«Früher hatte ich nie etwas, und jetzt plötzlich immer wieder.»
Diesen Satz hören Gynäkologinnen und Fachpersonen in Apotheken und Drogerien von Frauen in den besten Jahren auffallend oft. Und er hat einen Grund: Die Menopause tritt im Durchschnitt rund um das 51. Lebensjahr ein. Viele hormonelle Veränderungen beginnen jedoch schon Jahre früher, in der sogenannten Perimenopause, die oft vier bis acht Jahre lang anhält.
Mit der Menopause sinkt der Östrogenspiegel – und das hat sehr konkrete Folgen: Die Schleimhäute werden dünner, die schützenden Laktobazillen nehmen ab und der pH-Wert steigt. All das schwächt die natürliche Schutzbarriere.
Keime haben es plötzlich leicht. Die weibliche Harnröhre ist ohnehin kurz, trockene Schleimhäute begünstigen zusätzlich kleine Mikroverletzungen und ohne intaktes Milieu gelangen Bakterien schneller in die Blase. Was in der Blüte der Jugend oft automatisch abgewehrt wurde, endet jetzt häufiger in einer Infektion.
Wer erste Symptome erkennt und sofort reagiert, muss nicht sofort zu Antibiotika greifen. Bei unkomplizierten Blasenentzündungen, also ohne Fieber oder starke Schmerzen, sind sie oft gar nicht nötig.
Das ist wichtig, denn Antibiotika greifen nicht nur schädliche Keime an, sondern auch die gesunde Flora. Gleichzeitig nehmen Resistenzen weltweit zu. Pflanzliche Akuttherapien sind genau deshalb heute eine wichtige Alternative.
Das pflanzliche Arzneimittel Cystinol® wurde speziell zur Akutbehandlung von Blasenentzündungen entwickelt. Es basiert auf standardisiertem Bärentraubenblätter-Extrakt.
gleichzeitig. Es wirkt in-vitro antibakteriell gegen die häufigsten Erreger, erschwert die Anheftung von Bakterien an die Blasenwand und lindert gleichzeitig die Entzündung. Je früher es zum Einsatz kommt, desto besser wirkt es.
Gerade in den Wechseljahren ist beides möglich und nicht immer ganz einfach zu unterscheiden. Eine hormonbedingte Reizung zeigt sich oft als äusserliches Brennen, Trockenheitsgefühl oder Beschwerden nach dem Sex.
Eine Blasenentzündung hingegen verursacht meist Brennen beim Wasserlassen, häufigen Harndrang und Schmerzen im Unterbauch.
→ Symptome früh erkennen und sofort handeln
→ Mindestens 2 Liter Wasser oder Tee pro Tag trinken
→ Wärme anwenden
→ Pflanzliche Akuttherapie mit Cystinol® sofort starten und gegebenenfalls immer griffbereit in der Hausapotheke aufbewahren. Gerade wenn die Symptome nachts starten, kann das hilfreich sein
Wichtig: Bei Männern, Schwangerschaft, Fieber, Blut im Urin oder Schmerzen im Rückenbereich wird ein Arztbesuch dringend empfohlen!
Eine überstandene Blasenentzündung ist auch ein Signal. Der Körper braucht jetzt Unterstützung, damit es nicht gleich zur nächsten kommt. Neben ausreichend Flüssigkeit spielt die Intimflora eine entscheidende Rolle.
Gynoflorelle ist die erste 100 Prozent mikrobiomschonende Intimpflege-Routine der Schweiz. Die präbiotische und probiotische Pflege baut die natürliche Schutzbarriere gezielt wieder auf, damit Bakterien es schwerer haben, erneut einzudringen.
Wiederkehrende Blasenentzündungen in den Wechseljahren sind keine Seltenheit. Sie sind oft ein Zeichen dafür, dass der Körper sich verändert und andere Unterstützung braucht als früher. Wer das versteht, kann früh reagieren, gezielt behandeln und sich wieder wohl fühlen. Dafür braucht es kein grosses Programm. Oft reicht der richtige erste Schritt.
Cystinol® ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage.
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