Kochen mit FOOBY

A pie a day ...

Mit Äpfeln kann man so manche süsse Leckerei zaubern. Besonders gerne verarbeiten wir sie in Kuchenform. Hier sind unsere liebsten drei.

Das erste bekannte Rezept für einen Apfelkuchen wurde 1381 in England aufgeschrieben. Die Zutaten? Feigen, Rosinen, Birnen, Safran und natürlich Äpfel. Da Zucker lange knapp und teuer war, galt der süsse Kuchen als Delikatesse – von der sogar Dichter schwärmten: «Dein Atem ist wie der Dampf, der aus einem Apple Pie entweicht», schrieb Robert Greene 1589. Wenn das mal nicht romantisch ist! In weniger als einem Jahrhundert eroberte der Apfelkuchen ganz Europa, von Italien bis Holland, wo angeblich der berühmte Gitterdeckel erfunden wurde. 1697 überquerte der Kuchen schliesslich den Atlantik und wurde zum berühmten amerikanischen Apple Pie.

Tarte tatin

Der Legende nach wurde die gestürzte Tarte zufällig erfunden. Die französischen Schwestern, nach denen sie benannt wurde, sollen vergessen haben, den Teig in die Kuchenform zu geben. So legten sie ihn nachträglich auf die Äpfel. Zum Nachbacken fettest du die Form ein, gibst Zucker und Apfelschnitze rein, Mürbeteig drauf, backen und lauwarm geniessen.

Apple pie

Dieser amerikanische Klassiker wird aus Mürbeteig hergestellt und grosszügig mit einer Masse aus Äpfeln und Zimt gefüllt. Als Deckel dient eine weitere knusprige Mürbeteigschicht in der Form eines Gittermusters. Am besten schmeckt der Apple Pie warm mit einer Kugel Vanilleglace – so delicious!

Apfelwähe

Die Apfelwähe ist der Schweizer Wähen-Klassiker und kommt nicht ohne feinen Guss aus. Schliesslich sorgt er dafür, dass die Äpfel noch saftiger werden. Du kannst deinen Guss nach Belieben mit Zimt oder Vanille aromatisieren, bevor du ihn über die Äpfel giesst.

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