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Wie wenn aus Stroh Gold wird

Upcycling verwandelt alte PET-Flaschen in Stoff und überschüssigen Kork in Ablageflächen fürs Auto.

Upcycling ist das bessere Recycling. Bei dieser wegweisenden Art der Wiederverwertung geht es nicht nur darum zu verhindern, dass wertvolle Materialien wie Aluminium oder PET weggeworfen werden. Das grosse Ziel ist es, sie in stilvolle und hochwertige Produkte zu verwandeln, die ihren Besitzerinnen und Besitzern viele Jahre lang Freude bereiten. Der US-Modeschöpfer Daniel Silverstein verglich Upcycling gegenüber der «New York Times» einmal treffend mit dem Rumpelstilzchen – der Märchenfigur, die aus Stroh Gold spinnen kann.

Die Mode ist denn auch die Keimzelle der nachhaltigen Upcycling-Bewegung, die längst viel mehr darstellt als einfach nur einen Trend. Es gibt Schmuck aus Resten der metallverarbeitenden Industrie, Taschen aus Lastwagenplanen, Rucksäcke aus Airbags und Sitzgurten, Handyhüllen aus Feuerwehrschläuchen oder Wanduhren aus Veloteilen. Kurzum: einen ganzen Mikrokosmos von grossartigen Produkten, die ihre Besitzer ganz sicher nicht mehr missen möchten.

Während der Kreislauf selbst beim vorbildlichsten Recycling irgendwann einmal endet und Abfall anfällt, stellt Upcycling die dauerhafte Form der Wiederverwertung dar. Es schliesst den Kreislauf und ändert den Blick auf in ihrer Primärfunktion nicht mehr gefragte Produkte. Aus dem richtigen Blickwinkel betrachtet, sind diese nicht länger verzichtbare Güter, sondern begehrte Ressourcen, eine Inspiration, keine Belastung.

Auch der Automobilhersteller Mazda hat das Upcycling entdeckt – und setzt mit dem brandneuen Mazda MX-30 ein ökologisch durchdachtes Zeichen. Der Stoff an den Innenseiten besteht zu 100 Prozent aus geschredderten PET-Flaschen, die Umrandung der Mittelkonsole, die Ablageflächen und die Türinnengriffe aus Kork, der bei der Produktion von Weinkorken übrig geblieben ist. Die Sitzbezüge enthalten 20 Prozent wiederverwertetes Garn, statt Leder kommt das vegane, ohne Chemikalien produzierte Kunstleder Leatherette zum Einsatz. All das ist gut für die Natur und gut fürs Auto. «Bei allem Hang zur Verwendung von Öko-Materialien wirkt der Innenraum optisch und haptisch ausgesprochen wertig», lobt das Fachportal «Autogazette».

Der brandneue Mazda MX-30, 100% elektrisch

Entdecken Sie den brandneuen, rein elektrischen Mazda MX-30, ein Crossover-SUV mit einem Leichtigkeit ausstrahlenden, menschenzentrierten Design. Ein Elektroauto, das Ihnen ein einmaliges Fahrerlebnis beschert, so natürlich wie bei einem Verbrennungsmotor. Sein harmonisch gestalteter Fahrgastraum besteht aus nachhaltigen, umweltfreundlichen Materialien wie etwa Kork. Bei der Wahl der Batterie standen zwei Ziele im Vordergrund: die Emissionen über den gesamten Lebenszyklus zu reduzieren und eine ausreichende Reichweite für Ihre täglichen Fahrten bereitzustellen.

Nutzen Sie unser Einführungsangebot: Ab CHF 36990.–* mit Wallbox, geliefert und installiert von unserem Partner TCS.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Mazda erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

*Mazda MX-30 First Edition e-Skyactiv: Nettopreis CHF 36 990.– (unverbindl. Listenpreis), inkl. Wallbox im Wert von CHF 1 690.–. Gültig für Privatkunden für Kaufverträge bis 30.11.20 und nicht kumulierbar mit dem Leasing. Abgebildetes Modell (inkl. zusätzlicher Ausstattung): Mazda MX-30 Revolution e-Skyactiv. Barzahlungspreis CHF 44 700.– (unverbindl. Listenpreis CHF 44 700.– inkl. Wallbox im Wert von CHF 1 690.– + «Maxi-Garantie 3+2» im Wert von CHF 1 090.–). EU-Normverbrauch gesamt 19,0 kWh/100 km, CO2-Emissionen (lokal) 0 g/km, Energieeffizienz-Kategorie A.