Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten, am besten als Investition in Wertpapiere.
Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten, am besten als Investition in Wertpapiere. istockphoto
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Dividenden statt Negativzinsen – so geht Sparen heute

Wer Aktien lange genug hält, macht am Ende Gewinn. In Zeiten niedriger Zinsen ist die Börse darum die bessere Alternative zum Sparkonto.

In der Schweiz werden Traditionen gerne hochgehalten. Das gilt auch für das gute alte Sparbüchlein. Schliesslich ist das Geld auf einer Schweizer Bank am sichersten. Und stetig fliessender Zins vermehrt bekanntlich das Vermögen.

Das Problem ist nur: In Zeiten von Niedrig- oder gar Negativzinsen funktioniert dieses über lange Zeit bewährte System der Geldvermehrung nicht mehr. Im Gegenteil – rechnet man die jährliche Inflation und die steigenden Bankgebühren mit ein, bleibt am Ende selbst für fleissige Sparer nicht einmal mehr eine schwarze Null, sondern ein Verlust. Vom Sparen kann auf dem Sparkonto also keine Rede sein.

Was aber soll man tun, wenn man sein Geld für sich arbeiten lassen möchte? Eine Option bietet der Aktienmarkt. Ersparnisse können in Aktien, Obligationen, Rohstoffen oder Hedge Funds angelegt werden.

Diese Formen der Anlagen haben gegenüber einem Sparkonto zwar ein erhöhtes Risiko. Dafür ergeben sich im Normalfall längerfristig auch höhere Renditen. Das gilt insbesondere für Aktien mit attraktiven Dividenden. Im Durchschnitt liegt die Dividendenrendite der im SMI vertretenen Gesellschaften bei rund drei Prozent.

Für langfristig orientierte Anleger gibt es kaum eine Alternative zu Aktien.

Vertrauenswürdige Schweizer Unternehmen wie Nestlé oder Novartis haben ihre Dividenden in der Vergangenheit stetig angehoben. Notabene auch in Zeiten, in denen es an der Börse weniger gut lief.

Historisch gesehen haben Aktien pro Jahr Erträge von durchschnittlich sechs Prozent realisiert. Laut einer Privatbank-Studie haben Schweizer Aktien, die von ihren Besitzern über mehrere Jahre gehalten wurden, immer ein Plus erwirtschaftet. Wer über mehr als 15 Jahre investiert blieb, hat nie negative Renditen eingefahren. Für viele Experten ist deshalb klar: Für langfristig orientierte Anleger gibt es zu Aktien eigentlich kaum eine Alternative.

Auf dem Gipfel angekommen

Dass trotz Negativzinsen auf dem Sparkonto immer noch viele zögern, in den Aktienmarkt einzusteigen, hat verschiedene Gründe. Zum einen haben Aktien ein schlechteres Image, als sie es verdienen. Denn der spektakuläre Kursverlust einer Firma bleibt stärker im Gedächtnis haften als ein über Jahre aufgebauter Gewinn.

Das hat damit zu tun, dass Menschen Verluste aus psychologischen Gründen höher bewerten als Gewinne. Und die Angst vor Verlusten – die sogenannte Verlust-Aversion – ist es auch, die viele vom Einstieg abhält.

Dazu kommt in diesen Tagen der Eindruck, dass es in Zeiten von immer neuen Rekorden an der Börse nur noch bergab gehen kann. Man sieht sich bildlich gesprochen auf dem Gipfel des Berges angekommen.

Der Down Jones entwickelt sich wie ein Berg, der immer höher wird.
Der Down Jones entwickelt sich wie ein Berg, der immer höher wird.

Doch auch dieser Eindruck ist historisch gesehen falsch. Dazu muss man sich nur den Verlauf des Dow Jones oder des SMI anschauen. Dort sieht man, dass die Kurve, respektive der «Berg», um beim Bergsteiger-Bild zu bleiben, in den letzten Jahren immer höher geworden ist. Eine langfristige Anlagestrategie ist deshalb für Sparer in Zeiten von Niedrigzinsen eine optimale Lösung.

Um Chancen und Risiken genau einschätzen zu können, empfiehlt sich der Gang zum Profi. Die Experten von Genève Invest kennen die Entwicklungen an den Märkten und können für Kunden eine individuelle, auf die aktuelle Situation und zukünftige Ziele massgeschneiderte Strategie entwickeln. Damit man beim Sparen kein Geld verliert.

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Dieser Beitrag wurde durch Commercial Publishing von Tamedia für unseren Kunden Genève Invest erstellt.

Die Mehrheit unserer Kunden bevorzugt eine sichere Vermehrung der Ersparnisse. Deshalb hat sich Genève Invest zu einem Experten für Anlagen mit sicherem Profil entwickelt. Für uns hat Vorrang, die Vermögenswerte unserer Kunden zu sichern und zu vermehren. Mit Kundendepots, deren Vermögenswerte zu maximal 30 Prozent in Aktien und alternative Investments angelegt sind. Die restlichen Vermögenswerte werden in Unternehmensanleihen investiert. So können Sie ruhig schlafen und Ihr Geld für Sie arbeiten lassen.