Junge Menschen mit einem HF-Diplom in der Tasche haben gut Lachen: Mit bis zu 50 Prozent subventioniert lohnt sich die fachlich gute und sehr praxisorientierte Weiterbildung für den eigenen Karriereweg.
Junge Menschen mit einem HF-Diplom in der Tasche haben gut Lachen: Mit bis zu 50 Prozent subventioniert lohnt sich die fachlich gute und sehr praxisorientierte Weiterbildung für den eigenen Karriereweg.
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HF-Abschlüsse sind jetzt wertvoller denn je

Ob eine Höhere Fachschule erfolgreich ist oder nicht, hat mehrere Gründe. Einer davon ist der richtige Portfolio-Mix. Der Schlüssel liegt im Angebot der Studiengänge und Abschlüsse, welche die HF und FA Diplomierten im Arbeitsmarkt 5.0 weiterbringen und den Zugang zu den Jobs der Zukunft ermöglichen. Da ist die TEKO Basel vorbildlich.

In der innovativen Schweiz bereiten Höhere Fachschulen Studierende auf ihre künftigen Aufgaben vor. Die Unternehmen wollen heute Praktikerinnen und Praktiker, also bauen die Ausbildungen vor allem auf der beruflichen Erfahrung auf. An Höheren Fachschulen spezialisiert und vertieft man sein Fachwissen. Es brauche neben den öffentlichen, universitären Angeboten in der Aus- und Weiterbildung auch jene der Privaten, der Höheren Fachschulen, die mit Engagement, Initiative und Innovation punkten und praxisnah unterrichten, bestätigt Arthur Schärli, Leitexperte SBFI für Qualitätsmanagement an Fachschulen: «Der Stellenwert der Höheren Fachschulen ist gestiegen. Das handlungsorientierte Unterrichten ist nicht nur im Trend, sondern wird auch gefordert. Der fachlich-sachliche Unterricht ist die Basis, aber der Praxisbezug muss eindeutig da sein. Die Höheren Fachschulen machen dabei eine vorbildliche Arbeit.»

TEKO Basel als Beispiel für ein Erfolgsmodell

Die TEKO Basel www.teko.ch zum Beispiel gehört zu den Höheren Fachschulen (HF). Berufsleuten mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder einer anderen gleichwertigen Qualifikation bietet die TEKO verschiedene Möglichkeiten, einen eidgenössisch anerkannten Abschluss auf der Tertiärstufe B (Höhere Berufsbildung) zu erwerben. Sowohl in den Bereichen Technik, wie auch Wirtschaft und Handel. Die TEKO Basel hat damit Erfolg, Ausbildungen anzubieten, mit welchen man sich in der Zukunft gute Jobaussichten ausrechnen kann. Kein Wunder, denn Trend-Jobs wie beispielsweise «Dipl. Technikerin HF Energie und Umwelt» oder «Dipl. Wirtschaftsinformatikerin HF» werden künftig noch gefragter denn je sein. 

Um für diese Berufe fit zu sein, wird eine praxisbezogene Ausbildung vorausgesetzt. Und hierbei spielen bei der TEKO Basel neben dem breiten Angebot an spannenden und zukunftsgerichteten Studiengängen auch die Schulleitung und die Dozierenden eine grosse Rolle. Alle Dozierenden sind als Profis auf ihren Fachgebieten im Arbeitsalltag erfolgreich. Als Profis können sie zudem ihr Wissen gut und spannend vermitteln und sind sattelfest in der Unterrichtsmethodik. Eine der absoluten Stärken bei der Schulleitung der TEKO Basel (Terry Tschumi) ist die Analyse für die richtige und strategisch nachhaltig passende Weiterbildung für weiterbildungswillige Personen. 

