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«Ich wollte keine unnatürlichen Silikonhügel»

Anfang dreissig, zwei Kinder – und flache Brüste: Franziska Imobersteg aus Bern erzählt, warum sie sich für eine Brustvergrösserung entschieden hat.

Franziska Imobersteg ist ein sportliches Mami Anfang dreissig. Zwei Kinder hat sie geboren, ein Mädchen und einen Jungen. Je grösser und selbstständiger die Kids wurden, desto öfter stand Franziska Zuhause vor dem Spiegel, betrachtete ihre Brüste und dachte: «Die beiden Schwangerschaften haben schon Spuren hinterlassen.» Nicht verbittert oder traurig, sondern pragmatisch. Bei der Blondine schrumpfte die Körbchengrösse A nach dem Stillen der beiden Kinder weiter.

Wehmütig erinnert sie sich daran, wie üppig ihre Brüste während der Schwangerschaft waren. «Da fühlte ich mich wie im Himmel, meine Brüste waren so gross und prall.» Doch jetzt: «Wo vorher schon wenig war», sagt sie, «ist nun fast nichts mehr.»

Damit steht Franziska exemplarisch für viele Frauen, die sich als Mütter wieder einen prallen und straffen Busen wünschen. Nicht nur in der Schweiz werden Brustvergrösserungen immer populärer, in Ländern wie den USA belegen Eingriffe an der Brust seit einigen Jahren die Top-Plätze.

Franziska fragte sich damals: Wollte sie wirklich weiterhin mit Brüsten leben, die ihr nicht gefallen? Und mit jedem weiteren innerlichen «Nein» wuchs die Gewissheit in ihr, sich mit einer Brustvergrösserung selber ein persönliches Geschenk für eine positive Zukunft zu machen. «Irgendwann muss man aufhören, nachzudenken und sich einfach entscheiden», sagt sie.

«Aber ich wollte auf keinen Fall so unnatürliche Silikonhügel», erzählt sie und lacht. Üppig, rund und weich, wünschte sie sich die Fülle im Dekolleté. Nach langen Diskussionen mit ihrem Partner, der sie auf diesem Weg unterstützte aber «nie forcierte», habe sie sich vor zwei Jahren dann endlich für eine Operation entschieden.

In Begleitung einer Freundin fuhr sie in die Lucerne Clinic. Im modern-mondän eingerichteten Zentrum für zeitgemässe Schönheitschirurgie wurde sie von Dr. Jürg Häcki empfangen. «Schon nach einer halben Stunde habe ich mich bei ihm sicher und wohl gefühlt», sagt Franziska.

Mit über 300 Brustvergrösserungen pro Jahr gehört der Gründer der Lucerne Clinic schweizweit zu den führenden Brustchirurgen. Zusammen mit Dr. Häcki konnte sich Franziska ihren Traumbusen designen: natürlich und tropfenförmig. Heisst: 325 Milliliter Silikon pro Brust.

«Besonders überzeugt hat mich, dass man mir nie etwas ‚aufschwatzen wollte, sondern komplett auf meine Wünsche einging», sagt die Patientin über die ersten Beratungsgespräche.

Nach der Operation in der Lucerne Clinic verspürte Franziska kaum Schmerzen, sondern lediglich ein Spannen in der Brust, das mit dem Milcheinschuss vergleichbar ist. Die Narben verheilten rasch und erstaunlicherweise hat Franziska Imobersteg die beiden «Neuen» auch nie als Fremdkörper betrachtet. «Schon kurz nach der Operation habe ich mich gefühlt, als wäre es nie anders gewesen.» Wenn sie jetzt Shirts oder Blusen mit Ausschnitt trägt, fühlt sie sich frei, stolz – und sehr weiblich.

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Über die Lucerne Clinic

Die Lucerne Clinic ist eine Erfolgsstory. Der Gründer, Dr. med. Jürg Häcki ist Facharzt FMH für plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie. Die Klinik ist auf ästhetische Chirurgie und medizinische Verfahren spezialisiert. Im Fokus der Klinik steht die Schönheit und das Wohlbefinden der Patienten, die höchste Qualität zu fairen Preisen erwarten können. Beispielsweise kostet eine Brustvergrösserung 8900 Franken - lässt man die OP mit einer Freundin machen, reduziert sich der Preis auf 7900 Franken.

Lucerne Clinic
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