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Perfekt für den Alltag, gut für die Umwelt

Die Elektromobilität wird sich durchsetzen. Autos, die sich den Bedürfnissen im Alltag und dem Schutz der Umwelt bestmöglich anpassen, tragen dazu bei.

Reichweitenangst? Wer zu Beginn der Elektromobilität mit einem E-Auto unterwegs war, kennt das Gefühl vielleicht noch. Sie ist eine der Gründe, weshalb viele Kunden in Sachen E-Mobilität noch zögern. Doch Ängstlichkeit ist fehl am Platz. Die Reichweite bei E-Autos aller Hersteller nimmt zu, und die Infrastruktur in der Schweiz gehört heute schon zu den besten. «Kaum ein Land in Europa bietet mehr öffentliche Ladestationen pro E-Auto als die Schweiz», bestätigt Elektromobilitäts-Experte Jörg Beckmann.

Die Schweiz ist auf gutem Weg, die Problematik von Reichweite, Infrastruktur und Preis – die vielzitierte R.I.P.-Herausforderung – in den Griff zu kriegen. Tatsächlich ist es bereits heute problemlos möglich, mit einer Reichweite von 200 Kilometern durch den Schweizer Alltag zu kommen. Laut Bundesamt für Statistik legen Pendler für einen Arbeitsweg im Schnitt rund 15 Kilometer pro Tag und Weg zurück. Bei einer rein elektrischen Reichweite von 200 Kilometern darf man Klimaanlage und Stereoanlage also durchaus laufen lassen. Und auf Sportlichkeit, Komfort, Platz, Fahrspass und Designansprüche muss man auch nicht verzichten.

Sind E-Autos wirklich so grün?

Zweifel gibt es auch, was die Nachhaltigkeit von E-Autos angeht. Zumal sich Befürworter und Kritiker bei der E-Mobilität oft gegenseitig mit Vorwürfen eindecken. Doch bleiben wir bei den Fakten: Im Grunde genommen fährt ein Elektroauto mit Schweizer Strom durchaus grün. Aktuell produziert die Schweiz laut dem Bundesamt für Umwelt rund 60 Prozent ihres Stroms mit Wasserkraft, die als sauber gilt. Deshalb darf man auch den Strommix aus Schweizer Steckdosen mit gutem Gewissen als sauber bezeichnen.

Ein Knackpunkt bei der Umweltverträglichkeit ist zudem die Batterie. Dabei ist es ganz einfach: Je höher die Reichweite, desto grösser muss die Batterie sein. Und desto stärker belastet sie die Umwelt. Ein Auto wie der Mazda MX-30 mit seiner nachhaltigen Bauweise inklusive recyceltem PET, umweltfreundlich gewonnenem Kork und seiner kleinen Batterie ist deshalb eine ideale Lösung für den Alltag und die Umwelt.

Bereit für den Alltag von heute und morgen

Neben Reichweitenangst und Umweltbedenken gibt es einen dritten Faktor, der Kunden verunsichert. Es ist die menschliche Neigung, Unbekanntem skeptisch gegenüber zu stehen. Diese ist tief in unserer DNA verankert und hat bereits unsere Vorfahren bei technischen Neuerungen befallen. Bei der E-Mobilität sind beispielsweise im Zusammenhang mit dem Laden noch viele Fragen offen. Dabei ist auch hier ganz simpel: Die Schweiz bietet viele Gelegenheiten, ein E-Auto einfach und schnell zu laden. Und zuhause ist man mit einer Wallbox bestens für den Alltag von heute und morgen gerüstet. Wer sich für eine eigene Photovoltaik-Anlage entscheidet sowieso.

Zu guter Letzt überzeugen E-Autos auch preislich. Laut dem TCS betragen die Kosten für ein E-Durchschnittsfahrzeug nur 71 Rappen pro Kilometer. Mit der Mobilität von morgen lässt sich also Geld sparen. Das war schon immer ein gutes Argument für den Fortschritt.

Der brandneue Mazda MX-30, 100% elektrisch

Entdecken Sie den brandneuen, rein elektrischen Mazda MX-30 First Edition, ein Crossover-SUV mit einem Leichtigkeit ausstrahlenden, menschenzentrierten Design. Ein Elektroauto, das Ihnen ein einmaliges Fahrerlebnis beschert, so natürlich wie bei einem Verbrennungsmotor. Sein harmonisch gestalteter Fahrgastraum besteht aus nachhaltigen, umweltfreundlichen Materialien wie etwa Kork. Bei der Wahl der Batterie standen zwei Ziele im Vordergrund: die Emissionen über den gesamten Lebenszyklus zu reduzieren und eine ausreichende Reichweite für Ihre täglichen Fahrten bereitzustellen.

Nutzen Sie unser Einführungsangebot: 36 990 Franken mit kostenloser Wand-Ladestation (solange Vorrat), geliefert und installiert von unserem Partner TCS.

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing Tamedia in Zusammenarbeit mit Mazda erstellt

Andreas Bauer Selbstständig Erwerbender, Oberbüren SG

«Ich habe seit längerem ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu meinem Mazda-Händler, der mich schon früh auf den Mazda MX-30 aufmerksam gemacht hat. Zudem hat mich das Konzept überzeugt, dass man mit dem Mazda MX-30 nicht auf Teufel komm raus eine maximale Reichweite erreichen will, sondern wirklich auf die Bedürfnisse im Alltag eingeht. Der regionale Nahverkehr ist mit 200 Kilometern elektrischer Reichweite meiner Meinung nach problemlos zu meistern; und dass man dafür mit einer kleineren und weniger schweren Batterie herumfährt, ist ein schöner Nebeneffekt. Wir sind ohnehin dran, unser Mobilitätsverhalten zu überdenken – etwas mehr ÖV, dazu den Mazda MX-30 für Gebrauch im Alltag und vielleicht eines Tages mal noch einen Camper für die Ferien.»

Daniele Gianella, Selbständiger Unternehmensberater, Schwyz

«Ich bin schon länger am Liebäugeln mit der Elektromobilität. Weil wir in der Familie grosse Mazda-Fans sind, haben wir uns entschieden, den Mazda MX-30 als Einstieg in diese Art der Mobilität zu nutzen. Kommt hinzu, dass ich mir überlege, eine eigene Photovoltaik-Anlage anzuschaffen, was beim Thema Energie-Eigenverbrauch natürlich eine Rolle spielt. Ich habe vor, den Mazda MX-30 vor allem als Zweitauto zu nutzen – für den Arbeitsweg, Einkäufe, und alles, was im Alltag so anfällt. Deshalb habe ich auch keine Bedenken, was die Reichweite angeht: Mit 200 Kilometern werde ich gut durchkommen. Ich finde es auch gut von Mazda, dass man eigene Wege geht und zeigt, dass man auch mit einer kleineren Batterie umweltbewusst und effizient unterwegs sein kann.»