Wettbewerb

Du bestimmst, wer den Swiss Music Award gewinnt!

Wir haben dir dieses Jahr sieben vielversprechende Schweizer Musik-Newcomerinnen und -Newcomer vorgestellt – jetzt brauchen sie deine Stimme.

Seit diesem Jahr präsentiert 20 Minuten mit dem Best Crushing Newcomer (ehemals Best Breaking Act) eine der 15 Kategorien der Swiss Music Awards, der grössten Schweizer Musikpreisverleihung. Übers Jahr haben wir sieben Acts, die die BCN-Kriterien erfüllen, vorgestellt – nun brauchen wir dich, um daraus die Top 2 zu bestimmen, die Anfang 2022 für den SMA in dieser Newcomer-Kategorie nominiert werden.

«Moment, es werden doch immer drei Acts nominiert!», rufst du und hast absolut Recht damit. Der dritte Name auf unserem Nominierungszettel ist gemäss SMA-Reglement der die BCN-Kriterien erfüllende Act, der dieses Jahr am meisten Songs und Alben verkauft hat (Streams fliessen da auch mit ein). Ihn verkünden wir Anfang Februar zusammen mit den Top 2 aus unserem Community-Voting.

Alright: Welchem dieser 7 Newcomer gibst du deine Stimme?

Andrea Bignasca
Andrea Bignasca
1 / 7
Rita Roof
Rita Roof
2 / 7
Slimka
Slimka
3 / 7
Steiner & Madlaina
Steiner & Madlaina
4 / 7
We are Ava
We are Ava
5 / 7
Zid
Zid
6 / 7
Sam Himself
Sam Himself
7 / 7

Mai

Steiner & Madlaina

Die beiden Zürcherinnen (Funfact: Madlaina ist die Schwester von Faber) haben mit ihrer zweiten Platte «Wünsch mir Glück» nur ganz knapp die Hitparaden-Spitze verpasst und sind stolz auf den Schlager-Einschlag ihrer hauptsächlich deutschsprachigen Musik.

Juni

Zid

Bei seinem ersten Gig trat er vor 2000 Leuten auf – und dann knallte sein Laptop vom Ständer und die Musik ging aus. Seither sichert der Zürcher den Compi mit Gaffa-Tape, damit seine Mundart-Tracks beim Tanzen in der 80s-Disco nicht mehr jäh unterbrochen werden.

Juli

Rita Roof

Ihre Stimme hörst du seit 20 Jahren im Radio und auf den kleinen und grossen Bühnen dieses Landes – allerdings meistens im Hintergrund: Rita Roof singt bei Dodos «Hippie-Bus», «Jung verdammt» von Lo & Leduc und Nemos «Du». Mit dem reggaepoppigen Mundart-Album «Stimm i mir» steht die Zürcherin seit diesem Jahr auch fest auf Solobeinen.

August

Andrea Bignasca

Er hat zwar Anglistik studiert, sein Lieblingsbuch ist trotzdem sowas wie ein Guilty-Pleasure: Andrea Bignasca schätzt, dass er «Harry Potter» schon 20-mal gelesen hat. Wenn er sich nicht gerade mit Magie beschäftigt, schreibt der Tessiner mit der Schmirgelpapier-Stimme wunderbar bluesige Folkrock-Hymnen.

September

Slimka

Der R’n’B-huggende Trapper aus Genf schwört auf Autotune. Und die Leute schwören auf ihn. Zumindest nennt er sich «l’enfant du peuple» – «Sohn des Volkes». Dazu passt auch sein allererster Job: Slimka hat den älteren Menschen im Quartier ihre Medikamente nach Hause geliefert.

Oktober

We Are Ava

Das Ostschweizer Electropop-Trio hiess früher nur Ava, aber wer «Ava Band» googelte, landete bei einem Startup, das Fruchtbarkeits-Tracking-Armbänder für Frauen herstellt. Den Release ihres Debütalbums «Inner Gardening» haben Kim, Nicola und Andy diesen Sommer mit einer kleinen Tour durch Schweizer Gärten zelebriert.

November

Sam Himself

Der Basler Melancho-Grummler lebt eigentlich in New York, strandete zu Beginn der Pandemie aber in der alten Heimat – und entdeckte dadurch seine Liebe für die Schweiz neu. Dass sein im Herbst releastes Debütalbum gechartet ist, bezeichnet er als mind-blowing, schliesslich hat er die Hitparade als Kind jede Woche im Radio verfolgt.

Teilnahmeschluss: xy

Wettbewerb

Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit Swiss Music Awards erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.