Michelle Pfeiffer ist bankrott.
Jetzt im Kino

Michelle Pfeiffers triumphale Rückkehr

Schauspiel-Ikone Michelle Pfeiffer setzt sich mit der Rolle einer verschrobenen High Society-Lady selbst ein Denkmal. FRENCH EXIT – jetzt im Kino

Seit 40 Jahren steht sie vor der Kamera und begeistert ihre Fans, Michelle Pfeiffer gehört längst zu den grossen Ikonen Hollywoods. In French Exit, der Bestseller-Verfilmung von Patrick DeWitt, beweist sie wieder mal ihr komödiantisches Talent. Für die Rolle der Frances, die gleichermassen Hochnäsigkeit wie Anmut verlangte, war Michelle Pfeiffer bald im Gespräch: “Ich war von der Rolle fasziniert wie auch abgeschreckt. Ich fürchtete mich eigentlich davor, diese Frances zu spielen, da sie das pure Gegenteil von mir ist. Aber ich habe die Herausforderung angenommen.“ Es hat sich gelohnt, French Exit bescherte Michelle Pfeiffer diesen Frühling eine Golden-Globe-Nomination.

Um was gehts: «Mein Plan war es, zu sterben, bevor das Geld ausgeht». Doch für die 60-jährigen Witwe Frances Price (Michelle Pfeiffer), die einst zur feinen Gesellschaft Manhattans gehörte, lief es nicht wie gewollt. Das riesige Erbe ist verprasst, also zieht sie mit dem letzten Notgroschen nach Paris. Begleitet wird sie von ihrem orientierungslosen Sohn Malcolm (Lucas Hedges) und ihrem Kater Small Frank, den Frances für die Reinkarnation ihres Mannes hält. Als Small Frank eines Tages verschwindet, trommeln die beiden allerlei bizarres Personal zusammen, um den Kater wiederzufinden.

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