Mit klassischem Yoga holt man schon lange niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Diese 10 Trends zeigen, dass Ommm und Shanti-Shanti noch absurder geht.
Mit klassischem Yoga holt man schon lange niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Diese 10 Trends zeigen, dass Ommm und Shanti-Shanti noch absurder geht.
Paid Post

Die 10 verrücktesten Outdoor-Yoga-Trends

Yoga ist im Trend. Entsprechend gross ist die Vielfalt, wie es praktiziert werden kann. Wir zeigen Ihnen 10 besondere Outdoor-Yoga-Trends.

Was bringt Körper, Geist und Seele noch besser ins Gleichgewicht als Yoga? Outdoor-Yoga. Wir haben für Sie die 10 verrücktesten Stile zusammengestellt.

1. Locker abhängen: Aerial Yoga

Leicht wie ein Vogel: Beim Aerial Yoga werden die Asanas in der Luft schwebend praktiziert, um so richtig loslassen zu können und gleichzeitig Kraft aufzubauen. Dazu benötigen Sie ein spezielles Tuch, das an einer Stange, an der Decke oder draussen an einem dicken Ast aufgehängt wird. Herrlich, erfordert allerdings ein gutes Balancegefühl.

2. Schwitzend entspannen: Hot Yoga

Wenn Sie hohe Temperaturen lieben, ist vielleicht Hot Yoga das Richtige für Sie. Es ist eine Variante des Bikram Yoga, allerdings werden die Übungen bei Temperaturen zwischen 27 und 40 Grad durchgeführt. In der Regel findet Hot Yoga in entsprechend aufgeheizten Studios statt. Aber wer sagt denn, dass man diese Variante nicht auch an einem heissen Sommertag draussen ausüben kann?

3. Üben mit Paarhufern: Goat Yoga

Die Idee fürs Goat Yoga kommt aus den USA. Lainey Morse hat eine kleine Farm in Oregon und herausgefunden, dass sie besonders gut entspannen kann, wenn sie umgeben von ihren Ziegen Yoga praktiziert. Dabei machen die Ziegen nur das, was sie immer tun: herumtollen, Gras kauen, meckern und verdauen. Das funktioniert übrigens auch mit Kühen oder Schafen. Viele Schweizer Hotels bieten Yoga-Ferien in den Alpen an. Klare Luft, idyllische Landschaften und ein strahlend blauer Himmel sind beste Voraussetzungen für die totale Entspannung.

4. Üben auf dem Seil: Slackline-Yoga

Yoga und Slacklinen, also Balancieren auf dem Seil, haben einiges gemeinsam. Bei beiden Sportarten geht es um Ruhe und Konzentration, um Fokussierung, An- und Entspannung. Viele Yoga-Übungen lassen sich auch auf der Slackline durchführen - eine recht anspruchsvolle Angelegenheit in Sachen Balance. Wer sich das (noch) nicht zutraut, kombiniert Übungen auf dem Boden mit der Slackline. Dies wenn immer möglich draussen an der frischen Luft.

5. Feucht-fröhlich: Aqua Yoga

Statt auf die Yogamatte ins Schwimmbecken oder in den See: Aqua oder Wasser Yoga ist eine gute Wahl für alle Wasserratten. Die Übungen werden stehend oder schwebend ausgeführt, allenfalls mit Hilfsmitteln wie einer Poolnudel. Verspannungen lösen sich so leichter und durch den Druck des Wassers werden die Atemübungen optimiert und das Herz-Kreislaufsystem gestärkt. Nicht zuletzt erhöht der Widerstand des Wassers die Muskelarbeit. Aqua Yoga ist also das perfekte Sommertraining, auch bei heissen Temperaturen.

Paid Post

Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit SWICA erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.

SWICA – Weil Gesundheit alles ist

Aktiv sein lohnt sich. SWICA unterstützt Ihr persönliches Engagement wie sonst kaum eine andere Krankenversicherung mit einem sehr vielfältigen Angebot an gesundheitsfördernden und präventiven Aktivitäten und Angeboten. Ob Yoga, Tai-Chi, Fitnesskurse, Schwimmunterricht, Atemgymnastik, Personal Training, Ernährungsberatung, Achtsamkeitstrainings, Tennis oder vieles mehr: Profitieren Sie jährlich von attraktiven Beiträgen aus den Zusatzversicherungen COMPLETA PRAEVENTA und OPTIMA.

Übrigens: Eine Zusatzversicherung bietet in jedem Fall wertvolle Zusatzleistungen zur Grundversicherung und kann bei SWICA jederzeit abgeschlossen werden; unabhängig vom Anbieter der bestehenden Grundversicherung.