Du erhältst eine E-Mail. Der Absender ist deine Bank. Der Betreff kündigt eine wichtige Mitteilung an. Du klickst und wirst stutzig: Kommt diese Nachricht wirklich von der Bank? Oder ist es ein raffinierter Betrugsversuch?
In diesem alltäglichen Zögern zeigt sich eine grosse Herausforderung unserer Zeit, weshalb die Post eine Brieftaube mit Schutzschild ausgestattet in den digitalen Raum schickt.
Digitale Kommunikation ist schnell und einfach, aber gleichzeitig schwerer denn je einzuordnen. Betrüger fälschen munter Absender und nutzen künstliche Intelligenz für täuschend echte Fake-Nachrichten.
Viele Cyberangriffe beginnen nicht mit Schadsoftware, sondern mit einer täuschend echten Nachricht. Das Problem ist dabei nicht die E-Mail an sich, sondern ein Kommunikationskanal, in dem die Echtheit von Absendern für Empfänger oft schwer überprüfbar ist.
Wie einfach das funktioniert, zeigt das Beispiel eines Energieversorgers mit monatlich Tausenden Rechnungen. Das Unternehmen lädt die Dokumente für den Versand nur noch einmal digital hoch.
Wer einfach starten will, registriert sich direkt und kann sofort loslegen. Wer den Digitalen Brief in die eigene Software einbinden möchte, findet dafür eine fertige technische Schnittstelle.
Die Post übernimmt den Rest und prüft anschliessend den Wunsch der Empfänger: Wer die Post-App nutzt, erhält die Rechnung digital. Alle anderen bekommen sie wie gewohnt im Briefkasten. Das spart Firmen viel Aufwand und schützt die Kundschaft vor gefälschten Absendern.
Offizieller Kanal: Ein eigenständiger und sicherer Zustellweg der Schweizerischen Post.
Echte Absender: Eine strikte Verifizierung der Unternehmen macht eine Imitation des Absenders unmöglich.
Garantiert sicher: Das gesetzliche Briefgeheimnis gilt vollumfänglich im digitalen Raum.
Freie Wahl: Du wählst selbst zwischen dem Empfang in der App oder klassisch im Briefkasten.
Staatlicher Auftrag: Die Lösung ist seit 2026 im Grundversorgungsauftrag des Bundesrats verankert.
Für den privaten Austausch oder die Bestätigung der Pizzabestellung ergeben E-Mails absolut Sinn. Für sensible Dokumente wie Rechnungen, Verträge oder Behördenschreiben reicht das nicht mehr.
Die Schweizer Post erfindet die digitale Kommunikation zwar nicht neu, aber sie liefert die offizielle Antwort mit dem Digitalen Brief. Hier ist das gesetzliche Briefgeheimnis keine Marketing-Floskel, sondern eine strikte gesetzliche Pflicht, die für private E-Mail-Anbieter gar nicht gilt.
Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit ePost Service AG erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten kommerzielle Inhalte produziert.