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Kaufen, leasen oder abonnieren? Vorsicht vor unbewussten Kosten!

Besitz war gestern, heute werden Autos abonniert. Tatsächlich bieten Abos viele Vorteile. Doch je nach Situation ist man auch auf die altmodische Art immer noch gut bedient.

Die Welt verändert sich rasend schnell. Was heute gültig ist, kann morgen schon wieder ganz anders sein. Das gilt auch für die Werte: War es früher ein Symbol für Wohlstand und Erfolg, dass man mit seinem eigenen Auto vorfahren konnte, sieht es die heutige Generation vor allem pragmatisch. Ein Auto muss seinen Zweck erfüllen, es darf natürlich auch immer noch Spass machen – aber unbedingt besitzen muss man es nicht mehr.

Nicht nur deshalb sind Abo-Dienste auf dem Vormarsch. Denn was Netflix bei Filmen und Serien geschafft hat, ist auch für andere Bereiche des Lebens attraktiv: Eine einfache und übersichtliche Möglichkeit, etwas nicht für immer zu erstehen, sondern für eine bestimmte Zeit zu nutzen. Doch neue Anbieter setzen sich nur dann durch, wenn sie preislich attraktiv sind und echten Mehrwert bieten. Auch beim Auto gilt deshalb: Man muss die richtige Lösung für jede Situation finden. Mit Leasing, Abo oder Kauf hat man heute verschiedene Möglichkeiten, sich seine Mobilität genau so einzurichten, wie sie aktuell zum Leben passt.

Vorsicht vor «versteckten» Kosten

Bleibt die Frage, was wie viel kostet. Vergleicht man die Preise von Auto-Abo und Leasing, erscheint das Abo auf den ersten Blick eher teuer. Das hat damit zu tun, dass die Kosten, die beim Leasing (und beim Kauf) anfallen, einem oft gar nicht bewusst sind. Kein Wunder: Die Versicherung fällt in der Regel im Dezember oder Januar an, die Reifen im Frühling und Herbst, die Vignette im April, Service und Reparaturen sonst mal übers Jahr. Bezieht man alle diese versteckten Kosten mit ein, schneidet das Auto-Abo plötzlich sehr viel besser ab.

Rechnen wir das an verschiedenen Beispielen (bei einer angenommenen Laufzeit von drei Jahren) einmal durch. Bei einem Mercedes C-Klasse fallen für Versicherung (139 Franken für Vollkasko und Haftpflicht), Service und Reparaturen (58 Franken), Reifenwechsel und Lagerung (39 Franken), Steuern (32 Franken), Reifenverschleiss (32 Franken), Vignette ( 1 Franken) diverse mehr oder weniger versteckte monatliche Kosten zusätzlich an. Diese Werte stammen vom TCS. Addiert kommen so zu einem Leasingpreis von monatlich 826 Franken (Quelle: Kostenrechner TCO der Amag) zusätzliche 301 Franken dazu. 

Während das Auto-Abo der C-Klasse – in diesem Fall vom Schweizer Auto-Abo-Anbieter Carvolution – 787 Franken im Monat kostet, muss man für das Leasing 1'127 Franken im Monat hinblättern. Ähnlich sieht es aus bei einem Hybrid-Modell wie dem BMW X1 (643 Franken im Abo vs. 962 Franken im Leasing) oder einem Kleinwagen wie dem Seat Ibiza (422 Franken im Abo gegenüber 562 Franken im Leasing). Nicht inkludiert sind bei diesen Preisen Treibstoff und Garagierung, da diese bei beiden Varianten gleichmässig anfallen.

Wer flexibel sein will, sollte abonnieren

Nicht nur bei der erwähnten C-Klasse bleibt das Abo über die gesamte Laufzeit die bessere Alternative. Ein Auto-Abo lohnt sich in diesem Fall nicht nur für einen kürzeren Zeitraum, sondern sogar langfristig. Allerdings hat man in diesem Fall noch keine Möglichkeit, das Auto wie beim Leasing für den Restwert zu übernehmen.

Deshalb sollte man am besten situationsbedingt entscheiden. Wer auf Spezialausführungen Wert legt, ein grosser Tuning- oder Oldtimer-Fan ist oder ganz einfach auf sehr lange Zeit der stolze Eigentümer seines individuellen Fahrzeugs sein will, der kann sich auch heute noch mit gutem Gewissen ein Auto leasen oder kaufen. Allerdings muss man damit leben können, dass das Auto kontinuierlich an Wert verliert, allein im ersten Jahr rund 25 Prozent.

Wer jedoch in einer hektischen Welt flexibel bleiben will und je nach Lebenssituation schnell und unkompliziert ein Auto braucht, ist mit dem Abo gut bedient. Kommt dazu: Wer sich mit der aufwendigen Wissenschaft rund ums Auto nicht auseinandersetzen will, hat mit dem simplen Convenience-Angebot und der konsequenten Kostentransparenz beim Auto-Abo-Anbieter stets den Durchblick – und weiss genau, wie viel am Ende im Portemonnaie bleibt.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Carvolution erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert. 

Über Carvolution

Die Idee hinter Carvolution ist so simpel wie einleuchtend: Ein eigenes Auto zum monatlichen Fixpreis inklusive Versicherung, Steuern und der richtigen Bereifung. Bei Preisen ab 362 Franken pro Monat sind Vollkasko-Versicherung, Zulassung, Steuern, Service und Wartung, Bereifung, Vignette sowie Tankkarte inbegriffen. Monatlich lassen sich mit dem Abo im Vergleich zum Leasing bei einem Kleinwagen rund 121 Franken sparen.

Wie wir unsere Kosten so niedrig halten können? Wir kaufen die Autos in grossen Mengen ein und können so von starken Rabatten profitieren, die wir direkt an unsere Kundinnen und Kunden weitergeben. Gleichzeitig haben wir keine Zwischenhändler und profitieren von unserer schlanken und digitalen Organisation.

Comparis hat ausserdem den Markt der Auto-Abos durchleuchtet und aufgezeigt, dass das Auto-Abo im Vergleich zu Leasing oft günstiger ist: «Ein Auto-Abo lohnt sich für viele Schweizer.», das Fazit vom Vergleich. Im Extremfall sparen Abonnenten, so Comparis, im Vergleich zu einem Leasing über 4’000 Franken.

Jobwechsel, Familienzuwachs oder Umzug – das Leben ändert sich schnell. Deshalb bewegen sich die Abo-Dauern zwischen 3 und 36 Monaten. Zur Auswahl stehen Neuwagen von über 20 Marken, online buchbar und ab zehn Arbeitstagen lieferbar.