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Bianca schützt vor Feuer und Viren

Bianca Barmettler ist mit Leidenschaft Feuerwehrfrau. Die Rothenburgerin schätzt die gute Kameradschaft und die konzentrierte Zusammenarbeit bei den Einsätzen. Und sie hilft in ihrem Leben gerne anderen Menschen.

Rund 90 Frauen und Männer sind Teil der Feuerwehr Rothenburg. Jeden Monat gibt es eine Übung. Dass Bianca Barmettler zum Feuerwehrkorps gehört, ist nicht bloss ein Zufall: «Mein Grosspapi wurde bei einem Notfall von einem Feuerwehrmann gerettet. Diese Familiengeschichte hat mich bewegt und später motiviert, bei der Feuerwehr anzuheuern», erzählt sie.

Volle Konzentration

Foto: Michael Übelhart

Die Teamarbeit ist bei den Einsätzen zentral. Es brauche eine gute Beobachtungsgabe und volle Konzentration. Jedes Mitglied hat im Ernstfall eine bestimmte Funktion. «Die erste medizinische Versorgung am Brandort ist meine Aufgabe». Deshalb macht Bianca aktuell eine Ausbildung als Sanitäterin.

Erste Hilfe leisten

Auch müsse sie bei den Einsätzen den Überblick behalten und erste Hilfe leisten bei geretteten Personen oder Feuerwehrkameraden. «Wenn ein Kamerad beispielsweise hustet oder der Einsatz sehr lange dauert, muss ich schauen, dass er genügend Wasser trinkt oder eine kleine Stärkung zu sich nimmt».

Foto: Michael Übelhart

Sich schützen ist wichtig

Als Sanitäterin am Einsatzort trägt Bianca Barmettler Helm und Visier, jedoch bislang keine Atemschutz-Maske. Diese Aufgabe übernehme das Team «Atemschutz», das in brennende Gebäude gehe, rette und lösche. «Das Tragen der Maske und des Schutzvisieres vergisst man beim Einsatz, Priorität ist die Brandbekämpfung und Rettung steht an erster Stelle».

Feuerwehrfrau Bianca Barmettler bei einer Übung im Bus der Auto AG Rothenburg.
Feuerwehrfrau Bianca Barmettler bei einer Übung im Bus der Auto AG Rothenburg. Foto Matthias Muff, Grafik Beate Lüsch

Masketragen ist Gewöhnungssache

Deshalb ist es für Bianca Barmettler kein Problem, auch im Bus oder Zug wegen des Coronavirus eine Schutzmaske zu tragen. «Ich habe mich schnell daran gewöhnt und es ist für mich verständlich. So helfen wir, das Corona-Virus unter Kontrolle zu bringen». Grund genug für sie, bei der öV-Schutzkampagne mitzumachen und die Bevölkerung auch bei diesem Thema zu sensibilisieren. Turbulente Zeiten kennt die 29-Jährige nicht nur bei der Feuerwehr. Als Geschäftsführerin des Restaurant Prizzi im Luzerner Tribschenquartier ist sie froh, dass sie nach dem landesweiten «Lockdown» ihre Gäste wieder kulinarisch verwöhnen kann.

Auch ein Imker arbeitet mit Schutzanzug und Maske.
Auch ein Imker arbeitet mit Schutzanzug und Maske. Foto: Matthias Muff, Grafik: Beate Lüsch

Im öffentlichen Verkehrs gilt seit Juli 2020 die Pflicht zum Maskentragen. Der Verkehrsverbund Luzern (VVL) hat deshalb mit dem Tarifverbund Passepartout die Schutzkampagne «Masken schützen uns, auch im öV» lanciert. Bei Imker und Feuerwehr-Frau gehört das Tragen einer Maske zur Arbeit. Ziel ist es, die Kundinnen und Kunden zum Maskentragen im öV zu sensibilisieren. Die Maskenpflicht wurde vom Bundesrat angeordnet um die Ausbreitung des Corona-Virus möglichst zu unterbinden.

ÖV-Kundin Bianca Barmettler ist Mitglied bei der freiwilligen Feuerwehr Rothenburg. «Wir brauchen Verstärkung», sagt sie gegenüber 20 Minuten. Möchtest Du neuer Teamkamerad oder Kameradin von Bianca werden und bei der Brandbekämpfung und Rettung dabei sein?

Die Feuerwehr Rothenburg.
Die Feuerwehr Rothenburg. Foto: Michael Übelhart

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Verkehrsverbund Luzern und Passepartout erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.