Die Liebe zog Reyn ffoulkes von Südafrika in die Schweiz, wo sich der Kommunikationsleiter bei Coca-Cola für Diversity & Inclusion einsetzt.
Die Liebe zog Reyn ffoulkes von Südafrika in die Schweiz, wo sich der Kommunikationsleiter bei Coca-Cola für Diversity & Inclusion einsetzt.
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«Diskriminierung hat bei uns keinen Platz»

Die «Diversity & Inclusion»-Philosophie ist im weltweit bekannten Unternehmen Coca-Cola tief verankert. Kommunikationsleiter Reyn ffoulkes erzählt im Interview, wie sich das auf seinen Job auswirkt.

Geboren und aufgewachsen in Südafrika hat es Reyn ffoulkes vor zehn Jahren der Liebe wegen in die Schweiz verschlagen. Heute lebt der leidenschaftliche Sänger mit seinem Partner in der Region Zürich und sorgt als Kommunikationsleiter bei Coca-Cola mit zahlreichen Initiativen weltweit für mehr Diversity & Inclusion.

Coca-Cola Schweiz hat sich besonders im Januar 2020 vor der Abstimmung über das Antirassismus-Gesetz öffentlich für ein buntes und diskriminierungsfreies Land stark gemacht – doch das war noch lange nicht alles. Im Interview verrät ffoulkes, was es bedeutet, für ein diverses Unternehmen zu arbeiten und zeigt, wo es noch Luft nach oben hat.

Hallo Reyn. Dein Nachname ist richtig besonders! Magst du mehr darüber erzählen?

Ja, darauf werde ich natürlich oft angesprochen. Soweit ich weiss, stammt der Name ffoulkes ursprünglich aus Grossbritannien. Dort ersetzte man offenbar vor Jahrhunderten ein grosses F mit zwei kleinen. Warum genau, wüsste ich auch gerne.

Du bist Kommunikationsleiter bei Coca-Cola. Das Unternehmen hat eine stark verankerte «Diversity & Inclusion»-Philosophie. Was bedeutet das genau?

Gleichberechtigung und Vielfalt sind tief in unserer Firmen-DNA verankert. Schon vor Jahrzehnten, in ganz anderen Zeiten, hat sich Coca-Cola mit berühmten Kampagnen für diese Werte eingesetzt. Diese Tradition lebt heute weiter – weltweit und in der Schweiz. Unter anderem haben wir eine weltweite Diversity-and-Inclusion-Group ins Leben gerufen und machen uns mit zahlreichen Initiativen – gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden und verschiedenen Organisationen – für das Thema stark. So sind wir auch in der Schweiz seit Anbeginn Partner der Swiss Diversity Awards.

Und wie äussert sich das konkret für dich – im Job und auch privat?

Als Mitarbeiter erlebe ich Coca-Cola als einen Ort, wo Gleichberechtigung und Vielfalt wirklich gelebt werden – Diskriminierung hat bei uns keinen Platz. Deshalb habe ich im Job noch nie negative Erfahrungen gemacht. Privat handhabe ich es gleich: Für mich spielt es keine Rolle, woher jemand kommt und wen er oder sie liebt. Diese Einstellung versuche ich jeden Tag vorzuleben.

Gibts denn auch Dinge, die vielleicht sogar noch ein bisschen besser laufen könnten?

Natürlich. Viele Gesellschaften haben grosse Fortschritte gemacht, was Gleichberechtigung anbelangt. Aber wir müssen nicht weit blicken, um auch andere Entwicklungen zu sehen. Auch in der Schweiz sind wir noch nicht am Ziel. Bei Themen wie Lohngleichheit oder Gleichstellung muss noch viel passieren.

Was rätst du Menschen, die sich in ihrem Job diskriminiert, ausgegrenzt oder schlicht nicht gehört fühlen?

Das ist eine schwierige Frage. Man sollte die Fehler auf jeden Fall nicht bei sich selbst suchen. Oder glauben, sich Anerkennung verschaffen zu müssen, indem man sich verstellt oder meint, mehr als andere zu leisten. Das klingt vielleicht banal, aber: Bleib du selbst und steh für deine Rechte ein!

Reyn ffoulkes, Kommunikationsleiter bei Coca-Cola.

#MITENAND IN DER VIELFALT

Seit vielen Jahren engagiert sich Coca-Cola weltweit und in der Schweiz für Diversity & Inclusion, damit aus der Individualität der Menschen eine bunte, vielfältige Gesellschaft entsteht. Als Teil dieses Engagements sowie als Sponsor der EuroPride 2022 und der Swiss Diversity Awards erschienen in den letzten Wochen auf 20 Minuten verschiedene Porträts über Mitglieder und Aktivist*innen aus der LGBTQIA+-Community, darunter über Nationalrätin Sibel Arslan, Aktivistin Anna Rosenwasser, Social Media Creator Jan Löning, Jungunternehmer Michel Rudin und über Reyn ffoulkes, Kommunikationsleiter bei Coca Cola.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing in Zusammenarbeit mit s.a. Coca Cola Services N.V. erstellt. Commercial Publishing ist die Unit für Content Marketing, die im Auftrag von 20 Minuten und Tamedia kommerzielle Inhalte produziert.