Preise vergleichen und sich freuen: Viele Schweizer*innen zahlen zu viel für ihre Versicherungen. Das muss nicht sein!
Preise vergleichen und sich freuen: Viele Schweizer*innen zahlen zu viel für ihre Versicherungen. Das muss nicht sein!
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Wer jetzt wechselt, spart durchschnittlich 370 Franken

Die meisten Schweizerinnen und Schweizer zahlen zu viel für ihre Autoversicherung. Wer sparen will, muss sich beeilen und jetzt Preise vergleichen. Mit diesen Tipps findest du ohne viel Papierkram die richtigen Angebote und kannst deine Prämien sogar noch reduzieren.

Mit der Autoversicherung ist es wie mit der Krankenkasse, der Hypothek oder dem Handy-Abo: Wer Angebote vergleicht, kann sparen. Wieso zahlen die meisten Schweizerinnen und Schweizer trotzdem noch immer zu viel? «Viele Versicherte scheuen den Aufwand oder verpassen die Kündigungsfrist», sagt Jan Schöning, Senior Product Manager bei FinanceScout24. Dabei sei das Sparpotenzial enorm. «Durchschnittlich sind Einsparungen von 370 Franken bei gleicher Leistung möglich. Im Einzelfall kann es sogar noch deutlich mehr sein.»

Jederzeit aus dem Vertrag auszusteigen, ist aber auch bei der Autoversicherung nicht möglich. Ausser in bestimmten Situationen – zum Beispiel, wenn man sich einen neuen Wagen anschafft. «Kauft man sich ein neues Auto, kann man die bestehende Versicherung per sofort wechseln», sagt Schöning weiter. «Auch wenn man bei einem Schadenfall mit der Abwicklung nicht zufrieden war, ist es möglich, ausserordentlich zu kündigen.»

Ansonsten ist man jedoch an die in der Police festgehaltene Laufzeit gebunden. «Häufig laufen Verträge auf Ende eines Kalenderjahres aus, zum Teil aber auch unterjährig, sprich genau ein Jahr ab Beginndatum.» Es sei wichtig, die geltende Kündigungsfrist von einem oder drei Monaten zu beachten: «Das Kündigungsschreiben muss vor Ablauf der Frist bei der Versicherungsgesellschaft sein.» Aber Achtung! Wenn man zu spät kündigt, verlängert sich der Vertrag in den meisten Fällen automatisch um ein Jahr.

Doch wer hat schon Lust, sich durch verschiedene Angebote in Versicherungssprache zu wühlen? Wohl die wenigsten. Das ist aber auch gar nicht nötig.

Versicherung einfach und schnell vergleichen

Wer die Autoversicherung wechselt, kann richtig Geld sparen. Deshalb lohnt es sich, einmal im Jahr genauer hinzuschauen. Und so aufwendig ist es gar nicht – wenn man weiss, worauf es ankommt. Bei FinanceScout24 können Sie einfach und schnell Versicherungen vergleichen, das Sparpotenzial erkennen und direkt abschliessen. Noch nie war Sparen so einfach.

Das wirkt sich aufs Sparpotenzial aus

Was sind denn die häufigsten Fehler, die Leute in Bezug auf die Autoversicherung machen? Oft beginnt es schon mit der Haftpflichtversicherung, die für alle Teilnehmenden im Strassenverkehr obligatorisch ist. Die Leistungen sind bei fast allen Anbietern in etwa identisch, trotzdem gibt es grosse Unterschiede bei der Prämie. Entscheidend sind die Deckungssumme und die Höhe des Selbstbehalts.

Die Schäden am eigenen Auto sind durch die Haftpflichtversicherung nicht gedeckt, da kommt die Teil- oder Vollkaskoversicherung ins Spiel. Doch für welche soll man sich entscheiden? «Wer ein sehr teures Auto hat oder eines, das nicht älter als sieben Jahre alt ist und auch von Familienmitgliedern oder Freunden genutzt wird, sollte auf Vollkasko setzen», sagt Schöning. «Für ältere Fahrzeuge lohnt sich das in den meisten Fällen nicht mehr.»

Beim Abschluss von Kaskoversicherungen gibt es aber etwas Wichtiges zu beachten. Einige Schäden werden nur abgedeckt, wenn sie explizit in die Versicherung eingeschlossen werden. Dazu gehören Parkschäden, Scheinwerferschäden und Schäden an Gegenständen, die im Auto transportiert werden.

Der Selbstbehalt kann man in allen Fällen selber wählen. Das hat natürlich entsprechende Auswirkungen auf die Prämienhöhe. Grundsätzlich gilt: Je kleiner der Selbstbehalt, desto höher die Prämien. «Wer sich für einen hohen Selbstbehalt entscheidet, um seine jährlichen Fixkosten zu reduzieren, braucht für den Fall eines Unfalls entsprechende finanzielle Rücklagen.»

Die wichtigsten Tipps

Viele Anbieter wollen ihren Kundinnen und Kunden eine Insassenversicherung für Privatpersonen andrehen. Jan Schöning von FinanceScout24 rät davon ab: «Wer in der Schweiz lebt und sich zu jemandem in den Wagen setzt, ist durch die obligatorische Unfallversicherung oder die Krankenkasse ausreichend gegen die Folgen von Unfällen versichert.»

Auch eine «Mitgeführte Sachen»-Versicherung ist überflüssig. Hier gilt dasselbe Prinzip wie bei der Insassenversicherung. «Gegenstände, die im Auto mitgeführt werden, sind oft bereits von der Hausratsversicherung versichert. Im Zweifelsfall kurz nachfragen, ob solche Schadensfälle gedeckt sind.»

Am meisten Geld kann man sparen, wenn man regelmässig die verschiedenen Versicherungsangebote vergleicht. Nur so kommt man zu den günstigsten Prämien. «Wir raten, nur Einjahresverträge abzuschliessen. So kann der Vertrag jährlich überprüft und gegebenenfalls angepasst werden.»

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Dieser werbliche Beitrag wurde von FinanceScout24 erstellt. Er wurde von Commercial Publishing, der Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert, für die Publikation aufbereitet, wobei die Haftung für Inhalte (Wort, Bild) und externe Links bei FinanceScout24 liegt.

Experte

Jan Schöning ist Senior Product Manager bei FinanceScout24. Aus seiner Praxis weiss er optimal Bescheid über alle Themen rund um deine Fahrzeugversicherung.