Die technische Arbeitswelt wartet auf dich! Im dritten Semester einsteigen und das Studium verkürzen, ist bei der TEKO Basel möglich.
Die technische Arbeitswelt wartet auf dich! Im dritten Semester einsteigen und das Studium verkürzen, ist bei der TEKO Basel möglich.
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Schnell und effizient zum begehrten HF-Diplom

Im dritten Semester einsteigen und so ein ganzes Jahr früher das begehrte HF Diplom in der Tasche haben? Das ist möglich – auch bei den verschiedenen Lehrgängen für Dipl. Techniker und Technikerinnen HF. Das könnte ein Wettbewerbsvorteil sein, denn der Arbeitsmarkt dürstet nach Technikerinnen und Technikern mit einem HF Diplom, die sehr praxisnah ausgebildet wurden.

Ob «sur Dossier», mit einer geeigneten Vorbildung, bei einschlägiger Erfahrung in der Branche oder im Besitze einer Berufsmatura: Es ist möglich, im dritten Semester in einen der begehrten HF Lehrgänge einzusteigen. Wer im Besitze einer technischen Berufsmaturität ist, profitiert so oder so. Zum Beispiel von einem individuellen Studienplan, der die Studienzeit von drei auf zwei Jahre verkürzen kann. Das ist aus verschiedenen Gründen attraktiv.

Die Berufsmaturität ist ein eidgenössisch anerkannter Abschluss, der berufliche Kenntnisse mit einer Vertiefung des Allgemeinwissens verbindet. Die technische Berufsmaturität bildet somit eine geeignete Grundlage für die Zulassung zu Höheren Fachschulen wie der TEKO, die zur Tertiärstufe (Höhere Berufsbildung) angehört. Inhaberinnen und Inhaber einer technischen Berufsmaturität sind zum prüfungsfreien Zugang an eine dem Beruf verwandte Studienrichtung berechtigt. Die formale Zulassung erfolgt mittels eines persönlichen Gesprächs unter Berücksichtigung der bisherigen Vorleistungen.

Höhere Akzeptanz im Arbeitsmarkt

Tatsache ist: Wir befinden uns im «Jahrzehnt der Tertialisierung». Der aktuelle Bildungsbericht 2023, der alle vier Jahre erscheint, verrät: Die Tertiärquote hat sich bei den 25- bis 34-Jährigen seit der Jahrtausendwende verdoppelt. Heute besitzt jede zweite Person in dieser Altersgruppe einen Abschluss auf Tertiärstufe. Und: Die HR-Abteilungen aller Branchen achten bei Kandidatinnen und Kandidaten immer mehr darauf, ob im CV eine aktuelle Weiterbildung vermerkt ist.

Die Berufsbildung ist also auf dem Vormarsch, auch bezüglich der Akzeptanz im Arbeitsmarkt. Nur 40 Prozent der Tertiär-Abschlüsse entfallen auf die universitären Hochschulen. Die meisten Tertiär-Abschlüsse werden an Höheren Fachschulen, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen sowie eidgenössischen Berufs- oder Höheren Fachprüfungen erlangt. Die berufliche Grundbildung, mit oder ohne Berufsmatura, ist und bleibt in der Schweiz der wichtigste Weg zum Tertiärabschluss.

Subventioniert und mit Bildungsrendite

Ein weiterer Anreiz für ein Studium mit Tertiärabschluss: «Alle HF-Lehrgänge an der TEKO Basel werden durch den Kanton Basel-Stadt finanziell subventioniert. Dies bringt den Studierenden eine grosse finanzielle Erleichterung», so Terry Tschumi, Schulleiterin der TEKO Basel.

Dass die Tertialisierung mehr ist als nur ein gesellschaftlicher Trend, lässt sich an der Entwicklung der Bildungsrendite ablesen. Die Bildungsrendite misst den Einkommensvorteil, der sich durch eine Bildungsinvestition erzielen lässt und liefert damit Hinweise auf das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. In den letzten 30 Jahren ist dieser relative Einkommensvorteil konstant geblieben, obwohl sich der Anteil von Personen mit einem tertiären Abschluss verdoppelt hat. Dass die Tertiärabschlüsse an Wert behalten, ist ein starkes Indiz dafür, dass dem steigenden Angebot hochqualifizierter Fachkräfte eine ebensolche Nachfrage im Arbeitsmarkt gegenübersteht.

Investitionen in die Bildung zahlen sich also aus – für Arbeitgeber und ihre Mitarbeitenden gleichermassen. Schliesslich, so Terry Tschumi, sei eine HF-Weiterbildung auf Tertiärstufe eine Investition in die eigene Zukunft.

Terry Tschumi weiss, wie wichtig eine HF-Weiterbildung für die eigene Zukunft ist.
Terry Tschumi weiss, wie wichtig eine HF-Weiterbildung für die eigene Zukunft ist.

Einer der Vorteile einer Weiterbildung bei der TEKO ist, dass bei diversen Lehrgängen bereits erworbene Fachkenntnisse angerechnet werden und man auch in einem zweiten oder dritten Semester einsteigen kann.
Terry Tschumi: Richtig. Viele konnten bereits im Vorfeld Kenntnisse und Erfahrungen in gewissen Bereichen beziehungsweise Fächern sammeln. Nach individueller Prüfung ihres Dossiers können diese in einem höheren Semester einsteigen. Auch ich konnte in Laufe meiner Weiterbildungen schon Abschlüsse «sur Dossier» erwerben. Diese Durchlässigkeit im Bildungswesen ist zum Beispiel möglich, wenn jemand eine technische Berufsmatura, andere Weiterbildungen oder gleichwertige Berufserfahrung vorweisen kann.

