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Achtung! So verlierst du beim Aktienkauf Geld

Viele Anlegerinnen und Anleger verlieren mit ihren Investitionen viel Geld. Häufig merken sie es nicht einmal. Der unabhängige Online-Vergleichsdienst moneyland.ch hat die wichtigsten Fehler und Kostenfallen zusammengestellt.

Aufgrund von Negativzinsen hat das Kaufen von Aktien – oder anderen Investments wie Bitcoin oder Fonds – Hochkonjunktur. Doch aufgepasst: Sogar erfahrene Anlegerinnen und Anleger geraten immer wieder in Kostenfallen. Damit du nicht mehr unnötig Geld verlierst, hat moneyland.ch die grössten Fehler beim Kauf von Aktien und anderen Wertschriften für dich aufgelistet.

1. Fehler: Zu hohe Depotgebühren zahlen

Das Deponieren der Aktien und anderen Wertschriften ist nicht kostenlos. Viele Banken verlangen leider sehr hohe Depot- und Kontogebühren – selbst dann, wenn du gar nicht aktiv tradest.

Doch es geht auch günstiger: Manche Online-Broker verlangen deutlich weniger Depotgebühren als traditionelle Banken. Welche das sind, findest du mit dem neutralen Broker-Vergleich auf moneyland.ch heraus.

Wie der Vergleich zeigt, sind die Unterschiede riesig und können rasch einmal das Siebenfache und mehr betragen. Beispiel: Für ein passives Portfolio, wie es auf moneyland.ch aufgeführt wird, zahlst du bei der günstigsten Bank rund 61 Franken, beim teuersten Anbieter aber 466 Franken im Jahr.

2. Fehler: Zu hohe Courtagen zahlen

Jedes Mal, wenn du eine Aktie oder ein anderes Finanzprodukt kaufst oder verkaufst, fallen Gebühren an. Es handelt sich um Transaktionskosten. Den Löwenanteil der Transaktionskosten machen die sogenannten Courtagen aus, die der Broker für die Ausführung und Übermittlung des Auftrags in Rechnung stellt. Hinzu kommen staatliche Stempelsteuern, die aber bei allen Anbietern gleich hoch sind.

Bei vielen Schweizer Banken sind diese Courtagen-Gebühren sehr hoch. Doch es gibt auch hier günstigere Alternativen. Die Preisunterschiede zwischen den günstigsten und teuersten Anbietern können mehr als das Zehnfache betragen.

Beispiel: Der Kauf von Schweizer Aktien im Wert von 30'000 Franken kostet bei der günstigsten Schweizer Bank Courtagen in der Höhe von 30 Franken, bei der teuersten aber 305 Franken.

Bei welchem Schweizer Online-Broker du die tiefsten Gebühren zahlst, erfährst du mit dem unabhängigen Broker-Vergleich auf moneyland.ch.

3. Fehler: Falsche Plattform wählen

Aktien und andere Investment-Produkte kannst du über Trading-Plattformen (häufig auch Online-Broker genannt) kaufen. Fast alle Schweizer Banken haben eine entsprechende Plattform.

Neben den erwähnten Depotgebühren, Courtagen und Stempelsteuern können verschiedene weitere Gebühren anfallen, darunter Fremdwährungskosten, Börsengebühren, Kontogebühren, Pauschal- und weitere Spezialgebühren. Wenn du häufiger handelst, kannst du mit der Wahl der günstigsten Plattform jedes Jahr rasch einmal Tausende von Franken einsparen. Dieses Geld fehlt dir bei den teuersten Banken im Portemonnaie.

moneyland.ch hat einen neutralen Online-Broker-Vergleich programmiert, mit dem du die Kosten für dein individuelles Nutzerprofil und die gewünschten Wertschriften einfach, kostenlos und genau berechnen kannst. Der Vergleich ist in der Schweiz einzigartig und kann dank massgeschneiderten Algorithmen auch Spezialgebühren berücksichtigen.

Weltweit gibt es Hunderte von Online-Brokern und Trading-Plattformen. Manche dieser Broker mit Sitz im Ausland werben mit günstigen Preisen auch um Schweizer Kundschaft. Doch aufgepasst: Im Trading bieten viele betrügerische Anbieter ihre Dienstleistungen feil. Im schlimmsten Fall droht der Totalverlust.

Eine höhere Sicherheit bieten Schweizer Online-Broker, die als Bank von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) reguliert werden. Der Online-Broker-Vergleich auf moneyland.ch listet deshalb nur Schweizer Anbieter mit einer Bank-Lizenz der FINMA.

4. Fehler: Einfach drauflos zocken

Viele Anlegerinnen und Anleger kaufen in der Hitze des Gefechts Aktien oder noch riskantere Produkte wie Kryptowährungen, CFDs oder Derivate und bedauern den Kauf kurze Zeit später wieder. Solche Fehler lassen sich vermeiden, wenn du sich im Vorfeld richtig über die Risiken und Möglichkeiten informierst und nicht übereilt investierst. Im Magazin auf moneyland.ch erfährst du wissenswerte Tipps rund ums Investieren, Vorsorgen und Trading.

5. Fehler: Zu riskant investieren

Der Kauf von Anlage-Produkten kann riskant sein. Je nach Produkt droht sogar ein Totalverlust. Deshalb gilt die Faustregel: Kaufe nur, was du verstehst.

