Ernst Widmer geniesst seinen Garten - immer mit dabei: der Rotkreuz-Notruf.
Ernst Widmer geniesst seinen Garten - immer mit dabei: der Rotkreuz-Notruf. (SRK, Monika Flückiger)
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Rotkreuz-Notruf: Sicherheit rund um die Uhr

Der Rotkreuz-Notruf erlaubt Ernst Widmer (73), dass er alleine in seinem geliebten Zuhause bleiben kann. Doch das war nicht immer so: Kurz vor seinem 50. Geburtstag erlebte er die schlimmste Zeit seines Lebens.

Schon als Kind traten bei Ernst Widmer Atembeschwerden auf. Neben Asthma litt er immer wieder an Bronchitis. Doch nie hätte er sich vorstellen können, dass sein ganzes Leben kurz vor dem 50. Geburtstag plötzlich infrage gestellt würde. Nur dank des Rotkreuz-Notrufs konnte er in seinem Haus bleiben.

Wahrscheinlich war eine verschleppte Bronchitis 1996 der Auslöser. Denn im Folgejahr zeigte sein Herz erste Anzeichen einer Schwäche. Da sich sein Zustand zusehends verschlimmerte, musste er sich ein paar Jahre später einer Operation unterziehen. Dabei wurde ihm ein Herzschrittmacher mit Defibrillator implantiert. Eine schwierige Zeit begann. 

Ernst Widmer war schon geschwächt, weshalb er sein Arbeitspensum als Lehrer um 50 Prozent reduzieren musste. Als auch noch seine Frau an Krebs starb, die er als «Liebe seines Lebens» bezeichnet, war der Verlust für ihn unbeschreiblich gross. Seine Gesundheit verschlechterte sich weiter, wohl umso mehr, weil er nun alleine leben musste. 

Auch unterwegs mit dem Velo geniesst Ernst Widmer seine Freiheiten – dank des Rotkreuz-Notrufs.
Auch unterwegs mit dem Velo geniesst Ernst Widmer seine Freiheiten – dank des Rotkreuz-Notrufs. (SRK, Monika Flückiger)

Dank des Notrufs sicher Zuhause leben

Der Gedanke, dass ihr Vater alleine in seinem Haus war, bereitete seinen Kindern schlaflose Nächte. Sie bestanden darauf, den Rotkreuz-Notruf installieren zu lassen, was Ernst Widmer schliesslich akzeptierte. 

Endlich wendet sich das Blatt für Ernst Widmer: Nach mehrjähriger Wartezeit erhält er ein neues Herz. Glücklicherweise war die Operation erfolgreich. Aber er musste wieder Kraft und Zuversicht schöpfen, um die Folgen der Transplantation zu bewältigen. Und er war noch sehr geschwächt. Daher waren er und seine Angehörigen froh, dass der Rotkreuz-Notruf zu Hause bereits installiert war. 

Sicher Zuhause leben: Mit dem Rotkreuz-Notruf kann Ernst Widmer unbesorgt seinem Hobby nachgehen.
Sicher Zuhause leben: Mit dem Rotkreuz-Notruf kann Ernst Widmer unbesorgt seinem Hobby nachgehen. (SRK, Monika Flückiger)

Etwas weniger Sorgen im Alltag: Das Senioren-Alarmband vom Roten Kreuz

Heute ist der Gesundheitszustand von Ernst Widmer stabil und er kann wieder regelmässig Chorproben besuchen und fleissig Italienisch lernen. Zuhause setzt er sich gerne ans Klavier und spielt seine Lieblingsstücke wie «Let It Be» von den Beatles oder «Ewigi Liebi». Drei Mal pro Woche geht er ins Fitnessstudio oder unternimmt kleine Veloausflüge. Bei schönem Wetter geniesst er seinen Garten, wo er im Herbst die Äpfel direkt vom Baum pflücken kann. Ernst Widmer und seine Kinder können den Alltag nun sorgloser angehen. Auch dank des Notrufs des Roten Kreuzes.

Mit dem Rotkreuz-Notruf wird nichts dem Zufall überlassen. Er kann für Seniorinnen und Senioren zum Lebensretter werden, sowohl daheim wie unterwegs. Denn was immer passiert – ein Knopfdruck genügt und schon sind die Kontaktpersonen oder die Rotkreuz-Notrufzentrale alarmiert.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.