Welche Mehrwerte erwarten die Absolvierenden?
Techniker oder Technikerinnen HF, die in der TEKO Basel ausgebildet werden, bringen aktuelles, fundiertes Wissen und den wichtigen Praxisbezug mit. In den anspruchsvollen Technikberufen zählt die Lehre als solide Grundausbildung. Künftige Techniker oder Technikerinnen HF – zum Beispiel im Bereich Informatik, Systemtechnik, Gebäudeautomation oder Maschinenbau – wollen aber mehr: am Arbeitsplatz und in Projekten Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen, die komplexen technischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge im eigenen Arbeitsumfeld verstehen, ihr Potenzial in der eigenen beruflichen Laufbahn ausschöpfen und eine gefragte Qualifizierung mit besseren Verdienstmöglichkeiten erlangen. Ausserdem werden einige Ausbildungen im Bereich Technik von den Kantonen mit subventioniert.

Der Aufwand lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht …
Ganz sicher, ja. Eine gut gewählte Weiterbildung ermöglicht nämlich nicht nur, nach dem absolvierten Diplom ins Arbeitsleben einsteigen zu können oder im Berufsweg erfolgreich weiter zu kommen. In der TEKO Basel gibt es ausserdem die Möglichkeit, die Weiterbildung als Abendschule, berufsbegleitend, mit Unterricht an drei Abenden zu bewältigen oder auch als Tagesschule – ebenfalls berufsbegleitend – mit Unterricht an einem ganzen Wochentag sowie einem Abend.

Und wie bereits erwähnt: Wer eine technische Berufsmaturität besitzt, profitiert von einem individuellen Studienplan, der die Studienzeit von drei auf zwei Jahre verkürzen kann. Wer sich jetzt für eine Ausbildung zur beziehungsweise zum Techniker oder zur Technikerin HF entscheidet, wird im Arbeitsmarkt gute Voraussetzungen vorfinden.

Es ist jedoch wichtig, dass sich die Weiterbildung an den Bedürfnissen des Marktes ausrichtet. Man muss heute zwingend vernetzt denken und handeln und aktualisiertes Wissen in die Praxis umsetzen. Diesen Anforderungen werden wir als Schule gerecht. Das tun wir natürlich auch in unserem Ausbildungsbereich Technik.

Immer einen Schritt voraus

Die TEKO feierte 2019 ihr 50-jähriges Jubiläum und die Erfolge ihrer Studierenden. Die TEKO konnte sich auch in Basel dank ihres Weiterbildungs-Portfolios etablieren, bei welchem HF- und FA-Lehrgänge angeboten werden. Hier werden Fachleute nach den Bedürfnissen des aktuellen und künftigen Arbeitsmarktes ausgebildet. Die Weiterbildungen orientieren sich nach den Erfordernissen in den jeweiligen Arbeitswelten der Zukunft in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Handel.

Praxisnähe wird grossgeschrieben, und alle Dozierenden – auf ihren Fachgebieten Expertinnen und Experten mit grosser Praxis-Erfahrung – vermitteln ihr Wissen unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Studierenden mit Leidenschaft und Engagement. «Das war und ist nach wie vor ein besonderes Alleinstellungsmerkmal bei der TEKO Basel», bestätigt Schulleiterin Terry Tschumi.

Die gesteigerte Bedeutung sowie Anerkennung von HF-Abschlüssen und eidgenössischen Fachausweisen – mehrheitlich durch Kantone und Bund finanziell subventioniert – spielen den Studierenden der TEKO Basel dabei in die Hand. Die praxisorientierten Ausbildungen entsprechen dabei natürlich den ISO- und eduQua-Richtlinien (Schweizerisches Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen) und sind neurechtlich anerkannt.

Das kompetente Team der TEKO Basel mit Schulleiterin Terry Tschumi, Martina Tato und Caroline Berthoud (v.l.n.r).
Das kompetente Team der TEKO Basel mit Schulleiterin Terry Tschumi, Martina Tato und Caroline Berthoud (v.l.n.r).
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Die TEKO Basel, mit einem optimalen Standort nur knapp fünf Fussminuten vom Bahnhof SBB entfernt.
Die TEKO Basel, mit einem optimalen Standort nur knapp fünf Fussminuten vom Bahnhof SBB entfernt.
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Mehrwerte in der TEKO Basel

Im Bereich der Technik, Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik studieren in der TEKO Basel in der Regel Personen mit einem Lehrabschluss und Berufserfahrung, welche sich nebenberuflich weiterbilden und spezialisieren wollen. Im Fachgebiet des Handels sind es meistens Personen, welche einen Wechsel ins Büro anstreben. Wichtig ist allen, dass eine qualitativ hochstehende, aktuelle und praxisnahe Weiterbildung garantiert wird, um nach Studienabschluss optimal für den zukünftigen Berufsweg gewappnet zu sein.

Eine Anschlussmöglichkeit ist durch ein HF-Diplom zudem gesichert, sodass auch ein Folgestudium möglich ist – sei es an der HF TEKO Basel selbst oder im Hochschulbereich. Die TEKO Basel bietet Infoveranstaltungen und persönliche Beratungsgespräche an, in denen die Motivation, die Aussichten sowie bisher erbrachte Leistungen unter die Lupe genommen werden können. Werden die persönlichen Ziele mit den Marktchancen verbunden, kann man sich so die besseren Erfolgschancen für den eigenen Karriereweg sichern.

TEKO Schweizerische Fachschule – direkt am Bahnhof SBB, Peter Merian-Strasse 54, 4052 Basel, 061 683 51 10, basel@teko.ch, www.teko.ch

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