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Versteckte Gebühren versauen die Ferien

Keine Auslandsgebühren mehr! Mit Smartphone-Banken wie der „neon“-App entfallen undurchsichtige Gebühren, hohe Wechselkurstarife und versteckte Kosten.

Kreditkarten sind oft Fluch und Segen. Einerseits total praktisch – gerade in den Ferien lassen sich damit auf Reisen schnell und unkompliziert alle nötigen Einkäufe tätigen und bequem Bargeld in fast jeder Landeswährung abheben.

Doch zu Hause dann der Schock, wenn die Abrechnung kommt: Teilweise absurd hohe Auslandsgebühren (gerne mal 10 Stutz pro Abhebung – egal wie hoch der Betrag war!) lassen die gute Laune ganz schön schnell verfliegen.

Und dann die dreisteste aller Gebühren, der Wechselkursaufschlag. Wer nicht davon weiss und explizit nachfragt, findet ihn nicht einmal als Gebühr aufgelistet. Doch Vorsicht: So kommen schnell 3 bis 4 Prozent für jede Kartenzahlung zusammen – bei 1000 Franken Ausgaben ist das ein ordentliches Abendessen im Ausland!

Viele Banken locken mit spannenden Karten-Angeboten, enttäuschen aber leider immer wieder mit undurchsichtigen Gebühren bei Kartenzahlungen und anderen hohen, oft versteckten Gebühren. Das kann nicht nur ein Loch ins Ferien-High reissen, sondern unter Umständen auch nachhaltig ins Portemonnaie.

Die neuesten Alternativen zu klassischen Banken und Konten, die den Big Playern im Business ganz schönen Druck machen: sogenannte Neobanken. Diese smarten Fintech-Startups bieten digitalisiertes Banking via Smartphone-App und bestechen mit erstaunlich niedrigen und übersichtlichen Kosten.

Diverse
unabhängige Studien und Vergleiche haben die Gebühren, Wechselkurse und Leistungen der neuen Smartphone-Banken untersucht und mit klassischen Schweizer Banken verglichen. Das Ergebnis: Wechselkurse und Gebühren sind bei den meisten Smartphone-Banken markant tiefer und treffen somit gerade im Zeitalter der Digitalisierung einen Nerv.

Als erster Schweizer Kontoanbieter streicht neon alle Kartengebühren weltweit - auch Wechselkursaufschläge. Und ist damit noch günstiger als vorher.
Als erster Schweizer Kontoanbieter streicht neon alle Kartengebühren weltweit - auch Wechselkursaufschläge. Und ist damit noch günstiger als vorher. neon Switzerland AG

Neben grösseren ausländischen Neobanken – bekannt sind etwa die britischen Anbieter „Revolut“ und „TransferWise“ – etablieren sich langsam aber sicher auch Schweizer Startups auf dem Markt. Allen voran das Zürcher Start-up “neon“. Mit der übersichtlichen App, ihrer einfachen Handhabung und vor allem durch das Fehlen versteckter Kosten haben Nutzer ihre Finanzen mit wenigen Handgriffen ganz einfach im Blick. Und profitieren beim “neon”-Angebot gleichzeitig von Schweizer Einlagensicherung des Geldes und Features wie eBills.

Seit Januar 2020 hat die Konto-App zudem jegliche Gebühren bei Auslandszahlungen mit der kostenfreien neon-Mastercard gestrichen. Diese ist weltweit einsetzbar wie eine herkömmliche Kreditkarte, ist allerdings direkt mit dem Konto verbunden, wie eine EC-Karte. Somit entfällt nicht nur das böse Erwachen beim Öffnen der Abrechnung, sondern auch die Unsicherheit wegen versteckter Kosten.

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