Im Rahmen der Trauma-Zeichentherapie spricht Azzam mit seiner Psychologin vom SOS-Kinderdorf über seine traumatischen Erlebnisse.
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Azzam verarbeitet allmählich sein Trauma

Die Kindheit von Azzam ist vom Kriegsalltag in seiner Heimat, Syrien, gezeichnet. Heute führt er im SOS-Kinderdorf Saboura ein kindergerechtes Leben.

Azzam lebt zusammen mit seinen Geschwistern seit 2018 im SOS-Kinderdorf Saboura in Syrien. Er wird liebevoll betreut und besucht die Schule. In der Trauma-Zeichentherapie lernt er, Erlebtes auszudrücken und so schrittweise zu überwinden. Er zeichnet, um zu vergessen und zu neuem Lebensmut zu finden.

Der Weg vom Bürgerkrieg ins SOS-Kinderdorf

Azzam und seine Geschwister haben ihre Mutter im Krieg verloren. Ihr Vater wollte sich der Kinder nicht annehmen. Und so brachte sie die Stiefmutter in ein SOS-Übergangszentrum in Aleppo. Die Kinder leben drei weitere Jahre im Übergangszentrum in Damaskus. Schliesslich können die Kinder 2018 im SOS-Kinderdorf Saboura in Syrien untergebracht werden.

Vom Trauma zum Traum

Im SOS-Kinderdorf erhält Azzam psychologische Unterstützung bei der Bewältigung seines Traumas. Ziel der Trauma-Zeichentherapie ist es, traumatische Erlebnisse zu verarbeiten, um somit Ängste besser überwinden zu können. Wo Azzam zu Beginn seiner Therapie immer wieder seinen toten Bruder, bombardierte Häuser und brennende Autos zeichnete, malt er heute ein hoffnungsvolles Bild: Zusammen mit Bauarbeitern baut er die zerstörten Häuser in Aleppo, seine Heimat, wieder auf.

«Wenn ich sehe, wie Kinder gedeihen, wachsen und förmlich aufblühen – also glücklich sind - dann ist das für mich die Erfüllung. Mehr kann ich nicht verlangen.» – Dr. Teresa Ngigi, Trauma-Expertin bei SOS-Kinderdorf

Die Zeichnungen sind im Rahmen der Trauma-Zeichentherapie im SOS-Kinderdorf Saboura entstanden.

SOS-Kinderdorf hilft vom Krieg traumatisierten Kindern bei der Bewältigung ihres Traumas. Mit deiner Unterstützung ermöglichst du einem Kind wieder zu träumen.

Spendenbeispiel: Mit bereits 100 Franken ermöglichst du einem Kind, wie Azzam, eine sechsmonatige Traumatherapie.

Rema (9) zeichnet heute Herzen statt tote Menschen

«Ich habe tote Menschen gezeichnet, die Arme und Beine verloren haben», erzählt Rema (9). Noch vor einem Jahr war dies das Hauptmotiv ihrer Zeichnungen.

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