Wer die richtigen Anleihen hält, hat auch in stürmischen Zeiten einen guten Cashflow.
Wer die richtigen Anleihen hält, hat auch in stürmischen Zeiten einen guten Cashflow. Istockphoto
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Wie Sie in Zeiten von Negativzinsen Gewinn machen können

Geld auf dem Sparkonto rentiert nicht. Welche Möglichkeiten gibt es denn heute, um regelmässige Renditen mit überschaubaren Risiken zu erzielen?

Früher zahlte man sein Geld bei der Bank ein und erhielt dafür einen Habenzins. Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 ist das anders. Durch die Eingriffe der Notenbanken in den Geldkreislauf sank der Realzins auf Null und darunter.

Damit nicht genug. In den letzten fünf Jahren waren die Leitzinsen der Schweizerischen Nationalbank sowie die Renditen für langfristige Schulden des Bundes negativ. Das bedeutet, dass Banken ab einem bestimmten Freibetrag hinaus von Sparern sogar Geld verlangen, respektive die Eidgenossenschaft von Gläubigern Geld nimmt. Dabei ist allgemein bekannt, dass für Hypotheken Zinsen zu zahlen sind.

Inflation frisst Kaufkraft

Und nicht nur das, berechnet man die Inflationsrate mit ein, die in den letzten drei Jahren in der Schweiz im Durchschnitt bei rund 0,5 Prozent lag, so stellt man fest, dass man für das Ersparte einen Kaufkraftverlust von rund 1 Prozent pro Jahr erlitt.

Was bedeutet das für Sparer? Mit einer durchschnittlichen Inflationsrate von 0,5 Prozent und Negativzinsen von ebenfalls 0,5 Prozent würde ein heutiges Kapital von 200’000 Franken in drei Jahren nur noch eine Kaufkraft von rund 194’000 Franken bedeuten. Dabei handelt es sich um Risiken, derer sich die Mehrheit der Sparer nicht bewusst sind.

Es gibt dennoch Möglichkeiten für Sparer, ein Zinseinkommen zu erzielen und dabei die Wirkung des Kaufkraftverlustes auszugleichen. Anstatt dem Bund Geld zu leihen und später weniger zurückzubekommen, lohnt es sich in sogenannte Unternehmens-Obligationen zu investieren. Selbstverständlich sind diese nicht ohne Risiken, bei genauerem Hinsehen besitzen jedoch viele Obligationen überschaubare Risiken und bieten somit eine attraktive Anlagemöglichkeit.   

Gut aufgestellte, gesunde Firmen, die Fremdkapital benötigen, zahlen gut dafür. Es gibt empfehlenswerte Schweizer Franken-Obligationen, die aktuell zwischen 2 und 3 Prozent rentieren. Und solche in Euro, bei denen Anleger derzeit 4 bis 5 Prozent erzielen können und respektive aktuell 6 oder mehr Prozent in US-Dollar.

Unternehmen, die Zinsen in der erwähnten Höhe zahlen, gehören nicht zu den bestbewerteten A-Unternehmen in ihrer Branche, die wegen ihrer hervorragenden Bonität kaum Zinsen zahlen müssen. Sondern sie gehören eher zu den zweit- oder drittbesten, den sogenannten B-Unternehmen, die deutlich höhere Zinsen zahlen müssen.

Auch B-Firmen zahlen ihre Schulden

Weshalb man Privatanlegern solche Investments dennoch empfehlen darf: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein B-Unternehmen seine Schulden nicht zurückzahlt, ist nur unwesentlich grösser, als dass ein A-Unternehmen dies nicht tut. Das ist statistisch belegt. 

Warum? Das A-Unternehmen zahlt seine Schulden, für die es fast keinen Zins zahlt, zurück. Das ist fast sicher. Auch das B-Unternehmen zahlt seine Schulden, für die es einen höheren Zins zahlt, zurück. Das ist fast genauso sicher. Weil sich das B-Unternehmen, falls es seine Schulden doch nicht zurückzahlen sollte, später viel mehr bezahlen müsste, um an Geld zu kommen und somit nur noch schwer expandieren könnte.

Die Herausforderung ist es, genau die Unternehmen zu finden, die hohe Zinsen bieten und ihre Schulden zuverlässig zurückzahlen. Unternehmen mit Geschäftsmodellen, die einen hohen und konstanten Cashflow produzieren, weisen in der Regel überschaubare Risiken auf. Ein gutes Beispiel sind Mobilfunkanbieter, die langlaufende Mobilfunkverträge mit ihren Kunden abschliessen. Nach der Anlage sollten diese Unternehmen weiterhin genau daraufhin beobachtet  werden, ob sich zum Beispiel deren Bonität oder das Zinsniveau verändert.

Ein Portfolio hochverzinster Unternehmensobligationen sollte über viele verschiedene Obligationen unterschiedlicher Branchen und Laufzeiten gestreut sein, um Risiken einzugrenzen. In einem Nullzinsumfeld erzielt solch ein Portfolio attraktive Zinseinnahmen. Ratsam ist es, sich für diese Art der Vermögensanlage auf die Erfahrungen und Kenntnisse von Experten zu stützen

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Genève Invest erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

Genève Invest: Sorgfalt für Ihre Anlagen

Wie verdienen Anleger in Zeiten von Niedrigst- oder Negativzinsen ein sicheres, planbares und attraktives Kapitaleinkommen? Mit dieser Frage haben sich die Portfolio Manager von Genève Invest vertieft auseinandergesetzt und folgende Antwort erarbeitet: Dank Investments in ein Portfolio sorgfältig ausgewählter Anleihen von geprüften und für gesund befundenen Unternehmen in verschiedenen Währungen. In der jüngeren Vergangenheit wurden mit solchen festverzinslichen Wertpapieren monatliche Renditen erzielt, die auf oder über der Höhe aktueller Jahresperformances anderer Anlagen liegen.