Im richtigen Moment den Kurs anpassen: Das ist die Kunst beim Segeln wie auch an der Börse.
Im richtigen Moment den Kurs anpassen: Das ist die Kunst beim Segeln wie auch an der Börse. iStock
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Passen Sie Ihr Portfolio im richtigen Moment an

Kontinuität ist das A und O bei langfristigen Anlagen und sorgt beim Vermögensaufbau für einen ruhigen Schlaf. Reagieren darf und soll man aber manchmal trotzdem situativ.

Ruhig schlafen und sein Geld für sich arbeiten lassen – das klingt nach einem Traum. Die gute Nachricht ist: Dieser Traum kann Realität werden. Mit einem langfristigen Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren und mehr sind die Chancen auf einen erfolgreichen Vermögensaufbau ausgesprochen hoch. Das zeigen Krisen in der Geschichte, so auch die aktuelle Corona-Krise – die Märkte haben sich aber immer erholt.

Wer einen langfristigen Anlagehorizont wählt, kann deshalb auch zwischenzeitlich grössere Kursschwankungen aussitzen. Im Vergleich zu Festgeldanlagen versprechen Einzelaktien, Fonds und Anleihen eine deutlich bessere Rendite. Deren anfänglich höheren Risiken relativieren sich im Laufe der Zeit durch einen positiven Cashflow und dem daraus erfolgenden Vermögensaufbau. Aber Achtung: Langfristige Investments sind nur sinnvoll und möglich für Anleger, die entsprechendes Kapital langfristig entbehren können, da sie im Notfall jederzeit auf anderweitige Liquiditätsreserven zurückgreifen können.

Was tun, wenn es nicht läuft?

Ein langfristiger Anlagehorizont allein bietet noch keine Garantie für einen erfolgreichen Vermögensaufbau, denn es muss auch in die richtigen Wertpapiere investiert werden und deren Entwicklung kontinuierlich beobachtet werden.

Erfolgreich wird der Investor sein, der die jeweiligen Unternehmen und deren Geschäftsmodelle genau analysiert und versteht sowie überzeugt ist, dass es über diese nächsten zehn Jahre gewinnbringend wachsen werden. Denn früher oder später spiegeln sich diese Gewinne im Aktienkurs wider, daher ist Geduld der beste Freund.

Situativ reagieren und Portfolio anpassen

Den Entscheid zu kaufen oder zu verkaufen sollte nie aus einer Laune – sprich: Frust oder Euphorie – getroffen werden. Ein gutes Beispiel ist der Elektro-Autobauer Tesla, bei dem sich der Aktienwert über längere Zeit nicht in die gewünschte Richtung entwickeln wollte, bevor er unverhofft abgehoben hat und plötzlich mit seiner Kursentwicklung alle Rekorde brach.

Genauso wichtig ist es jedoch auch zu erkennen, wenn ein Unternehmen die Erwartungen nicht mehr erfüllt. Was aber soll man tun, wenn sich eine Anlage nachhaltig in die falsche Richtung entwickelt? Auf keinen Fall soll und darf man dabei tatenlos zusehen. Denn auch bei langfristigen Anlagen ist man nicht auf Gedeih und Verderb an sein Investment gebunden. Man kann und sollte situativ reagieren und sein Portfolio anpassen.

Bei einem übermässigen Wertverfall eines Papiers, aufgrund langfristig stagnierenden oder sogar schrumpfenden Gewinnprognosen, kann es ratsam sein dieses zu verkaufen und Verluste in Kauf zu nehmen. Denn manchmal ist ein Ende mit Schrecken günstiger als ein Schrecken ohne Ende. Alles in allem sollte aber nach Verkäufen weiterhin auf eine ausgewogene Streuung im Portfolio geachtet werden.

Die gründliche Auseinandersetzung mit den jeweiligen Unternehmen und Geschäftsmodellen und deren Entwicklung ist zeitintensiv. Dies ist für Privatanleger nur schwer machbar, weswegen die Zusammenarbeit mit einem guten Vermögensberater ratsam ist. Ein Vermögensberater sucht entsprechend der Risikofähigkeit und Risikobereitschaft, den persönlichen Umständen und Bedürfnissen des Kunden die passenden Anlagen aus. Anschliessend überwacht dieser die Entwicklung des Portfolios, beobachtet die Zusammenhänge sowie die Faktoren, welche die Anlagen beeinflussen und reagiert gegebenenfalls. Dieser kann mit seiner Dienstleistung für einen ruhigen Schlaf sorgen, damit der Traum des Vermögensaufbaus im Schlaf zur Realität wird.

Wie sagte der Börsen- und Finanzexperte André Kostolany: «Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.»

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Genève Invest erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

Genève Invest hat sich in der Aktienselektion auf das «Value-Investing» spezialisiert. Dieses Anlagekonzept geht auf Investmentlegende Benjamin Graham zurück. Die Grundidee ist einfach: Unternehmen haben einen inneren Wert, den man anhand einer Reihe von Unternehmensdaten relativ genau bestimmen kann.

Der Börsenwert des Unternehmens kann jedoch durch Überreaktionen, die sich zyklisch wiederholen, erheblich vom inneren Wert abweichen. Langfristig gleichen sich Börsenwert und innerer Wert jedoch immer wieder an.

Dies machen wir uns als klassische Value-Investoren zunutze und investieren gezielt in unterbewertete Aktien mit Aufholpotenzial. Zusätzlich zu ihrer günstigen Bewertung verfügen die Unternehmen, die uns besonders interessieren, über weitere Eigenschaften, die den Aktienkurs zwar nicht resistent gegen Rückschläge machen, zumindest aber eine Absicherung bieten.