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Online-Betrug erkennen, bevor er zum Albtraum wird

Zu Halloween verkleiden sich nicht nur Kinder. Auch Betrüger schlüpfen gern in ein Kostüm und geben sich als Paketdienst oder Bank aus. Wer ihre Tricks kennt, lässt sich davon aber nicht so schnell erschrecken.

Wie in jedem guten Horrorfilm beginnt auch Betrug im Netz ganz unspektakulär. Meist ist es eine kurze SMS zwischen zwei Terminen oder ein Angebot, das beim Scrollen im Feed auftaucht. Genau darauf setzen die Betrüger, denn wer im Alltag schnell reagiert, klickt auch schnell. Der beste Schutz ist deshalb, kurz innezuhalten, bevor Geld oder Daten fliessen.

Fast genauso viel bringt ein Konto, das Ungewöhnliches sofort sichtbar macht. Beim kostenlosen Yuh-Konto gibt es für jede Transaktion eine Push-Mitteilung in Echtzeit. Wer gerade nichts gekauft hat, merkt so sofort, wenn etwas nicht stimmt, und kann direkt reagieren.

Das Gruselkabinett der Online-Maschen

Einige Bösewichte tauchen online besonders oft auf. Zum Glück hat jeder von ihnen eine Schwachstelle, die ihn auffliegen lässt.

1. Der Fluch der Paket-SMS

Eine SMS meldet ein blockiertes Paket und offene Zollgebühren von 2,90 Franken. Der Betrag ist bewusst klein, damit niemand zweimal überlegt.

Hinter dem Link lauert eine täuschend echte Zahlungsseite, die Kartendaten abgreift. Am besten ignoriert man den Link und gibt die Sendungsnummer direkt auf der offiziellen Website des Paketdienstes ein.

2. Der kleine Horrorshop

Die Kult-Sneaker sind 60 Prozent günstiger und der Shop ist erst seit ein paar Wochen online? Wenn ein Angebot zu gut klingt, ist es das meistens auch. Ein fehlendes Impressum oder die Möglichkeit zur Zahlung nur per Vorauskasse sind klare Warnsignale.

Deshalb vor dem Kauf unabhängige Bewertungen zum Shop lesen und die Webadresse genau prüfen. Denn Fake-Shops kopieren gern bekannte Namen mit einem winzigen Tippfehler. Am besten bezahlt man mit einer Methode, die Käuferschutz bietet, und auf keinen Fall per Überweisung im Voraus!

3. Der Doppelgänger der Bank

«Konto gesperrt, jetzt Identität bestätigen»: Solche Nachrichten setzen voll auf Panik. Seriöse Banken fragen jedoch nie per E-Mail oder SMS nach Passwörtern, PINs oder Codes.

Yuh verschickt beispielsweise grundsätzlich keine Login-Links und meldet sich nur über die App oder telefonisch. Am besten gar nicht reagieren, sondern die Banking-App selbst öffnen. Steht dort nichts, war es ein Phantom.

4. Das verfluchte Gratis-iPhone

«Gratulation, ein iPhone gewonnen! Nur noch 1,99 Franken Versandkosten!»

Wer zahlt, landet oft in einem teuren Abo, das sich im Kleingedruckten versteckt. Echte Gewinne kosten nichts. Sobald eine Gebühr verlangt wird, heisst es: Finger weg!

5. Der unheimliche Käufer

Auf einer Secondhand-Plattform möchte jemand sofort kaufen und schickt einen Zahlungslink, für den es angeblich die Kartendaten braucht.

Um Geld zu empfangen, sind Kartennummer und Sicherheitscode aber nie nötig. Zahlungen deshalb nur über die Plattform selbst abwickeln.

6. Das Phantom mit der neuen Nummer

Auf WhatsApp meldet sich angeblich der Sohn oder die Tochter von einer unbekannten Nummer und dann folgt eine dringende Bitte um Geld. Ein kurzer Anruf unter der alten, bekannten Nummer lässt den Spuk schnell verschwinden.

Ganz egal, welche Masche dahintersteckt: Im Zweifel ist es am sichersten, Links zu ignorieren und direkt die App zu öffnen.

Bei Yuh warten dort alle echten Benachrichtigungen. Wenn sich etwas falsch anfühlt, lässt sich die Karte mit einem Tap sperren und bei Fehlalarm sofort wieder entsperren.

Wenn der Albtraum schon begonnen hat

Wer bereits geklickt oder gezahlt hat, sollte schnell handeln, denn Verstecken hinter dem Sofakissen hilft hier leider nicht. Zuerst die Karte sperren und die Bank informieren, danach die betroffenen Passwörter ändern.

Bei Yuh geht das Sperren direkt in der App unter «Sicherheit», und im Notfall ist die Hotline unter +41 44 825 87 89 rund um die Uhr erreichbar.

Anschliessend lohnt sich eine Anzeige bei der Polizei. Phishing-Seiten können auf antiphishing.ch gemeldet werden, andere Fälle beim Bundesamt für Cybersicherheit unter report.ncsc.admin.ch.

Mit Yuh die Sicherheit selbst in der Hand

Das Yuh-Konto und die Debit Mastercard sind kostenlos, und der Schutz ist gleich mit eingebaut. Im Security Space der Yuh-App lassen sich ungenutzte Funktionen abschalten, Zahlungs- und Kartenlimits festlegen oder bestimmen, in welchen Ländern die Karte funktioniert. So bleibt der Schrecken aus, ohne dass sich im Alltag etwas ändert.

Für jede Transaktion gibt es eine Push-Mitteilung in Echtzeit, und sensible Aktionen sind zusätzlich mit Biometrie und dem persönlichen Yuh Key geschützt. Alle Bankdienstleistungen stellt die Swissquote Bank AG bereit, eine von der FINMA zugelassene Schweizer Bank.

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Dieser werbliche Beitrag wurde von Yuh SA erstellt. Er wurde von Commercial Publishing, der Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten kommerzielle Inhalte produziert, für die Publikation aufbereitet, wobei die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) und externe Links bei Yuh SA liegt.