Dazu kommt: Das duale Bildungssystem der Schweiz ist sehr hilfreich, wenn man sich für eine HF-Ausbildung entscheidet. Die Berufsausbildungen dauern jeweils drei bis vier Jahre und orientieren sich an nachgefragten beruflichen Qualifikationen und an den effektiven Arbeitsplätzen. Gemeinsam sorgen die Höheren Fachschulen und die Berufslehren für eine ideale Mischung aus Talent und Theorie sowie Praxis. Die hohe Qualität der Berufsbildung ist eine zentrale Stütze der Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft, die ihrerseits interessante Stellen und gute Entwicklungsmöglichkeiten für motivierte und qualifizierte Fach- und Führungskräfte bietet (Switzerland Global Enterprise). «Erfolg ist also nicht explizit an eine akademische Laufbahn gebunden. Es gibt viele Erfolgsgeschichten von Menschen, die mit einer Lehre begonnen haben und mittels der höheren Berufsbildung weit gekommen sind», sagt Terry Tschumi und fügt an: «Der Vorteil liegt in der professionellen Kombination von Wissen mit gleichzeitigem Aufbau praktischer Kompetenzen.»

Unterstützt mit bis zu 50 Prozent Subvention 

So haben Höhere Fachschulen (HF) in der Schweiz aufgrund des Bildungssystems eine Schlüsselfunktion erworben. Der Anteil der Erwerbstätigen, die einen Abschluss an einer Hochschule oder einer höheren Berufsbildung erworben haben, ist in den letzten 15 Jahren von 22 auf 35 Prozent gestiegen. Damit liegt die Schweiz im Europäischen Vergleich im vorderen Bereich. Laut Prognosen des Bundesamtes für Statistik dürften ab 2025 über die Hälfte der erwerbstätigen Bevölkerung über einen Tertiär-Abschluss – Hochschule oder höhere Berufsbildung – verfügen. Bis 2045 könnte der Anteil bis auf 60 Prozent ansteigen. Speziell die HF-Ausbildungen erfreuen sich doch immer grösserer Beliebtheit. Nahezu die Hälfte der Erstabschlüsse auf Tertiärstufe wird in der Schweiz mittlerweile im Rahmen der höheren Berufsbildung, durch Bund oder Kantone subventioniert und mit dem Abschluss «Diplom HF», einem «eidg. Fachausweis» oder einem «eidg. Diplom» erworben. Es spricht also vieles für den Weg zum Erfolg über ein HF-Diplom oder einen eidgenössischen Fachausweis. Als Ansporn werden bei den meisten Studiengängen die Ausbildungskosten mit bis zu 50 Prozent subventioniert. 

Die nächsten Bildungsgänge in der TEKO Basel starten Ende April 2021. In regelmässig stattfindenden Infoanlässen und persönlichen Beratungsgesprächen können detaillierte Informationen in Erfahrung gebracht werden.

Immer einen Schritt voraus

Erfolg muss man sich hart erarbeiten. Das haben in den letzten 50 Jahren viele Tausend TEKO Studierende miterlebt und sind nach dem Erwerb eines HF-Abschlusses oder eines eidgenössischen Fachausweises die Karriereleiter hochgestiegen, haben sich neu positioniert oder eine neue berufliche Laufbahn begonnen.

Die TEKO feierte 2019 ihr 50-jähriges Jubiläum und die Erfolge ihrer Studierenden. Die TEKO konnte sich auch in Basel dank ihres Weiterbildungs-Portfolios etablieren, bei welchem HF- und FA-Lehrgänge angeboten werden. Hier werden Fachleute nach den Bedürfnissen des aktuellen und künftigen Arbeitsmarktes ausgebildet. Die Weiterbildungen orientieren sich nach den Erfordernissen in den jeweiligen Arbeitswelten der Zukunft in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Handel. Praxisnähe wird grossgeschrieben, und alle Dozierenden – auf ihren Fachgebieten Expertinnen und Experten mit grosser Praxis-Erfahrung – vermitteln ihr Wissen unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Studierenden mit Leidenschaft und Engagement. «Das war und ist nach wie vor ein besonderes Alleinstellungsmerkmal bei der TEKO Basel», bestätigt Schulleiterin Terry Tschumi.

