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Diese Ferienfehler kosten Touristen jedes Jahr Millionen

Ein falscher Klick am Geldautomaten, die falsche Währung beim Bezahlen oder ein dubioser Geldautomat mitten in der Touristenmeile: Im Ausland kann das Geldwechseln plötzlich richtig teuer werden. Mit ein paar simplen Tricks bleibt dein Reisebudget bei dir allein.

Ferien sollten nach Sonne, Freiheit und spontanen Aperos schmecken. Doch viele Touristen erleben irgendwann einen kleinen Finanzschock: Aus 50 Franken Bargeld wurden plötzlich 80 Franken Belastung.

Willkommen in der Welt von Dynamic Currency Conversion, ATM-Gebühren und schlechten Wechselkursen! Das klingt kompliziert, ist aber vermeidbar. Wer ein paar Grundlagen kennt, kann auf Reisen schnell Hunderte Franken sparen.

Mit diesen 7 Tricks bleibt dein Reisebudget entspannt

Bevor du im Ausland blind auf «OK» klickst: Hier kommen die wichtigsten Tipps gegen unnötige Gebühren und Touri-Abzocke:

1. Zahle immer in der Landeswährung

Der Klassiker. Beim Zahlen fragt dich das Terminal oft, ob du in Franken oder in der lokalen Währung bezahlen möchtest. Das klingt nach Service, ist aber meistens eine Kostenfalle. Wenn du in Franken zahlst, bestimmt nämlich nicht deine Bank den Wechselkurs, sondern der Händler oder der Terminalanbieter. Und der Kurs ist oft extrem schlecht. Deshalb gilt fast immer: Wähle die lokale Währung.

2. Wechsle Währungen direkt in der App

Das Tolle an deinem Yuh-Konto ist, dass du Währungen ganz einfach in der App wechseln kannst. 13 Währungen sind dort bereits integriert: CHF, EUR, USD, GBP, JPY, AUD, CAD, SEK, HKD, NOK, DKK, AED und SGD.

Für den Wechsel bezahlst du eine fixe Gebühr von 0,95 Prozent auf den konvertierten Betrag. Das Beste daran ist, dass du direkt in der App siehst, wie viel gewechselt wird, welcher Kurs gerade gilt und wie viel dich der Tausch kostet. Du brauchst keinen Taschenrechner, musst das Kleingedruckte nicht studieren und wirst am Strand von Phuket keine bösen Überraschungen erleben.

Gehe dazu einfach auf «Zahlen > Tausch», wähle deine gewünschte Währung aus und lege den Betrag fest. Danach siehst du sofort alle Details transparent in der App.

3. Lass den Wechselkurs für dich arbeiten

Mit Yuh kannst du sogar deinen persönlichen Ziel-Wechselkurs festlegen. Klingt ein bisschen nach Hedgefonds-Manager, ist aber erstaunlich simpel: Du definierst einfach, bei welchem Kurs du wechseln möchtest, und die App erledigt den Rest automatisch für dich.

Dafür gehst du in der App auf «Zahlen > Tausch > Ziel-Wechselkurs». Sobald dein Wunschkurs erreicht ist, wird der Auftrag automatisch ausgeführt. Jetzt heisst es nur noch: Zurücklehnen und entspannt den Feriencountdown starten.

4. Vorsicht bei dubiosen Geldautomaten!

Je touristischer der Ort, desto kreativer werden manche Betreiber von Geldautomaten. Besonders Automaten mitten an Hotspots oder in Bars verlangen teilweise absurde Gebühren. Manche schlagen bis zu 35 Prozent auf. Autsch!

Wenn möglich, nutze Automaten von grossen Banken und lehne angebotene «Sofort-Umrechnungen» immer ab. Genau dort verstecken sich oft die teuersten Wechselkurse.

5. Bargeld ja, aber mit Köpfchen

Kartenzahlung ist oft günstiger und praktischer. Trotzdem kann Bargeld im Ausland wichtig sein, denn kleine Restaurants, Märkte, Taxis oder Einreisegebühren akzeptieren teilweise nur Bares. Ein kleiner Notfallbetrag in Euro oder Dollar kann deshalb Gold wert sein. Du musst ja nicht direkt mit einem halben Banksafe herumlaufen.

6. Bau dein Ferienbudget auf, ohne dich zu quälen

Die besten Ferien fühlen sich meistens doppelt gut an, wenn du danach nicht drei Monate lang nur noch Pasta mit Pesto essen musst. Genau deshalb kannst du in der Yuh-App eigene Sparprojekte für deine Reisen erstellen.

Du legst einfach dein Ziel fest und siehst direkt, wie viel du täglich, wöchentlich oder monatlich zur Seite legen solltest. So wird aus «Ich sollte mal sparen» plötzlich ein realistischer Ferienplan.

7. Informiere dich vor der Reise

Braucht man im Zielland viel Bargeld? Welche Karten funktionieren? Gibt es hohe ATM-Gebühren? Fünf Minuten Recherche vor dem Flug können dir später viel Stress ersparen. Und manchmal auch den unangenehmen Moment, in dem du dich ohne funktionierende Zahlungsmethode im Nirgendwo wiederfindest.

Clever reisen heisst nicht geizig reisen

Es geht nicht darum, in den Ferien jeden Franken umzudrehen oder den Mojito mathematisch zu analysieren. Wer unnötige Gebühren vermeidet, hat automatisch mehr Budget für die schönen Dinge: besseres Essen, spontane Ausflüge oder die eine Aktivität, die eigentlich «zu teuer» gewesen wäre.

Die cleversten Reisenden sparen nicht am Erlebnis, sondern an den versteckten Kosten rundherum. Genau dort liegt oft das grösste Sparpotenzial.

Die Yuh-App: Dein Reisebuddy fürs Geld

Ferien sind zum Abschalten da, nicht zum Wechselkurs-Raten am Geldautomaten. Mit der Yuh-App hast du dein Reisegeld entspannt im Griff. Und weil gute Ferien meistens schon vor dem Abflug beginnen, kannst du mit Sparprojekten gezielt auf deine nächste Reise sparen. Lege einen Betrag fest, wähle einen Rhythmus und baue Schritt für Schritt dein Ferienbudget auf.

Wenn du noch mehr Finanz-Hacks, Tipps und Alltagswissen rund ums Geld willst, findest du auf YuhLearn regelmässig neue Artikel ohne kompliziertes Bank-Blabla.

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Dieser werbliche Beitrag wurde von Yuh SA erstellt. Er wurde von Commercial Publishing, der Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten kommerzielle Inhalte produziert, für die Publikation aufbereitet, wobei die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) und externe Links bei Yuh SA liegt.