Kurz geschaut, gezielt und geschossen: Die Tell-Methode liefert schnell eine Eindruck zum Zustand einer Firma.
Kurz geschaut, gezielt und geschossen: Die Tell-Methode liefert schnell eine Eindruck zum Zustand einer Firma. istockphoto
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So treffen Anlage-Profis ins Ziel

Mit der Wilhelm-Tell-Methode erzielen Fachleute hervorragende Resultate. Auch Sie können vom Profi-System profitieren.

Unternehmensbewertung ist ein sehr komplexes Gebiet. Je intensiver man sich damit beschäftigt, desto mehr sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Dabei kennt jeder Anleger eigentlich die simple Grundregel: Kaufe billig, verkaufe teuer.

So weit, so einleuchtend. Doch es gibt es zu jedem Börsentitel unterschiedliche Meinungen, ob und zu welchem Kurs gekauft oder verkauft werden sollte. Das liegt zunächst in der menschlichen Natur. Angst, Unsicherheit, Zweifel und Gier sind wichtige Treiber des Börsenhandels, vor allem bei Privatanlegern. Deshalb tappen viele in dieselbe Falle.

Kennzahlen entscheidend

Ein anderer Grund sind die vielen Indikatoren, die Aufschluss darüber geben können, ob eine Aktie hoch oder niedrig bewertet wird. Welche Kennzahlen wählt man aus? Welcher schenkt man am meisten Beachtung? Je nachdem kommt man zu dem Schluss, ob ein Aktienkurs teuer oder günstig ist. Ziel dabei muss sein, Emotionen auszuschalten und die wichtigen Kennzahlen von den unwichtigen oder irreführenden zu trennen.

Genau hier kommen die Profis ins Spiel. Denn um solche Kennzahlen richtig zu bewerten, braucht es Expertise und Erfahrung. Denn welche Kennzahl von entscheidender Bedeutung ist, sieht man oft erst auf den zweiten Blick.

Ein Beispiel ist das KGV, das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Die Bewertung einer Aktie anhand des KGV ist einleuchtend – je niedriger das KGV, desto billiger die Aktie. Der Haken an der Sache: Billig ist nicht gleich preiswert. Denn das KGV hat seine Tücken. So berücksichtigt es weder Schulden noch Aktienrückkäufe des Unternehmens. Das kann den eigentlichen Wert einer Firma verzerren.

Experten erkennen solche Hintergründe. Sie können die Gewinnaussichten entsprechend einschätzen und berücksichtigen alle wichtigen Faktoren, um sich ein Bild zu machen. Doch das erfordert viel Zeit, Erfahrung und Expertise.

Die Wilhelm-Tell-Methode

Ein bewährtes Mittel, um sich in kurzer Zeit eine Meinung bilden zu können, ist die Wilhelm-Tell-Methode. Frei nach dem Motto: Kurz geschaut, gezielt und geschossen. Man benötigt für sie nur eine Kennzahl – nämlich den Umsatz. Das ist der ehrlichste Wert von allen, denn er lässt sich am wenigsten verfälschen.

Und so geht man vor: Man unterteilt Unternehmen pauschal in drei Bereiche. Handelsunternehmen haben eine Gewinnmarge von einem bis drei Prozent, Produktionsunternehmen von fünf bis zehn und Dienstleistungsunternehmen von 15 bis 20 Prozent.

Diesen Substanzgewinn multipliziert man bei kleinen Unternehmen mit einem Faktor von vier bis sechs, und bei grossen mit sechs bis acht. Bei börsengelisteten Konzernen ist aufgrund der verbesserten Liquidität durch den Aktienhandel ein Multiplikator von acht bis zehn sinnvoll.

Gute und schnelle Resultate

Machen wir ein Beispiel: Für ein Produktionsunternehmen wird in diesem Jahr ein Umsatz von etwa vier Milliarden Franken erwartet. Wir setzen eine durchschnittliche Gewinnmarge von 7,5 Prozent an und multiplizieren mit 7. Dann kommen wir auf einen geschätzten Unternehmenswert von 2,1 Milliarden Franken. Diesen Wert können wir nun mit der Marktkapitalisierung des Unternehmens an der Börse vergleichen – und gewinnen so einen ersten Eindruck, ob das Unternehmen fair bewertet ist oder nicht.

Klar: Man lässt viele Aspekte des Unternehmens ausser Acht. Doch die Erfahrung zeigt, dass nach komplizierten wochenlangen Berechnungen am Ende ein Wert herauskommt, der dieser simplen Methode meist sehr nahe kommt.

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Dieser Beitrag wurde durch Commercial Publishing von Tamedia für unseren Kunden Genève Invest erstellt.

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