Die TEKO Basel www.teko.ch zeichnet sich aus durch massgeschneiderte, hoch aktuelle HF- und FA-Lehrgangsangebote wie beispielsweise Dipl. Techniker/in HF in Energie und Umwelt, Dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF, Dipl. Betriebswirtschafter/in HF oder Technische Kaufleute mit eidg. Fachausweis. Die gesteigerte Bedeutung sowie Anerkennung von HF-Abschlüssen und eidgenössischen Fachausweisen – mehrheitlich durch Kantone und Bund finanziell subventioniert – spielen den Studierenden der TEKO Basel dabei in die Hand. Die praxisorientierten Ausbildungen entsprechen dabei natürlich den ISO- und eduQua-Richtlinien (Schweizerisches Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen) und sind neurechtlich anerkannt.

Das kompetente Team der TEKO Basel mit Schulleiterin Terry Tschumi, Martina Tato und Caroline Berthoud (v.l.n.r).
Das kompetente Team der TEKO Basel mit Schulleiterin Terry Tschumi, Martina Tato und Caroline Berthoud (v.l.n.r).
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Die TEKO Basel mit einem optimalen Standort nur knapp fünf Fussminuten vom Bahnhof SBB entfernt.
Die TEKO Basel mit einem optimalen Standort nur knapp fünf Fussminuten vom Bahnhof SBB entfernt.
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Neue «goldene Generation» am Start 

In der Berufswelt gelten die Schweizer Berufsleute als effizient und verlässlich – aber auch als innovativ. Das hat nicht nur mit den typischen Schweizer Eigenschaften zu tun wie beispielsweise Fleiss und Verantwortungsgefühl, sondern vor allem mit unserem dualen Bildungssystem. 

Regelmässig räumen die Schweizerinnen und Schweizer an den WorldSkills – den offiziellen Berufs-Weltmeisterschaften – eine grosse Anzahl Medaillen ab. Im Verhältnis jeweils ein Vielfaches mehr als andere Nationen mit vergleichbarer Grösse oder Ressourcen. Über die SwissSkills-Meisterschaften haben sich die Teilnehmenden jeweils qualifiziert. Viele der erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben auch heuer wieder an den SwissSkills-Championships 2020 einen wertvollen Grundstein für ihre weitere berufliche Karriere gelegt. Sie überzeugten auch durch überfachliche Kompetenzen wie Stressresistenz, Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz, Hartnäckigkeit und Zeitmanagement. Diese Fähigkeiten werden auch in der TEKO Basel www.teko.ch von den Dozierenden mit berücksichtigt. Das Erfolgsrezept der Schweizer Berufsleute ist demnach eindeutig auch dem Bildungssystem und dem Engagement der Höheren Fachschulen, beziehungsweise der Höheren Berufsbildung geschuldet. 

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Schweizerische Fachhochschule TEKO erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

Mehrwerte in der TEKO Basel

Im Bereich der Technik, Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik studieren in der TEKO Basel www.teko.ch in der Regel Personen mit einem Lehrabschluss und Berufserfahrung, welche sich nebenberuflich weiterbilden und spezialisieren wollen. Im Fachgebiet des Handels sind es meistens Personen, welche einen Wechsel ins Büro anstreben. Wichtig ist allen, dass eine qualitativ hochstehende, aktuelle und praxisnahe Weiterbildung garantiert wird, um nach Studienabschluss optimal für den zukünftigen Berufsweg gewappnet zu sein. Eine Anschlussmöglichkeit ist durch ein HF-Diplom zudem gesichert, so dass auch ein Folgestudium möglich ist - sei es an der HF TEKO Basel selbst oder im Hochschulbereich. Die TEKO Basel bietet Infoveranstaltungen und persönliche Beratungsgespräche an, in denen die Motivation, die Aussichten sowie bisher erbrachte Leistungen unter die Lupe genommen werden können. Werden die persönlichen Ziele mit den Marktchancen verbunden, kann man sich so die besseren Erfolgschancen für den eigenen Karriereweg sichern.

TEKO Schweizerische Fachschule – direkt am Bahnhof SBB, Peter Merian-Strasse 54, 4052 Basel, 061 683 51 10, basel@teko.ch, www.teko.ch