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Du stehst auf Design? Dann bist du hier richtig.

Im Pavillon Le Corbusier kommen Design-Fans voll auf ihre Kosten.

Le Corbusier? Genau. Das ist der Schweizer Designer, der diesen würfelförmigen Sessel kreiert hat. Sozusagen der Promi unter den Designermöbeln. Aber der Mann mit der runden, schwarzen Brille konnte noch viel mehr. Charles-Édouard Jeanneret-Gris, wie er richtig hiess, gilt als der bedeutendste Architekt der modernen Zeit. Er hat zwischen 1920 und 1960 auf der ganzen Welt beeindruckende Gebäude geschaffen – ein paar wenige auch im Welschland. In Zürich hingegen wollte man seine Bauten nicht. Weder eine riesige Arbeitersiedlung im heutigen Zürich-West, noch das neue Verwaltungsgebäude für die Rentenanstalt. Ein zehnstöckiges, verglastes Bürohaus hätte es werden sollen – und das zwanzig Jahre vor Zürichs erstem City-Hochhaus am Schanzengraben. Immerhin: Sein letztes Werk steht an Traumlage am Zürichsee mitten in einer Parkanlage. Auftraggeberin war die Innenarchitektin und Galeristin Heidi Weber, die den Bau mit eigenen Mitteln finanziert hat.

“Hier lebt man. Hier arbeitet man. Hier trifft Liebe auf Kultur. Wir lieben Zürich”

Leserin A.C.

Ihr kennt die schönsten Orte der Schweiz

Wir sind überwältigt: So viele Leserinnen und Leser sind unserem Aufruf gefolgt und haben ihren Lieblingsort in der Schweiz verraten. Aus allen Einsendungen hat eine Jury von 20 Minuten und Schweiz Tourismus 13 Orte gewählt, die hier vorgestellt werden. Eine weitere Auswahl haben wir für euch auf dieser Karte zusammengestellt:

Traumhaus an Traumlage

Der Pavillon besteht aus bunten Kuben aus Glas, Stahl und lebhaften Farbflächen. Darüber schwebt ein luftiges Dach. Interessant: Le Corbusier hat in diesem Haus viele Ideen, die er als Architekt über die Jahrzehnte entwickelt hat, realisiert. So zum Beispiel die Vorfabrikation. Das war ihm wichtig: Das Haus sollte auf der Baustelle aus vorgefertigten Teilen zusammengeschraubt werden können. Also so ähnlich, wie du das von den Selbstbaumöbeln von Ikea kennst. Auf vier Geschossen bekommst du als Besucherin oder Besucher Architektur vom Feinsten zu sehen – und musst dafür nichts weiter tun, als durch die Räume zu spazieren. Denn Le Corbusier ist es gelungen, seine Ideen optimal in Szene zu setzen. Und wenn du dich mal ausruhen willst, setzt du dich einfach auf einen seiner Möbelentwürfe, wie etwa den oben erwähnten Sessel. Den kannst du übrigens auch grad vor Ort aus Papier nachbauen. Dafür gibt es nämlich den Hands-on Tisch, wo jeder selber kreativ tätig werden kannst.

Tipp: Ein Spaziergang durch die Parkanlage am Seeufer entlang lohnt sich auf jeden Fall. Und am Hafen Riesbach gibt es das „Gelati am See“ mit den angeblich besten Glacés der Schweiz.

Traumhaus in Traumlage: Pavillon Le Corbusier
Traumhaus in Traumlage: Pavillon Le Corbusier
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Architektur vom Feinsten auf vier Geschossen
Architektur vom Feinsten auf vier Geschossen
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#IneedSwitzerland

Die #IneedSwitzerland Challenge zeigt den Schweizerinnen und Schweizern unser Land von seiner schönsten Seite – mit Fotos oder Videos von Lieblingsorten über die ganze Schweiz verteilt. Dabei sind der Ort sowie die Person erkennbar, die im Bild ein Schweizerkreuz nachbildet - entweder durch das Hochhalten einer weiteren Person oder mithilfe von Gegenständen. Je mehr Personen mitziehen, desto grösser wird das Puzzle aus menschlichen Schweizerkreuzen.

Jetzt mitmachen und dein Schweizerkreuz posten #ineedswitzerland #inlovewithswitzerland

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.