Viel Butter, Zucker und Liebe: Guetzle ist die wohl beliebteste Tradition der Schweizerinnen und Schweizer.
Viel Butter, Zucker und Liebe: Guetzle ist die wohl beliebteste Tradition der Schweizerinnen und Schweizer. (Stevan Bukvic)
Sponsored

Guetzle – die süsseste Tradition des Jahres

Die unterschiedlichsten Schweizerinnen und Schweizer zeigen ihre Lieblingsguetzli und erzählen die Geschichten dazu. Eines haben sie alle gemeinsam: schöne Erinnerungen.

Sobald die die Temperaturen sinken, werden in der ganzen Schweiz die Backöfen vorgeheizt. Denn kaum eine Tradition verbindet die Schweizerinnen und Schweizer – ob jung, ob alt, ob aus Zürich oder Lausanne, ob Familien oder Freunde – so sehr, wie das Guetzle.

Viele Menschen verbinden mit dem Backen von zuckersüssen Leckereien ganz besondere Erinnerungen an schöne Kindheitstage im geborgenen Kreis der Familie und die süsse Vorfreude auf die anstehenden Festtage.

Das sehen auch Severin und Janick von der Band «Tim Freitag» so: «Unsere schönste Erinnerung im Zusammenhang mit Guetzle sind unsere Mamis!», sagen die Freunde, die sich gerne vor ihrer Bandprobe zum Backen treffen und Vanillekipferl machen. «Am liebsten nehmen wir das Guetzlen als Vorwand, um uns zum Kaffee zu treffen bevor wir musizieren», verraten sie.

Severin und Janick sind nicht nur Vollblutmusiker bei der Band Tim Freitag ...
Severin und Janick sind nicht nur Vollblutmusiker bei der Band Tim Freitag ... (Stevan Bukvic)
1/3
... sondern auch richtig gute Freunde.
... sondern auch richtig gute Freunde. (Stevan Bukvic)
2/3
Das gemeinsame Guetzle vor der Bandprobe ist ein Muss für die beiden. Heute gibts Vanillekipferl. Ein Rezept dafür findest du
Das gemeinsame Guetzle vor der Bandprobe ist ein Muss für die beiden. Heute gibts Vanillekipferl. Ein Rezept dafür findest du hier. (Stevan Bukvic)
3/3

Während die beiden Musiker an ihre Mamis zurückdenken, steht die Werbeproduzentin Tamara mit ihren drei kleinen Söhnen in der Küche. Das gemeinsame Backen ist jedes Jahr ein grosses Abenteuer für die ganze Familie. Die leckeren Mailänderli schmecken nicht nur, wenn sie schon fertig gebacken wurden: «Als Kind habe ich während dem Guetzle immer so viel Teig gegessen, bis es mir derart übel war, dass ich nicht einmal mehr die fertigen Guetzli essen wollte. Meine Kinder machen zwar das Gleiche, essen danach aber trotzdem noch munter weiter», grinst die junge Mutter.

Tamara ist mit ihren drei Kindern ...
Tamara ist mit ihren drei Kindern ... (Stevan Bukvic)
1/6
... ganz bestimmt nicht unterfordert.
... ganz bestimmt nicht unterfordert. (Stevan Bukvic)
2/6
Das traditionelle Guetzle macht aber der ganzen Familie Spass.
Das traditionelle Guetzle macht aber der ganzen Familie Spass. (Stevan Bukvic)
3/6
Fleissig helfen die Jungs dabei, den Teig zu machen und die schönen Formen auszustechen.
Fleissig helfen die Jungs dabei, den Teig zu machen und die schönen Formen auszustechen. (Stevan Bukvic)
4/6
Natürlich darf das Dekorieren nicht zu kurz kommen!
Natürlich darf das Dekorieren nicht zu kurz kommen! (Stevan Bukvic)
5/6
Auf das leckere Ergebnis sind alle stolz. Ein Rezept für Mailänderli findest du
Auf das leckere Ergebnis sind alle stolz. Ein Rezept für Mailänderli findest du hier. (Stevan Bukvic)
6/6

Die Sozialarbeiterin und ehemalige Bäckerin Christine aus der Romandie hat durch ihren alten Beruf vielleicht einen kleinen Vorsprung, was professionelles Guetzle angeht. Das nimmt ihr aber nicht den Spass, den sie damit verbindet. Schon als Kind habe sie mit ihrer Mutter jeden Samstag gebacken: «Es geht nichts über den Geruch von Frischgebackenem! Er macht Freude und weckt gute Erinnerungen!». Heute geniesst sie ihren selbstgemachten Backwaren am liebsten mit ihrer Familie bei einer guten Tasse Kaffee – und teilt gerne mit Freunden.