Verzichte auf den Handel mit strukturierten Produkten, Kryptowährungen, Aktien-CFD oder Forex, wenn du nicht weisst, wie diese Instrumente funktionieren und wie gross die Risiken sind.

Auch das Investment in einzelne Aktien kann riskant sein. Im schlimmsten Fall erholt sich der Kurs nie mehr. Wenn du einzelne Aktien kaufst, solltest du dich gut über die entsprechenden Firmen informieren.

6. Fehler: Nicht diversifizieren

Eine goldene Anleger-Regel lautet: Nie alles auf eine Karte setzen. Das gilt auch für Aktien: Eine Firma kann schliesslich Konkurs gehen. Die Aktie ist dann im schlimmsten Fall nichts mehr wert.

Breiter diversifiziert sind sogenannte Aktien-ETFs («Exchange Traded Funds»). Mit solchen ETFs investierst du in zahlreiche Aktien gleichzeitig. Allerdings gibt es sehr viele unterschiedliche ETFs – nicht alle sind an sich schon genügend diversifiziert. Weitere Tipps rund um den Kauf von ETFs findest du im Magazin von moneyland.ch.

7. Fehler: Geld investieren, das du nicht hast

Viele Anlegerinnen und Anleger überschätzen sich und ihre Fähigkeit, gute Investments zu tätigen. Sie sind überzeugt, dass sie einen besonders guten Riecher haben und den Markt schlagen können. Manche gehen sogar soweit, dass sie sich Geld mit einem Privat- oder Lombardkredit leihen, um in Aktien und noch riskantere Produkte zu investieren.

Das ist keine gute Idee, wie sich immer wieder zeigt. Im schlimmsten Fall droht dir eine Schuldenspirale, aus der du so schnell nicht wieder herauskommst.

Investiere nur Geld, ohne das du gut leben kannst. Die Regel gilt selbst für weniger riskante Investments wie gut diversifizierte Aktien-ETFs. Umso grösser ist dann die Freude, wenn du trotzdem einen Gewinn erzielst.

Faustregel bei Aktien und ETFs: Rechne damit, dass du das Geld für mindestens zehn Jahre investiert lassen musst.

8. Fehler: Zu teure Produkte kaufen

Je nach Investment können Produktgebühren anfallen. Das ist zum Beispiel bei Anlagefonds der Fall. Viele Schweizer Anlegerinnen und Anleger haben viel zu teure Anlagefonds – häufig haben sie diese von ihrer Hausbank aufgeschwatzt erhalten.

Manche Bankkundinnen und -kunden zahlen sogar doppelt: Zuerst für das Vermögensverwaltungsmandat und dann nochmals für die Verwaltungsgebühren der Fonds. So zahlen viele rasch einmal 1.5 bis 2 Prozent pro Jahr an Gebühren.

Dabei gibt es mittlerweile deutlich günstigere passive Fonds wie die erwähnten ETFs. Häufig zahlst du dabei nur einen Bruchteil der Kosten.

Wenn du dich trotzdem für ein Vermögensverwaltungsmandat entscheidest, solltest du eine möglichst günstige Bank auswählen. Wie beim selbständigen Trading sind auch in der Vermögensverwaltung die Preisunterschiede sehr gross.

9. Fehler: Bank nicht wechseln

Viele Anlegerinnen und Anleger unterschätzen die Kostenersparnis beim Investieren und Traden und bleiben dafür bei der Hausbank. Andere stellen sich einen Wechsel zu mühsam vor und bleiben deshalb bei der teureren Bank.

Dabei ist ein Wechsel der Trading-Plattform nicht schwierig und einfach zu bewerkstelligen – der praktische Broker-Vergleich von moneyland.ch hilft dir dabei.

Du kannst auch mit dem Privatkonto und anderen Dienstleistungen bei der Hausbank bleiben. Am günstigsten sind in den meisten Fällen nämlich spezialisierte Online-Banken mit eigenen Trading-Plattformen, die du unabhängig von anderen Bankdienstleistungen nutzen kannst.

Einziger Wermutstropfen beim Wechsel: Wenn du die Bank für deine Aktien, Fonds und andere Wertschriften wechseln möchtest, ohne diese zu verkaufen, verlangen manche Banken hohe Transfergebühren. Hier gibt es zwei Lösungsvarianten: Entweder du verkaufst die Wertschriften vor dem Wechsel und kaufst nach dem Wechsel wieder zu. Oder du fragst bei der neuen Bank nach, ob diese die Transferkosten der alten Bank übernimmt. Manche Banken übernehmen im Fall eines Wechsels die Transfergebühren in der Höhe von mehreren Hundert Franken.

Weitere Infos:

Unabhängiger Online-Broker-Vergleich: Finde jetzt die günstigste Trading-Plattform.

Über moneyland.ch

moneyland.ch ist der unabhängige Schweizer Online-Vergleichsdienst für Banken, Versicherungen und Telekom.

moneyland.ch stellt dir mehr als 100 neutrale Vergleiche und Rechner zur Verfügung – die qualitativ führenden und genausten der Schweiz. Für alle Vergleiche, Rechner und Inhalte gilt die Unabhängigkeitsgarantie.

Was moneyland.ch besonders auszeichnet, sind die speziell programmierten Algorithmen und Datenbanken im Hintergrund, dank denen die Nutzerinnen und Nutzer die Gebühren der Anbieter so genau und transparent erfahren wie bei keiner anderen Vergleichsseite.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit moneyland.ch AG erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.