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Endlich Sommer: Diese Bio-Tomatensorten aus der Schweiz solltest du kennen

Von süssen Cherry-Tomaten bis zu aromatischen Ochsenherz-Tomaten: Schweizer Bio-Tomaten bringen Farbe, Frische und Sommergefühl auf den Teller.

Wer kennt ihn nicht, den ersten Biss in eine vollreife Schweizer Tomate? Er weckt Sommergefühle und gehört genauso zur warmen Jahreszeit wie Glacé, Barbecue oder lange Abende auf dem Balkon.

Von Juni bis Mitte Oktober haben Bio-Tomaten hierzulande Saison und die Auswahl ist gross. Kleine Snack-Tomaten, grosse Fleischtomaten oder längliche Sorten für Sugo: Jede bringt ihre eigene Textur, Süsse und Säure mit. Wer die Unterschiede kennt, wählt beim Kochen gezielter und entdeckt noch dazu neue Lieblingssorten.

Warum Bio-Tomaten besonders sind

Bio-Tomaten mit der Knospe von Bio Suisse werden ohne den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden produziert. Auch Gentechnik ist nicht erlaubt. Die Pflanzen beziehen ihre Nährstoffe über den Boden und entwickeln so ihr natürliches Aroma.

Knospe-Bäuerinnen und -Bauern halten die Temperaturen ihrer Gewächshäuser im Winter niedrig. Die Produktion orientiert sich demnach an den natürlichen Jahreszeiten. Schweizer Bio-Tomaten bleiben deswegen genau das, was sie sein sollen: ein echtes Saisonprodukt.

Cherry- und Dattel-Tomaten: die süssen Snack-Stars

Cherry-Tomaten gehören zu den beliebtesten Sorten überhaupt. Sie sind klein, saftig, angenehm süss und eignen sich perfekt als Snack, für Salate oder als frische Ergänzung zu Pasta und Bowls. Im Ofen entwickeln sie intensive Röstaromen; kurz angebraten platzen sie leicht auf und werden wunderbar lecker. Noch süsser sind Dattel-Tomaten. Sie sind etwas länglicher als Cherry-Tomaten. Sie schmecken vorzüglich in der kalten Küche, aber auch halbiert und im Ofen geröstet ist ihr Aroma eine Wucht.

Rispen- oder Strauch-Tomaten: der vielseitige Küchenklassiker

Bei Rispen-Tomaten hängen mehrere Früchte an einem Strunk. Sie bringen eine ausgewogene Mischung aus Säure und Süsse mit. In der Küche sind sie echte Allrounder: Tomaten-Mozzarella-Salat, Bruschetta, Sugo oder einfach mit Olivenöl und Salz? Sie passen so gut wie immer! Verkauft werden sie mal mit, mal ohne ihren Strunk.

Fleischtomaten: die aromatischen Giganten

Fleischtomaten wie Ochsenherz oder Marmande sind gross, weich und besonders aromatisch. Ihr Fruchtfleisch ist saftig und gleichzeitig angenehm fest. In dicken Scheiben mit Olivenöl, Fleur de Sel und frischem Basilikum entfalten sie ihr volles Potenzial und machen den einfachsten Salat zum Sommergenuss.

Peretti- und San-Marzano-Tomaten: die perfekten Sugo-Tomaten

Diese länglichen Tomatensorten enthalten wenig Wasser und umso mehr Fruchtfleisch. Dadurch eignen sie sich ideal für Saucen und Sugos, die lange köcheln dürfen. Beim Einkochen entwickeln sie eine intensive Süsse und sorgen für eine samtige Konsistenz. Sie sind ideal für Pasta-Saucen und Wintervorräte.

Welche Tomate eignet sich wofür?

Cherry- und Dattel-Tomaten eignen sich besonders gut als Snack oder für frische Salate. Fleischtomaten passen perfekt zu Caprese oder auf den Grill. Für Sugos und eingekochte Saucen sind San-Marzano- oder Peretti-Tomaten ideal. Wer vielseitige Allrounder sucht, liegt mit Rispen- oder Strauchtomaten richtig.

Der perfekte Tomatensugo für den Winter

Wenn Tomaten Hochsaison haben, lohnt es sich, einen Teil davon direkt weiterzuverarbeiten. Ein selbstgemachter Tomatensugo bringt im Winter ein Sommerfeeling zurück auf den Teller – besonders mit aromatischen Bio-Tomaten aus der Schweiz.

Autor und Italo-Food-Experte Claudio Del Principe ist bekannt für seine Leidenschaft für die einfache, ehrliche italienische Küche. Im Video zeigt er, wie man Tomaten einkocht, ein klassischer Tomatensugo gelingt, und worauf es bei Geschmack und Konsistenz wirklich ankommt:

Schweizer Bio-Tomaten: Das musst du wissen

Kalorienarm: 100 Gramm Tomaten enthalten nur rund 17 Kilokalorien
Vitaminreich: Gute Quelle für Vitamin C und Kalium
Lycopin: Der rote Pflanzenstoff ist ein Antioxidans. Vollreife Tomaten enthalten 3 bis 5 Milligramm pro 100 Gramm
Tipp: Beim Erhitzen mit etwas Öl nimmt der Körper Lycopin noch besser auf
Saison: Juni bis Mitte Oktober
Aufbewahrung: Nie im Kühlschrank aufbewahren, denn Kälte schadet dem Aroma
→ Nicht neben Früchten lagern: Früchte wie Äpfel oder Aprikosen beschleunigen das Reifen

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Bio Suisse erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten kommerzielle Inhalte produziert.