Weihnachtsgebäck ist für Christine seit ihrer Kindheit eine Tradition.
Weihnachtsgebäck ist für Christine seit ihrer Kindheit eine Tradition. (Leo Duperrex)
1/4
Sie hat früher jedes Jahr mit ihren inzwischen erwachsenen Kindern Weihnachtsgebäck gemacht.
Sie hat früher jedes Jahr mit ihren inzwischen erwachsenen Kindern Weihnachtsgebäck gemacht. (Leo Duperrex)
2/4
Christine hat beschlossen Sablés herzustellen, da diese nicht so aufwendig sind wie Spitzbuben, Mailänderli oder Zimtsterne und weniger Können verlang...
Christine hat beschlossen Sablés herzustellen, da diese nicht so aufwendig sind wie Spitzbuben, Mailänderli oder Zimtsterne und weniger Können verlangen wie Florentiner oder Vanillebrezel. (Leo Duperrex)
3/4
Egal, ob zu Fuss, in Schneeschuhen oder auf Ski, Christine geniesst ihre Weihnachts-Guetzli am liebsten zu einem guten Kaffee, oder aber während einer...
Egal, ob zu Fuss, in Schneeschuhen oder auf Ski, Christine geniesst ihre Weihnachts-Guetzli am liebsten zu einem guten Kaffee, oder aber während einer Verpflegungspause, die ihre Spaziergänge zu zweit oder mit der ganzen Familie versüsst. (Leo Duperrex)
4/4

«Wir teilen wir unsere Guetzli mit niemandem!», lachen Lifestyle-Journalistin Johanna und ihre beste Freundin Katinka. Die jungen Frauen lieben TV-Sendungen wie «The Great British Bake-Off» und verbringen gerne ganze Nachmittage zusammen auf dem Sofa vor dem Fernseher. Da dürfen die von den Shows inspirierten Snacks natürlich nicht fehlen. Die süssen Kreationen sehen vielleicht nicht aus wie preisgekrönte Patisserie-Wunder, schmecken dank der gehörigen Portion Liebe und Freundschaft dafür mindestens genau gleich gut. Zum Teilen fast zu schade!

Lifestylejournalistin Johanna und Content Creator Katinka sind beste Freundinnen und grosse Fans von TV-Shows wie «The Great British Bake-Off».
Lifestylejournalistin Johanna und Content Creator Katinka sind beste Freundinnen und grosse Fans von TV-Shows wie «The Great British Bake-Off». (Stevan Bukvic)
1/3
Zusammen backen und dann gemütlich vor dem Fernseher auf dem Sofa die selbstgemachten Leckereien geniessen ...
Zusammen backen und dann gemütlich vor dem Fernseher auf dem Sofa die selbstgemachten Leckereien geniessen ... (Stevan Bukvic)
2/3
... ist die Lieblingsbeschäftigung der zwei jungen Zürcherinnen.
... ist die Lieblingsbeschäftigung der zwei jungen Zürcherinnen. (Stevan Bukvic)
3/3

«Guetzli zu backen, ist ein wunderschönes Ritual, um Verbindungen und Nähe zu knüpfen», schwärmt Kunstkuratorin Maria. Die Zürcherin mit peruanischen Wurzeln freut sich, ein altes Familienrezept für Alfajores weitergeben zu können. «Ich erinnere mich so gerne an die unglaublichen Düfte in der Küche meiner Abuelita (Grossmama) und die Freude, die warmen Kekse direkt aus dem Ofen zu essen. Heute darf ich dieses Erlebnis mit meiner Nichte und meinem Neffen teilen – das ist wunderschön.»

Maria ist Kunstkuratorin mit peruanischen Wurzeln. Das Guetzle hat eine lange Tradition in ihrer Familie.
Maria ist Kunstkuratorin mit peruanischen Wurzeln. Das Guetzle hat eine lange Tradition in ihrer Familie. (Stevan Bukvic)
1/2
Für ihre wundervollen Alfajores verwendet sie ein altes Geheimrezept ihrer Abuelita (Grossmama).
Für ihre wundervollen Alfajores verwendet sie ein altes Geheimrezept ihrer Abuelita (Grossmama). (Stevan Bukvic)
2/2

Sponsored

Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Swissmilk erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

Guetzle mit Sarina und Geschenke von Swissmilk

Auch das ehemalige Buttermeitli Sarina Arnold guetzlet gerne mit ihren Kindern. Ihr Tipp: Damit die kleinen Bäckerinnen und Bäcker ihre Freude am Backen behalten, beginnt sie stets mit einfachen Teigrezepten. Und falls es doch mal keinen Spass mehr macht: Es müssen nicht immer Guetzli sein. Für Weihnachten kann man mit den Kindern auch feine, kleine Geschenke aus der Küche zaubern. Und wenn es doch Guetzli sein sollen, dann vielleicht zwei originelle Varianten. Zum Beispiel Schoggiguetzli als Rentiere oder Whoopies. Weitere Ideen gibt es auf swissmilk.ch