lässt – ohne Starrheit, ohne administrativen Aufwand, ohne Nachteile bei einer veränderten Lebenssituation. Flexibilität ist kein zusätzlicher Vorteil mehr: Sie ist zu einer grundlegenden Voraussetzung geworden.
Let's Go Fitness hat sein Angebot nach diesem Prinzip entwickelt. Mit mehr als 65 Clubs in der Romandie und der Deutschschweiz – in Lausanne, Genf, Nyon, Yverdon, Sitten oder Neuenburg in der Romandie sowie in Bern, Zürich oder Basel in der Deutschschweiz – deckt das Netzwerk einen grossen Teil des Landes ab. Ein einziges Abonnement ermöglicht den Zugang zu allen Clubs. Das erweist sich insbesondere dann als praktisch, wenn sich Arbeits- oder Wohnort je nach Woche oder Jahreszeit ändern. Es braucht weder einen Abo-Wechsel noch neue vertragliche Anpassungen. Der Zugang bleibt bestehen.
Das Angebot umfasst Gruppenkurse, freies und geführtes Krafttraining, Wellnessbereiche mit Sauna und Dampfbad, eine persönliche Betreuung sowie eine Trainings-App zur Verfolgung der eigenen Fortschritte. Das Abonnement ist ohne langfristige Verpflichtung, jederzeit mit einer Kündigungsfrist von einem Monat kündbar und ohne Einschreibegebühren. Aktuell ist ein Einstiegsangebot für 89 Franken pro Monat während vier Monaten verfügbar, bevor der Standardtarif gilt – eine Möglichkeit, ohne Druck zu starten und anschliessend auf fundierter Grundlage zu entscheiden.
Regelmässiges Training sollte nicht von einem Vertrag abhängen, der Monate im Voraus abgeschlossen wurde. Für viele ist genau diese Freiheit entscheidend und macht den Unterschied zwischen einer guten Absicht und der tatsächlichen Umsetzung.
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