Nachhaltige Bademode für jeden Figurtyp – Das Label der beiden Studentinnen der HSO Wirtschaftsschule macht es möglich.
Nachhaltige Bademode für jeden Figurtyp – Das Label der beiden Studentinnen der HSO Wirtschaftsschule macht es möglich.
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Mit dem richtigen Grundlagenwissen in die Selbstständigkeit

Zwei Studentinnen der HSO Wirtschafts- und Informatikschule haben aus ihrer Leidenschaft für Mode eine Geschäftsidee gemacht und den mutigen Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Sie sind die Gründerinnen des Labels «Sweet Remind», das nachhaltige Bademode für jeden Figurtyp herstellt.

Nina und Laura, beide 25 Jahre alt, haben sich vor einigen Jahren in der Berufsschule kennengelernt. Schon am Anfang ihrer Freundschaft war klar, dass sie eine Leidenschaft für Mode und insbesondere für Bademode teilten. Einige Jahre später, nach einer erfolglosen Suche nach dem perfekten nachhaltigen Bikini, ist bei einem Kaffee die Businessidee entstanden.

Die ersten Schritte zur Selbstständigkeit

Doch wie startet man eine eigene Firma? Als Erstes wurde die Kollektion gezeichnet. Zudem gründeten die beiden eine Kollektivgesellschaft und suchten einen passenden Lieferanten aus dem europäischen Raum. Finanzielle Unterstützung konnten sich Nina und Laura durch eine erfolgreiche Crowdfunding-Aktion sichern.

Nachhaltigkeit als oberstes Gesetz

Für die zwei Gründerinnen war klar: Ihre Bademode sollte nachhaltig und hochwertig sein. Deshalb verzichtet Sweet Remind auf Plastikverpackungen und stellt seine umweltfreundlichen Bikinis aus wiederverwerteten Abfällen wie Stoffresten, Plastikmüll und alten Fischernetzen her. Um lange Flugzeiten zu vermeiden und den CO2-Ausstoss gering zu halten, arbeitet das Unternehmen mit einem europäischen Partner zusammen.

Die Höhere Fachschule als Grundlage für das eigene Start-up

Nach der Gründung von Sweet Remind entschied sich Nina, den Lehrgang «Dipl. Betriebswirtschafterin HF» an der HSO Wirtschafts- und Informatikschule zu besuchen, um das nötige Grundlagenwissen für ihre Selbstständigkeit zu erwerben. Der Lehrgang bot Nina eine gesamtheitliche Sichtweise auf wichtige betriebswirtschaftliche Themen wie Unternehmensführung, Finanzen, Marketing und Personalwesen, die für die Führung eines Unternehmens essenziell sind.

Laura befand sich zum Zeitpunkt der Gründung bereits im vierten Semester der Weiterbildung als dipl. Marketingmanagerin. Der Mix aus betriebswirtschaftlichem Wissen und der Spezialisierung im Bereich Marketing war äusserst nützlich für die verschiedenen Schritte der Unternehmensgründung. Dadurch, dass Laura in ihren Praxisarbeiten direkt über Sweet Remind schreiben konnte, fand ein unmittelbarer Transfer der Theorie in die Berufspraxis statt.

Wertvolle Inputs von Mitstudierenden und Dozierenden

Die Dozierenden der HSO haben die zwei jungen Frauen während des ganzen Prozesses begleitet und auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit eine wichtige Rolle gespielt. Ihre Begeisterung für das Projekt war sehr gross und sie versorgten Laura und Nina mit wertvollen Inputs und Feedbacks, die die beiden gleich in ihrer Berufspraxis anwenden konnten.

Auch die Mitstudierenden waren eine grosse Hilfe. Mit ihnen konnten die Gründerinnen sich über Produkte, Bedürfnisse und Vorlieben austauschen und so wertvolle Inputs erhalten, die sie in der Kollektion berücksichtigten.

Nina und Laura, die beiden Gründerinnen des Labels «Sweet Remind»
Nina und Laura, die beiden Gründerinnen des Labels «Sweet Remind»

Die HSO Wirtschafts- und Informatikschule als Talentschmiede

Die HSO ist mit insgesamt über 4000 Studierenden an elf Standorten eine der grössten Wirtschaftsschulen des Landes. Mehr als 60 Jahre Erfahrung, eine hohe Unterrichtsqualität und die Beschäftigung mit aktuellen Themen aus der Wirtschaft machen die HSO zu einem kompetenten Bildungspartner. Sie vermittelt handlungs- und praxisorientierte Inhalte, die direkt im eigenen Berufsalltag angewendet werden können.

Die HSO ist eine agile und innovative Bildungsorganisation und will mit ihren Programmen den Studierenden grösstmögliche Flexibilität bieten. So können die HF-Programme beispielsweise quartalsweise gestartet werden.

Die Studierenden und Lehrpersonen repräsentieren eine Vielfalt an Menschen mit unterschiedlichsten beruflichen Hintergründen. Der Austausch untereinander bildet auch neben dem Unterricht und regt an, über neue berufliche Herausforderungen nachzudenken. In diesem diversen Umfeld erwerben die Studierenden viele soziale Kompetenzen und neues Selbstbewusstsein.

Der Karrieresprung in sechs Semestern: Dipl. Betriebswirtschafter/in HF

Die Höhere Fachschule für Wirtschaft (HFW) bietet eine fundierte unternehmerische Weiterbildung. Das Studium eignet sich daher besonders für Personen, die ihr betriebswirtschaftliches Know-how vertiefen und erweitern wollen. Mit dem Transferstudium bietet das Studiendesign der HSO einen grossen Vorteil. Nahezu 80 Prozent der Prüfungen werden im eigenen Berufskontext oder im eigenen Start-up gelöst. Dieser Ansatz führt einerseits zu einem deutlich höheren Lernerfolg, andererseits profitiert der betreffende Arbeitgeber von im Studium entwickelten Konzepten und Massnahmen sowie von einsetzbaren betriebswirtschaftlichen Instrumenten.

Weitere Informationen bekommst du auf unserer Website: www.hso.ch

HSO Wirtschafts- und Informatikschule

Andreasstrasse 15

8050 Zürich-Oerlikon

+41 58 680 14 30

zuerichoerlikon@hso.vantage

HSO Wirtschafts- und Informatikschule

Bändliweg 20

8048 Zürich-Altstetten

+41 58 680 15 19

zuerichaltstetten@hso.vantage.ch

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit HSO Wirtschaftsschule Schweiz AG erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.