Paid Post

Uneingeschränkt mobil: Zu Fuss, per Velo und mit ÖV

Sina lebt und arbeitet in Willisau. Als Verwaltungsangestellte auf dem Steueramt der Stadt ist sie Expertin für Zahlen. Ihre Freizeit gestaltet die junge Willisauerin aktiv, sie ist viel und gerne unterwegs.

Da Sina keinen Führerausweis besitzt, fährt sie weder Auto noch Motorrad. Sie legt ihre Strecken ausschliesslich zu Fuss, per Velo und mit dem ÖV zurück. Eingeschränkt in ihrer Mobilität ist die 19-Jährige dabei keineswegs. Den Ausgang mit Freunden geniesst sie jeweils im Surseer Städtli oder in Luzern – beide sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Willisau aus gut erreichbar.

Und falls die Willisauer Truppe in den Luzerner Clubs mal auf den Putz haut, schätzt sie die Nachtverbindung mit dem Nachtstern. Dieser kurvt noch um 3.45 Uhr ab Luzern bis in die Käppelimatt in Willisau. Zudem freut sich Sina, dass sie ab Dezember auch am Samstag flexibler nach Buttisholz zu ihrem Freund oder nach Sursee fahren kann. Denn per Fahrplanwechsel gibt es neu alle 30 Minuten eine Busverbindung.

Jeden Mittwochnachmittag besucht Sina mit zwei Arbeitskollegen die Weiterbildung zur Einschätzungsexpertin in der Stadt Luzern. Zusammen mit Sven begibt sie sich jeweils nach einem arbeitsintensiven Büromorgen um halb 12 in Richtung Bahnhof Willisau. Den zehnminütigen Fussmarsch schätzen die beiden, um den Kopf zu lüften und die Beine zu vertreten.

Im Zug, der um 12 Uhr aus Richtung Langenthal eintrifft, reserviert Bernadette bereits Plätze für die beiden. Sie ist die Dritte im Bunde, arbeitet Teilzeit auf dem Steueramt. Da sie in Fischbach wohnt, fährt sie mit dem Bus nach Zell und steigt dort in den Zug ein. Kaum Platz genommen, greifen Sina und Sven zu ihrem Mittagessen – mitunter ein Grund für die Anreise mit dem ÖV zur Weiterbildung.

Die drei können die frei verfügbare Zeit fürs Relaxen, Mittagessen und den gemeinsamen Austausch nutzen. Wie würde Sina ihren Salat wohl im Auto essen? Szenarien wie eine verkleckerte Bluse oder das Abkratzen des gesunden Gemisches von der Frontscheibe veranlasst durch eine Vollbremsung spielen sich im Kopf ab.

Auf das Brötli folgt etwas Süsses. Danach nimmt Sven das Gesetzbuch aus seiner Tasche hervor und die drei besprechen die vorbereitete Fallaufgabe. Den städtischen Stau und die mühsame Parkplatzsuche umgehen die drei gekonnt. Um 12.43 Uhr treffen sie im Bahnhof Luzern – direkt im Stadtzentrum – ein. Auf dem Weg vom Perron zum Schulzimmer, wo um 13 Uhr die Weiterbildung beginnt, stärken sie sich mit einem «Coffee to go», bevor sie dann an der Hochschule Luzern (HSLU), gleich um die Ecke des Bahnhofs an der Zentralstrasse, eintreffen.

Schulschluss ist um 16.30 Uhr. Sina, Sven und Bernadette sind gespannt auf den Fahrplanwechsel. Die neue S-Bahn S77 fährt ab dann morgens und abends während der Hauptverkehrszeiten zusätzlich zur S6/S7 und dem RegioExpress nach Wolhusen–Willisau. Ab dem 15. Dezember müssen die drei nicht mehr auf den RE um 16.57 Uhr warten, sondern können direkt aus dem Schulzimmer in die S77 um 16.37 Uhr spazieren und profitieren von einem 14-minütigen Zeitgewinn.

Arbeits-, Schul- und Freizeitwege clever gestalten und die frei verfügbare Reisezeit effizient nutzen. Sina machts vor. Nachhaltig, uneingeschränkt und mit voller Bewegungsfreiheit.

Paid Post

Paid Posts werden von unseren Kunden oder von Commercial Publishing Tamedia in deren Auftrag erstellt. Sie sind nicht Teil des redaktionellen Angebots.

Fahrplanwechsel mit neuen Angeboten

Meilenstein für den ÖV in den Regionen Willisau und Wolhusen: Ab 16. Dezember fährt die neue S-Bahn S77. Damit gibt es zwischen Willisau und Luzern mehr Zugsverbindungen. Auch das Busangebot in den Gemeinden in Luzern West wird auf den Fahrplanwechsel hin markant ausgebaut.

Mehr Infos auf Mein-öV.ch