Es gibt Jobs, da gehst du rein, machst deine Stunden, gehst wieder raus. Und es gibt Jobs, die du dein Leben lang nicht vergessen wirst, wie die bei McDonald's. Nicht, weil du danach für immer Burger brätst, sondern weil sich da etwas einbrennt. Der Teamzusammenhalt. Der Sound der Fritteuse. Der Blickwechsel mit der Kollegin, wenn um 23.42 Uhr eine Gruppe Teenager ins Restaurant stürmt.
Seit 1976 ist McDonald's in der Schweiz zuhause, und in diesen 50 Jahren wurden Tausende Menschen Teil der Crew. Schüler, Studentinnen, Eltern, Quereinsteiger, künftige Managerinnen. Manche bleiben drei Monate, manche dreissig Jahre. Und alle kennen diese Momente:
«Ja, sie ist gerade in der Reinigung. Nein, nicht weil wir keinen Bock haben. Nein, das ist kein Mythos. Doch, sie wird wirklich gleich wieder gehen.» Du hast diese Sätze so oft gesagt, dass sie sich quasi in deine DNA eingebrannt haben.
Im Internet wird die Eismaschine als Running Gag gehandelt, mit Memes, Tracking-Websites, ganzen YouTube-Investigationen. Und du? Du seufzt nur. Weil du es besser weisst.
Bun, Sauce, Salat, Käse, Patty (und Zwiebel), Bun, Sauce, Salat, Gurke, Patty, Bun. In dieser Reihenfolge. Punkt. Wenn jemand am Familientisch behauptet, der Käse käme oben drauf, runzelst du die Stirn. Manche Dinge verlernt man nicht. Manche will man auch nicht verlernen.
«Bestellungen im Rekordtempo, ein Team aus 15 Nationen – alles vor dem ersten Kaffee. Was ich bei McDonald's gelernt habe, hilft mir noch heute.» – Noëmi Nenniger
Aushang, dann später die App. Du hast ihn studiert, mit Kolleginnen verglichen, getauscht, gefleht. «Kannst du am Samstag tauschen?» war einer der meistgenutzten Sätze deines Lebens. Und dieses Gefühl, wenn du eine richtig gute Woche erwischt hast – Spätschicht mit dem Lieblingsteam – kennt nur, wers selbst erlebt hat.
Mittags-Rush: fordernd. Volles Restaurant, alle wollen ihr Menü, alle sind im Stress, du läufst auf 110 Prozent. Ausnahmezustand: drei Reisegruppen gleichzeitig auf dem Parkplatz, ein Match endet in der nächsten Strasse, im McDrive bricht das Headset zusammen und deine Schichtleiterin sagt nur noch ein einziges Wort: «Los.» In so einem Moment wird nicht mehr geredet. Da wird funktioniert. Und danach gehst du raus, schaust kurz in den Himmel, und weisst: Das hier hat mich gerade gestärkt.
«Der grösste Gästeansturm: Ganz klar die Street Parade im McDonald’s an der Bahnhofstrasse. Da ist richtig positiver Ausnahmezustand: volle Power, top Vibes, Beats und alle im Flow. Das vergisst man nie.» – Lucia Meyer
Die ältere Dame, die jeden Mittwoch um 11.45 Uhr dasselbe Menü wählt und einen Witz dazu erzählt. Das Kind, das vor lauter Aufregung beim Bestellen den Tränen nah ist. Der Typ, der um drei Uhr morgens behauptet, er habe einen 50er-Schein gegeben, obwohl die Kasse einen 20er anzeigt. Die Dragqueen, die kurz vor Mitternacht 100 Cheeseburger bestellt. Solche Geschichten erzählst du noch in zehn Jahren beim Apéro.
«Wenn ich an meine ersten Tage bei McDonald’s zurückdenke, erinnere ich mich am stärksten an das Team-Gefühl: People first! Menschen stehen bei allen Entscheidungen im Mittelpunkt» – Eduardo Leemann
«Wir hatten damals schon die Bestell-Terminals.» «Wir machen das eigentlich anders.» Wer? Ja eben: «Wir». Du merkst es selbst. Du korrigierst dich nicht mehr. Es war einfach deine Crew, sie wird immer deine Crew bleiben. Daran rüttelt niemand.
Wie man eine 90-Personen-Schlange ruhig abarbeitet. Wie man freundlich bleibt, wenn das Gegenüber es nicht ist. Wie man im Team funktioniert, auch mit Leuten, die man sich nicht selbst ausgesucht hätte. Wie man unter Druck atmet, denkt, weitermacht. Frag mal jemanden im Büro, ob er das auch alles kann. Eben.
«Ich habe auch heute noch Kontakt zur früheren Crew: Man sieht sich, quatscht über alte Zeiten – und wenn ich im Restaurant vorbeischaue, fühlt es sich immer noch ein bisschen wie Zuhause an.» – Morgane Zillweger
Was bleibt, sind nicht die Schichtpläne. Nicht die Uniformen. Nicht einmal die 50 Prozent Mitarbeiterrabatt. Was bleibt, sind die Reflexe. Die Ruhe, wenn um dich herum alles brennt. Das Wissen, dass aus dem grössten Chaos in zehn Minuten wieder Ordnung wird. Und das Gefühl, Teil von etwas zu sein, das funktioniert, weil alle gleichzeitig angepackt haben.
Und irgendwann merkst du auch: Es sind nicht nur die Abläufe, die bleiben. Sondern die Menschen. Die Kollegin, mit der du jeden Rush gemeistert hast. Das Team, das zusammen lacht, improvisiert und funktioniert. Die Insider-Witze, die ausserhalb der Crew niemand versteht. Aus gemeinsamen Schichten entstehen Erinnerungen und nicht selten Freundschaften, die noch lange bleiben, wenn die Uniform längst im Schrank hängt.
Seit 1976 ist McDonald's Teil der Schweiz. Tausende Mitarbeitende, hunderte Restaurants, unzählige erste Schichten. Für viele beginnt hier das Berufsleben, andere machen die Lehre als Systemgastronomie-Fachperson und steigen weiter auf, bis zur Restaurantleitung oder ins Management. Was alle teilen: Sie gehören dazu. Und das hört nie ganz auf.
Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit McDonald's Restaurant (Suisse) Sàrl erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten kommerzielle Inhalte produziert.