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Sie hat den digitalen Durchblick – du auch?

Die Digitalisierung verändert unseren Alltag und ist aus der Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Dadurch verändert sich auch unser Sprachgebrauch und bringt neue Fachbegriffe hervor.

Vernetzte Kühlschränke, die automatisch Lebensmittel bestellen, programmierbare Staubsauger, hochautomatisierte Autowaschanlagen, dass die im Internet bestellten Kopfhörer oder der Zopf im Supermarkt zur rechten Zeit am rechten Ort sind. Um bei diesen aktuellen Thematiken nicht an Fachbegriffen zu scheitern, stellen wir Euch hier einige der wichtigsten vor:

Ist Internet of Things, wenn mein Kühlschrank einen Instagram-Account hat?

So ähnlich, aber nicht ganz. Tatsächlich hängen immer mehr Alltagsgegenstände am World Wide Web, vom Fernseher über den Staubsauger bis eben zum Kühlschrank. Für die Konsumentinnen und Konsumenten kann das praktisch sein, zum Beispiel, wenn der Kühlschrank dank eingebauter Sensoren merkt, dass die Milch ausgeht und eine Erinnerung an unsere Smartwatch schickt.

Noch spannender wird’s im Industrieumfeld: wenn komplizierte und teure Maschinen ihre eigene Leistung aufzeichnen, auswerten und die Daten an die Fachleute schicken, können Fehler und Defekte rechtzeitig erkannt werden. Das spart Zeit, Geld und Nerven und entlastet die Mitarbeitenden, die sich dann wieder auf die wichtigen Dinge konzentrieren können – nämlich die Insta-Selfies ihrer Kühlschränke zu liken.

Alexa, investier für mich! Vermögensverwaltung mit dem Robo Advisor

Kann wirklich ein Roboter mein Portfolio zusammenstellen und verwalten? Schön wär’s. Aber so weit sind wir leider noch nicht. Ein Robo Advisor ist nämlich weder ein Roboter, noch findet Beratung statt. Es handelt sich stattdessen um einen Algorithmus, der weniger börsenaffinen Menschen bei der Vermögensverwaltung hilft – und das günstiger als bei klassischen Anlageberatungen.

Die digitale Vermögensverwaltung bietet viele Vorteile. Finanzanalyse und Anlagevorschläge auf Basis von Big Data. Rationale Anlageentscheidungen, weil der Faktor Mensch, sprich die unberechenbaren Emotionen, aussen vor bleiben und durch eine Maschine ersetzt werden. Schnell verfügbare, unkomplizierte und hochstehende Beratung durch einen KI-basierten Roboter. 24/7 Risikoüberwachung durch modernste Systeme. Niedrige Mindestanlagevolumina. Und das alles vom Smartphone aus oder per Mausklick. Kurz: Maximaler Nutzen zu Tiefstpreisen. Der Bankberater der Zukunft ist ein Techie.

Supply Chain Management

Noch nie war es so einfach wie heute, an einem wirklich globalen Warenstrom teilzunehmen. Wenige Klicks reichen, damit am anderen Ende der Welt ein Paket auf die Reise geschickt wird. Wie viele Zwischenschritte nötig sind, bis das Päckchen am Schluss per Post-Drohne vor die Haustüre geliefert wird, ist wohl nur den wenigsten bewusst. Das Supply Chain Management ist die Kunst, anhand der richtigen Daten und Echtzeitinformationen den Überblick zu behalten. Denn schon kleine Fehler in der Lieferkette können unangenehme Folgen für die Kunden haben und teuer werden für die beteiligten Unternehmen – und das sind in einer globalen Wirtschaft einige!

Was macht der Bulle mit dem Bären an der Börse?

An der Börse geht es zuweilen richtig tierisch zu. Nicht nur, dass da im grossen Stil Unmengen an Kröten hin- und hergeschoben werden. Wenn’s schlecht läuft, geht es den Börsianern schnell hundeelend. Ein Tier wird besonders gefürchtet: der Bär, der mit seinen grossen Pranken die Kurse nach unten drückt. Als Bärenmarkt bezeichnet man den Zustand, wenn die Kurse über einen längeren Zeitraum fallen. Da hilft auch kein Honig mehr, um den Bären zu besänftigen.

Das Lieblingstier an der Börse ist hingegen der optimistische Bulle. Mit seinen starken Hörnern stösst er die Börsenkurse wieder in die Höhe und es herrscht tierisch gute Stimmung – bis der Bär wieder aus dem Winterschlaf erwacht…

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